Warum führt/führte Frontex sogenannte "Push-Back" Aktionen durch?

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1 Antwort

Habe mich nur grob schlau gemacht was das sind, aber danach zu urteilen komme ich zu folgenden Gründen/Grund:

Jeder Mensch hat das Recht in ein anderes Land zu fliehen und dort Asyl oder anderen Schutz zu beantragen. So ist es auch im EU Recht festgelegt, wer in der EU ankommt hat das Recht einen Antrag zu stellen und das dieser geprüft wird.

Und genau da beginnt das Problem, denn damals wie heute sind besonders Flüchtlinge aus Afrika und islamischen Ländern nicht gern gesehen in Europa, allen offiziellen Beteuerungen zum Trotz, denn diese Kosten Geld, bewirken häufig Ärger und sind von Teilen der Bevölkerung unerwünscht.
Dies umso mehr in den Ländern mit Außengrenzen, wo diese hauptsächlich ankommen. Sind die Leute aber erstmal im System, muss man sich deren Fall annehmen. Dies führte zu den sgn. "Push Back" Aktionen, also illegale und/oder inoffizielle Maßnahmen um Flüchtlinge zu hindern EU Festland zu erreichen oder einen Antrag zu stellen.

Frontex selbst bestreitet die Verantwortung, Unterstützung oder Durchführung dieser Aktionen; wenig glaubwürdig meiner Meinung nach, denn es ist indirekt Sinn und Zweck von Frontex unerwünschte Leute von der EU fern zu halten.

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