Warum fühlt man sich beim Weinen so frei?

7 Antworten

Weil dadurch Hormone ausgeschüttet werden die eben jenes Gefühl des "befreit sein" verursachen. Weinen selbst ist also eher als "Ventil" zu betrachten das bei Überdruck sich öffnet. Eine überaus wichtige Funktion, sonst könnte der Verstand und die emotionale Ausgewogenheit zu einer Reizüberflutung führen mit allen damit verbundenen negativen Folgen.

Weil es eine Körperfunktion ist um Streß, Ärger, Überforderung, Angst und alles was negativ ist abzubauen, es werden Hormone beim Weinen ausgeschüttet die dir helfen das du dich wieder besser fühlst.

Guten Abend JayJay 11,

wenn man weint, werden die Hormone ausgeschüttet und jenes Gefühl befreit einen. Es ist eine Reitzflutung der Augen.

Weinen kann auch erleichternd sein und danach fühlt man sich eben wieder besser und es kann auch die Seele vom Ärger, Stress gut befreien.

Und Du läßt die Trauer und Wut aus Dir heraus. Und das ist dann widerum eine Erleichterung für Dich und man fühlt sich danach einfach wieder besser.

Ich hoffe, dass ich Dir helfen konnte.

Gruß Angelika

naja, du laesst die trauer raus. bist danach vielleicht n bischen kaputt, aber erleichtert- ist doch klar!

Weinen (und Lachen) tut man in Situationen die das Gehirn noch nicht verarbeiten kann. Durch das Weinen werden dann Hormone ausgeschüttet und dieser "Impulsstau" im Hirn wird abgebaut. Dadurch wird dann ein Gefühl der Freiheit und Befreitheit ausgelöst, wenn man das mal von der Wissenschaftlichen Seite betrachtet.

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