Warum für Trumps Weißes Haus arbeiten?

10 Antworten

Warum finden sich überhaupt noch Opfer, die sich zeitweilig dafür hergeben, für Trump zu arbeiten?

In der Regel sind das Parteiangehörige, bzw. Anhänger Trumps.

Warum finden sich überhaupt noch Opfer, die sich zeitweilig dafür hergeben, für Trump zu arbeiten?

Wenn Du artig das machst, was Trump möchte, besteht ja keine Gefahr.

Falls nicht und Du rausfliegst, schreibst Du halt ein Buch über Trump. Scheint ja momentan in Mode zu sein.

Jurist, Volks- und Betriebswirt oder in irgendeiner anderen Richtung Akademiker zu sein, bedeutet nicht automatisch, dass jemand soziale und politische Intelligenz sowie auch nur ein Fünkchen Allgemeinbildung besitzt. Es gibt viele Menschen, die einfach verblendet sind, darunter eben auch Fach-Idioten.

Sich bereit zu erklären, für Trump zu arbeiten, das muss aber nicht zwangsläufig dumm sein oder zu einem Zeitpunkt geistiger Umnachtung geschehen sein, sondern kann durchaus auch taktischem Kalkül entspringen. Ein Grund könnte sein, einem machtbesessenen, durchgeknallten Präsidenten mit anderen Mitstreitern zumindest ein wenig die Kandare anzulegen und das Schlimmste zu verhindern.

Dann gibt es noch das persönliche Kalkül nach dem Motto "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert". Außerdem: Inzwischen gereicht es einem ja fast schon zur Ehre, von Trump zu hören "You're fired". Manch einer kann sein Potenzial erst so richtig entfalten, wenn er durch Trumps Hinauswurf sozusagen geadelt wurde. Der Bekanntheitsgrad ist auf jeden Fall höher als vorher. U.U. beginnt die eigene Anwaltskanzlei erst richtig zu florieren, nachdem man durch Nähe zu einer illustren Persönlichkeit selbst ins Rampenlicht der Öffentlichkeit geraten ist. Und wenn's nicht die Kanzlei ist, in die man zurückkehrt, dann winkt bestimmt an anderer Stelle ein sehr gut dotierter Beraterposten.

Die Experten, die zugesagt haben, haben zum Teil schon viel vor Trumps Inkompetenz gerettet. So könnte man es so sehen, dass sie weniger Trump als viel mehr ihrem Land dienen und mit dieser Ansicht finden sich viele Experten, die gerne ihr Wissen einbringen.

In der Außenwahrnehmung muss man nicht einmal zwingend angst haben den eigenen Ruf ruiniert zu haben. Nehmen wir als Beispiel Herrn Fauci: Er hat sein bestes Versucht Trumps Unwissen und Falschaussagen auszugleichen und wird in der wissenschaftlichen Welt sicherlich dafür auch eine entsprechende Anerkennung bekommen. Es kommt eben immer darauf an in wiefern man nach Trumps Pfeife tanzt. Mit so einem Präsidenten ist der Job sicherlich nicht einfach, aber immerhin noch erstrebenswert.

Weil es verdam*t noch mal WICHTIG ist, die Bevölkerung aufzuklären!

Ich nahm da Fauci als Beispiel.

Und Nein, man kann nicht das Gehalt bestimmen. Wirst du unverschämt, dann nimmt Trump sofort einen seiner Mitläufer.

Oder willst du gleich ALLE Kontrollmechanismen Trump's Team übergeben?

Du solltest froh sein, dass (noch) nicht alle Ämter mit Trump-Unterstützer besetzt sind.

Woher ich das weiß:Recherche

Da gibt es zwei Sorten:

Die Anhänger, die so sind und denken wie er.

Die Idealisten, die versuchen durch Mitwirken Schlimmeres zu verhindern. Was meist mit Rauswurf endet.

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