Warum fühle ich alles gedämpft? Wie geht das weg?

2 Antworten

Das wären einige von Symptomen, die unter dem Begriff Depressionen laufen.  Also Gleichgültigkeit, Freudlosigkeit, Interesselosigkeit. Hier wäre ein Gespräch mit einem Psychotherapeuten angebracht, um neue Perspektiven zu entwickeln, die 'Dein Leben wieder bunter machen. LG Silvie


Hi, ich sehe das ganz ähnlich wie Silvie ... . Was Du schreibst könnte schon auf eine Depression hindeuten. Die kann (aus eigener Erfahrung) auch in unterschiedlichen Phasen immer mal wieder stärker auftreten. Damit ist nicht zu spaßen. Du solltest das ehrlich ärztlich abchecken. 

Du könntest auch vorab einen Depressions Selbsttest im Netz machen. Einige Kliniken bieten das seriös an. Die seriösen Tests sind kostenlos und anonym und wissenschaftlich fundiert. (Es gibt auch schlimme, wo man dann im Ergebnis ein Nahrungsergänzungsmittel kaufen soll oder so... . ) Auf der folgenden Seite findest Du 3 gute Tests... . 

http://www.depressionende.de/depressionen-test/

Einstweilen alles Liebe und viel Kraft!

Dana

Ich habe Depressionen. Ärzte helfen nicht. Was kann ich tun?

Hallo, ich bin 36 Jahre alt. Bei mir wurde 27.03.2017 festgestellt von Ärzten im Krankenhaus das ich Depressionen habe. Wahrscheinlich seit Geburt an. Von Jahr zu Jahr wurde es immer schlimmer. Zeige kaum Gefühle weder lachen noch sonst was und wurde immer aggressiver, aber nicht gewalttätig. Als mein Bruder letztes Jahr (36j.) verstorben ist durch Depression mit Herzinfarkt, war ich nur voller Trauer. Habe dann zum ersten Mal Cannabis konsumiert im September 2016. Meine Stimmung wurde viel besser, wurde fröhlicher, konnte lachen, keine Aggressivität.

Als viele Leute sich Beklagten wegen dem kiffen, hatte die Polizei mehrmals sich eingemischt und wurde mehrmals belehrt wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Habe dann aufgehört zu kiffen. Bin dann zusammen geklappt und war im Krankenhaus gelandet. 2 Wochen war ich im Krankenhaus.

Ich nehme seit 27.03.2017 das Medikament Mirtazapin. Wir haben fast Ende Mai und ich sehe keine Verbesserung. Mein Status wurde nicht besser sondern schlimmer.

Bin Wohnungslos geworden, Arbeit verloren wegen der scheiss Medizin. Gott sei dank habe ich noch meine Selbständige Arbeit, die schwankt auch ganz schön.

Ich habe dem Hausarzt mitgeteilt das es mir immer noch nicht besser geht sondern immer schlechter. Auch dem Psychiater habe ich dies mitgeteilt. Sagten nur ich soll auf 30 MG erhöhen. Dann gings mir richtig schlechter. Bin mehrmals zusammen geklappt und sagen immer wieder Mirtazapin. Ich drohte den Ärzten Cannabis wieder zu konsumieren und Mirtazapin abzusetzen. Dann sagten die Suchtambulanz, obwohl ich gar nicht süchtig bin. Habe keinerlei verlangen Cannabis zu rauchen.

Wenn ich das richtige Cannabis habe ist es gut für Depressionen. Aber es muss doch ein Medikament geben das meine Gefühle aufpeppert und das die Depressionen weggehen. Das Mirtazapin ist antidepressiv Medikament. Ich bin nicht im Status das ich mich umbringen würde.

Was sagt Ihr dazu und was kann ich tun ?

Ich will nicht sterben wie mein Bruder durch Depression mit Herzinfarkt. Ich glaube das es nur Geldmacherei ist

Folgende Ärzte habe ich in Köln.

Praxis Hohenstaufenring
Dr. med. Stefan Scholten
Richard-Wagner-Str. 9-11
50674 Köln

Medizinisch Psychologische Gemeinschaft
Dipl.-Psych. Dr. med. Frieder Nau und Kollegen
Neumarkt 8 - 10
50667 Köln

LVR Merheim in Köln

Danke für die hilfreichen antworten erstmal.

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Kann man lernen seine Emotionen auszuleben?

Hey, ich bin schon lange auf der Suche nach einer Lösung für mein Problem.

Ich bin depressiv gestört und bin deswegen seit kurzen in Behandlung. (Ich habe davor 8 Jahre lang nichts gesagt und über die Zeit alles verdrängt.) Nun sagte meine Psychologin, dass es wichtig sei, dass ich mich meinen Emotionen hingebe und sie auslebe. Ich kann das aber irgendwie nicht. Ich habe das Gefühl weinen zu wollen, aber es geht nicht. Egal, was ich auch tue. Es ist, als würde mein Kopf das Signal geben, mein Körper würde dieses aber ignorieren.

Wenn ich dann endlich mal weinen kann, erleichtert das mich extrem und ich fühle mich danach auch wirklich besser. Ich wünschte ich könnte täglich weinen und meine Emotionen einfach ausleben. Egal, was es ist. Ich kann nichts mehr steuern und meine Psychologin kann mir ja auch schlecht sagen, wie genau man das macht. Hat jemand von euch vielleicht eine Idee oder auch nur einen Gedanken, den er/sie da mit mir teilen möchte? Ich bin echt dankbar für jeden Kommentar.

  • slxth
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Kann man seine Gefühle und Emotionen verlieren?

Hey, seit ungefähr einem halben Jahr denke ich dass ich meine Emotionen und Gefühle irgendwie verloren habe. Zbsp. ist es so: wenn ich Horrorfilme gucke spüre ich garkeine Angst oder sonst was. Und vor diesem halben Jahr habe ich immer etwas Angst gespürt und sowas. Vor einiger Zeit war ich auch beim Oktoberfest und bin mit einigen Fahrgeschäften gefahren bei denen ich früher immer dieses Adrenalin Gefühl hatte, aber dieses Mal spürte ich rein garnichts.
Es ist auch so, ich merke nie ob ich glücklich oder traurig bin. Ich empfinde auch keine Liebe mehr, also zbsp. zu meinen Eltern. Letztens ist auch etwas passiert was mich eigentlich wirklich traurig gemacht hätte, und ich glaube ich war traurig aber ich habe keine Trauer gespürt, ich habe zwar geweint aber ich spürte es irgendwie nicht. Ich hoffe ihr versteht was ich meine. Ich fühle mich einfach so als wäre ich tot oder einfach nur eine komplett leere Hülle. Ich bin irgendwie auch immer müde, egal wie viel ich schlafe und habe auch keine Motivation zu irgendwas. Meint ihr man kann seine Gefühle und Emotionen wirklich verlieren?

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Ich will sterben, egal wie. Ich habe aber keinen Grund, es ist mir alles irgendwie einfach ziemlich gleichgültig. Ist das seltsam?

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Manchmal fühle ich mich so emotionslos - was kann ich dagegen tun?

Hallo Leute,

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