Warum fühle ich mich wie arbeitslos, wenn ich im Homeoffice arbeite?

10 Antworten

Ich persönlich mag das Homeoffice, da ich dann einfach freier bin. Arbeitslos fühle ich mich deswegen aber nicht, da ich am Ende des Tages trotzdem sehe, was ich geschafft habe.

Manche Personen haben hier in der Regel ein Motivationsproblem, bzw. lassen sich ablenken.

In meinem Bekanntenkreis ist es dann schon mal so, dass man erst in Ruhe ausschläft, gemütlich frühstückt und dann am späten Vormittag mit der Arbeit beginnt.

Im Sommer sitzen diese dann teilweise mit dem Laptop auf dem Balkon.

Ich habe teilweise morgens um 6 mit der Arbeit begonnen und hatte hierfür ein kleines "Büro" in meiner Wohnung. Das fühlt sich dann teilweise schon so an, als wäre ich auf Arbeit.

Letztendlich wird dienstlich und privat teilweise vermischt. Ich kann mich auch vormittags um 10.00 Uhr mal spontan entscheiden, in den Supermarkt zu fahren

Es ist glaube ich nicht jeder fürs Homeoffice geschaffen.

Du brauchst es vielleicht einfach, dass du zum Arbeiten das Haus verlässt.

Ich arbeite auch nebenbei freiberuflich von zu Hause aus. Das macht mir schon Spaß und da bin ich auch produktiv. Aber ich könnte mir das nicht in Vollzeit vorstellen. Da würde mir die Decke auf den Kopf fallen und sich wahrscheinlich das gleiche Gefühl, wie bei dir, einschleichen.

Ich arbeite auch im Homeoffice. 

Um mich zu motivieren und möglichst produktiv zu sein, richte ich mir feste Zeiten und eine routinierte Arbeitsweise ein. 

Ich fange also immer zur selben Zeit an und erledige vorher alles was ich auch machen würden wenn ich zur Arbeit gehen würde. Also duschen, Anziehen, schminken usw.

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Dankeschön

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