Warum fühl man sich unterm Sternenhimmel so sorglos, glücklich?

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4 Antworten

Vllt weil man dann weiß das man nicht im Mittelpunkt der Welt steht und man erkennt, dass es die Sorgen die man hier hat in der Ferne nicht gibt, dass man so sehr man diesen Planeten zerstört, draußen alles seinen gewohnten Gang nimmt. Gleichzeitig empfidnest man aber sicherlich auch dankbarkeit, das man womöglich auf dem einzigen Planeten lebt, auf dem ein Leben wie wir es kennen möglich ist, das Glück das es uns so gibt. Sicherlich auch die Sehnsucht nach der Ferne. Die Schönheit einer übergeordneten Welt die es auch ohne uns gibt. Eine Welt die unberührt von der zerstörerischen Kraft ist, die wir Menschen auf usner System ausüben (obwohl es viel bedrohliccheres für usn Menschen gibt). Für uns Menschen ist sicherlich die Unendlichkeit im Raum als auch in der Zeit beindruckend, die ganz im Gegensatz zu unserm kurzen und sehr beschränkten Leben steht. Auch unser begrenztes Wissen steht im Gegensatz zu dem unendlcihen Wissen des Universums, das Licht teilt uns Wissen aus Milliarden von jahren, aus Milliarden Lichtjahren mit. Sicherlich findet man in dieser für uns nicht fassbaren Welt auch etwas metaphysisches, etwas Göttliches uns übergeordnetes was uns fasziniert. Der Mensch hat immer shcon versucht sein Schicksal in den Sternen zu suchen und der z.b. der Seefahrt dienten die Sterne stehts als Orientierung. Diese Sorglosigkeit kann man evtl. auch mit dem Platz deuten. Die Enge unserer Gesellschaft im Gegensatz zum unendlichen Raum (wo meist einfach garnix ist) und die Unberührtheit, gewissenmaßen die Natur des Ganzen, auf die der Mensch kaum Einfluß hat. Die Stabilität leitet, gewissermaßen ein Schutz. Und sicherlich dieses Gefühl von Dankbarkeit das wir hier Leben dürfen, geschützt durch unsere Atmosphäre oder usnere Erdneigung und den apssenden Abstand zur Sonne oder schwarzen Löchern, die uns aber nur sicher erscheint, weil unsere Lebensspanne so begrenzt ist (eigentlich sind wir es nicht: Asteroidem, Sonnenstrahlung, ... Zerstörungskraft die weit über die Macht aller Atombomben der Welt hinausgeht) letzendlich ist es wohl auch der Reiz das aus der Zerstörung immer wieder neues Leben hervorgeht, in unserer Natur, im Mikrokosmos (im ganz kleinen) und im Makrokosmos ein neues Leben der Sterne, deren Leuchten uns das Leben vermitteln (aber oft schon Tod sind wenn uns ihr Licht erreicht).

So ich habe mal ein wenig improvisiert und hoffe das da ein interessanter Gedanke für dich bei war ;)

Interessant auf jeden Fall, thanks ;-))

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Geht mir auch immer so :) Ich sitze fast jede Nacht aufm Balkon, guck die Sterne an, hör den Wölfen (Wildpark in der Nähe ;)) zu und freu mich über das Leben, egal wie schlimm der Tag war :)

Ich weiß nicht, warum es viele Menschen so glücklich macht, aber mir kommt es dann immer so vor, als wären die Probleme mal kurz genauso weit entfernt, wie die Sterne. Und ich finde es beruhigend, dass die Sterne jede Nacht einfach ruhig am Himmel stehen. Kein Stress, keine Hektik.

Vielleicht liegt's auch daran, dass mir meine Mutter, als ich noch 5 war und mein Opa gestorben ist, gesagt hat, dass er immer der hellste Stern am Himmel ist, dass ich ihn noch sehen kann. Ich schätze, ich verbinde den Sternenhimmel mit Geborgenheit. Wahrscheinlich hat da jeder seine eigene Geschichte dazu ;)

hallööchen,

  • ich weiss, was du meinst, du erinnerst mich an meine jugend, mit dem rücken auf dem waldboden liegend, in einer lichtung und unendlich viele sterne über uns (wir waren eine kleine gruppe "nachtwanderer", wir wollten sternschnuppen sehen...

  • es war so zauberhaft, der wirklichkeit total entrückt, da hätte ich liegen bleiben können, alles um mich herum war irgenwie "weg"...

  • das gleiche mache ich zu jeder jahreszeit auf der terrasse (auf dem stuhl sitzend) und dieser sternenhimmel fasziniert mich jedesmal aufs neue...

  • es ist ein wenig so, wenn du die erde aus dem flugzeug betrachtest, nur umgekehrt, da ist ein gefühl von wesentlichem und der tägliche ärger, stress, und sorgen treten tatsächlich in den hintergrund...

  • der blick in den nachthimmel ist für mich meditativ, ergreifend, weil so unendlich gross und perfekt, und ich bin ein teil davon...

  • alles gute

Mir geht´s ganz genauso. ^^ - Da sieht man auch, wie klein man eigentlich ist..

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weil die drogen nachts am sanftesten wirken.

Na dann, sollte ich wohl die Finger von denen lassen :-)

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