Warum fürchteten sich die Jünger, als Jesus auf dem See ging?

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11 Antworten

Ist ja auch kurios, wenn plötzlich eine Gestalt über einen See wandelt, in dem man vorher seine Wäsche gewaschen hat und Fische fing. Das war damals ein total finsteres Zeitalter, die Menschen fürchteten sich vor Geistern, Gespenstern, bösen Omen, den falschen Zahlen, Himmelszeichen, den Römern, Krankheiten, strafenden Engeln, fiesen Teufeln und noch viel mehr.

Da gibt es ja wohl kaum einen Grund, sich vor einer Gestalt, die auf dem See wandelt, sich nicht zu fürchten. Und entfernt auf einem See (und nicht etwa locker am Stand watend), erkennt man eine Person ja auch nicht so einfach. Wenn die dann spricht, wird es einfacher.

Naja, und vielleicht war das Ganze ja nur ein lustiger Trick eines listigen Rabbiners, der sich unter Wasser evtl. eine unsichtbare Planke gebaut hat, auf einem gekenterten Boot "wandelte" oder das Gewässer so gut kannte, das er die verborgenen seichten Stellen so gut kannte, dass er damit die Zuschauer verblüffen konnte.

Ist vermutlich eine Glaubensfrage.

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Kommentar von ugaugamann
04.10.2011, 21:15

Naja, und vielleicht war das Ganze ja nur ein lustiger Trick eines listigen Rabbiners, der sich unter Wasser evtl. eine unsichtbare Planke gebaut hat, auf einem gekenterten Boot "wandelte" oder das Gewässer so gut kannte, das er die verborgenen seichten Stellen so gut kannte, dass er damit die Zuschauer verblüffen konnte.

........mitten auf dem See bei schwerem Seegang? Aber deine Suche nach Erklärung ist menschlich, letztlich hast du recht es ist eine Glaubensfrage aber spätestens an der Wiedererweckung eines ,, schon ( nach Verwesung ) riechenden Menschen wäre auch der größte Trickser gescheitert, zumal Lazarus sehr bekannt war.

Ähnlich verhält es sich mit der Speisung der 5000, da gibst nichts zu schummeln weil einfach hunderte Kilos an Speise her müssen, da wäre jedes Cateringunternehmen überfordert, wenn das ein einzelner Mensch schafft braucht man nicht nach doppelten Böden zu suchen.

Er war der für den er sich ausgab, der von dem in den alten Jüdischen Schriften geschrieben steht das die Seinen ihn nicht erkennen werden....

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Erstens hatten die Jünger noch nie erlebt, daß ein Mensch über das Wasser gehen kann. Daher waren sie erschrocken und in einer Ausnahmesituation. Es herrschte ein starker Sturm, der die Sicht behinderte. Außerdem war er wohl noch nicht nahe genug heran gekommen.

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Diese Situation war einfach zu unwirklich. Das hatte es bisher noch nie gegeben. Sie konnten es mit ihren gesunden Menschenverstand nicht einordnen und waren erst erleichtert als sie die vertraute Stimme Jesu gehört hatten.

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naja würdest du keine angst bekommen wenn du jemand auf den wasser laufen sieht xD musst dich halt nur selbst in die lage versetzen ^^

LG

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So Sturm, Regen. Dein bester Freund kommt über das Wasser zu dir gelaufen... Erkennst du ihn? :-)

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weil menschen nicht übers wasser gehen können

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Sie dachten er wäre der Teufel, weil niemand auf dem wasser gehen kann und alle denken, der teufel kann die naturgesetzte brechen und da er das tat, dachten sie dies.

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Weil sie an "Geister" glaubten, sprich Jeshua nicht voll vertrauten...

Vielleicht war es Nacht Mt.14,25), dass sie ihn nicht erkannten ?

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Wie sollten die Jünger als Menschen Gottes Macht verstehen?

Ist heute auch sehr häufig noch so.

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Sie hielten die Gestalt auf dem Wasser für einen Geist.

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Sie hatten Angst, dass er auf dem See abgluckert!

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