Warum fühlen Kiffer sich angegriffen wenn man behauptet das Cannabis nicht ungefährlich für die Psyche ist?

15 Antworten

^^ Na ja,es könnte halt sein,das es unbewusste Ängste sind,und das wird dann mit einer Abwehrreaktion "bewältigt".

Oder,man will ja eine starke und gesunde haben.In der Klapse landen ja immer nur die anderen.^^

Wenn Leute behaupten dass Cannabis Depressionen verursacht obwohl es sie in Wirklichkeit eher lindert ist es doch klar dass manche sich dann aufregen:

"Preclinical and clinical studies show that cannabis modulates mood and possesses antidepressant-like properties, mediated by the agonistic activity of cannabinoids on central CB1 receptors (CB1Rs)."

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/m/pubmed/17959812/

Ebenso wenn behauptet wird dass Thc Schizophrenie verursacht nur weil Schizophrene häufiger kiffen...

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@NeuerNutzer99

Beides ist richtig.Ich weiss,das z.B.bei Polyneuropathie Psychopharmaka wie auch ein Cannabisprogramm helfen können,aber auch Epilepsie auslösen können.

Bei Kindern und Jugendlichen ist eine Psychose wahrscheinlich.Bei Erwachsenen eher unwahrscheinlich.

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Es kommt wohl ganz einfach darauf an wie man diese Fakten von sich gibt. Natürlich gibt es auch zu genüge Konsumenten die so naiv sind und glauben es gäbe keine Problematik damit.

Ich bin Verantwortung voller Genuss kiffer der nur einmal im Monat kifft und fühle mich nicht angegriffen .

Finde das echt manche mit ihren konsum es zu stark übertreiben und sowas ist gefährlich (finde ich)

Jo

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