Warum gab es Klöster im Mittelalter?

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7 Antworten

Seit der antike lebten Menschen aus religiösen Gründen zusammen.

Im Mittelalter wurde diese Lebensform auch aus wirtschaftlichen Gründen interessant und Herrscher förderten Klostergründungen.  

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Weil Mönche und Nonnen irgendwo wohnen mussten.

Die einzigen Stätten wo die Kunst zu schreiben, das kopieren von Büchern (man konnte noch nciht drucken mit beweglichen Lettern) hoch gehalten wurde, waren die Klöster.

Finanziert über Spenden, zeitweilig ablassbriefe udn Zuwendungen der Herrscher.

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so ziemlich alle Gemeinschaftsreligionen bildeten Klöster, um sich dort zusammen zu tun, ein gemeinsames Projekt zu haben, als auch sich vom Alltag zurückzuziehen.


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Wenn im "I-Net" nichts zu finden ist, greif auf die einschlägige Literatur zurück.

Oder paß im Unterricht auf.

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Och, du findest nichts ... 

Die Eingabe von "Klöster im Mittelalter" ergibt 330.000 Google-Treffer. Meinst du nicht, da könnte auch für dich was dabei sein?

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Naja aus dem selben Grund wieso es heute Klöster gibt?
Religiöse Bedeutung. Welche im Mittelalter präsenter war.
Ich glaub in Klöstern hat man auch bier gebraut

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Kommentar von Ruenbezahl
30.03.2016, 11:56

In manchen Klöstern braut man heute noch Bier, stellt Wein, Schnaps, Kräuterliköre und andere Köstlichkeiten her.  Das macht die Klöster so sympathisch.

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