Warum treten Frauen, die Muslime heiraten möchten, immer zur muslimischen Religion über? Warum passiert fast nie das Gegenteil?

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9 Antworten

Das liegt wohl daran, dass meistens die Religion des Vaters durchgesetzt wird und die Kinder demnach erzogen werden.

Wenn eine muslimische Frau einen christlichen Mann heiratet, wird das Kind meistens chrsitlich erzogen.

Weil muslimische Männer das eher weniger dulden erwarten sie von ihren Frauen, dass sie konvertieren.

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Soweit ich weiß, dürfen männliche Mosleme sowohl Jüdinnen als auch Christinnen heiraten, während es den weiblichen Moslemen verboten ist, andere Männer als Mosleme zu heiraten.

Wenn nun ein moslemischer Mann eine Jüdin oder Christin zur Frau nimmt, muss er ihr laut Islam ihre freie Religionsausübung gewährleisten.

Sofern eine solche Frau nun den Islam annimmt, geschieht es "freiwillig".

Die Gründe dafür mögen vielfältig sein.

Vielleicht entsteht aus dem Umfeld ein sozialer Druck, oder sie will ihrem Mann einen Gefallen tun, oder den Kindern....vielleicht ist ihr Religion auch ziemlich egal...oder irgendetwas erscheint ihr überzeugend.

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Jedenfalls hat sie ja die Aufgabe, die Kinder islamisch zu erziehen. 

Wie sie das als Jüdin oder Christin überhaupt kann... diese Frage beantwortet der Islam nicht.

Aber daraus könnte ein enormer sozialer Druck entstehen:

1.) Der moslemische Mann wird ihr schon deutlich machen, dass sie niemals mit ihm im Paradies leben wird, da sie als Jüdin oder Christin garantiert nicht ins Paradies kommen kann ( laut Islam)

Selbst wenn sie das nicht glaubt, würde sie vielleicht ihrem Mann den Gefallen tun, formal zum Islam zu konvertieren, damit er "Ruhe gibt"

2.) Spätestens bei vorhandenen Kindern wird es in der Tat schwierig... selbst wenn sie soviel vom Islam weiß, dass sie die Kids islamisch erziehen kann...

muss sie den Kids auch irgendwann sagen:

" Ihr, meine Kinder, habt als Mosleme Aussicht, ins Paradies zu kommen... aber mich, eure Mutter, werdet ihr nur in der Hölle schmoren sehen, denn ich werde nicht ins Paradies kommen können. 

Allah gewährt Jüdinnen und Christinnen keinen Zugang zum Paradies...die kommen ganz sicher in die Hölle..."

Daraus könnte nun ebenfalls ein enormer Druck entstehen, wenn die Kids zu flennen anfangen, und die Mutter bitten, auch Moslema zu werden....

.....sie könnte die Kids ja noch trösten, und sagen:

" Im Paradies gibt es keine schlechten Gefühle, es wird euch dann gar nichts ausmachen, dass ich in der Hölle bin..."

Damit hätte sie laut Islam zwar Recht, aber die Kids werden es nicht verstehen können/wollen

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....ich vermute, solche Dinge und Überlegungen werden auch mitspielen, weshalb eine Frau zum Islam übertritt, die einen moslemischen Mann hat.

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Muslime dürfen doch gar nicht konvertieren. Darauf steht in vielen Ländern die Todesstrafe. Hier wär es zwar möglich, wird vllt. auch hin und wieder vorkommen, aber Ärger mit der muslimischen Familie wird wohl vorprogrammiert sein.

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Wahrscheinlich werden Frauen, die christlich sehr engegiert sind, gar nicht versuchen, einen Muslim zu heiraten. Diejenigen, die das tun, sind wahrscheinlich religiös nicht gebunden und konvertieren darum leichter zum Islam als ein überzeugter Muslim zum Christentum.

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Hallo, Leminee.

Weil du als Frau einen Muslim nicht davon überzeugen kannst, denn laut seines Glaubens stehst du unter ihm.

Das sagt schon deutlich der Spruch: Ein Mann - ein Wort. Eine Frau - ein Wortbruch, den ein Muslim mir gegenüber mal anbrachte, lG.


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Die Frauen müssen das doch garnicht sie suchen sich das selbst aus :)!

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Kommentar von Agentpony
23.04.2016, 17:46

...typischerweise motiviert durch Druck von seiten des Bräutigams und/oder seiner Sippe.

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Weil der Islam die Religion ist, die Allah für alle Menschen ausgewählt hat.
Wenn also ein Mensch mit dem Islam in Verbindung kommt und davon erfährt, dann muss er sich Gedanken machen was richtig ist oder falsch.

Allah hat auch jedem Menschen die Gabe gegeben den Islam als richtige Religion zu erkennen.

Das Gegenteil soll bedeuten, warum die Männer nicht zum Christentum übertreten? Ja ganz einfach. Das widerspricht ganz klar der Fitra (der Natur des Menschen).

Die Fitra ist eine dem Menschen angeborene Eigenschaft bzw. Fähigkeit. Das arabische Wort "Fitra" stammt von "fatara" (hervorbrechen). Diese Eigenschaft ermöglicht es jedem Menschen, die Wahrheit selbständig zu finden. Er muss nur wollen.

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Kommentar von telesphorus
24.04.2016, 10:45

Tja und wenn diese "gabe" versagt und die Person nicht den Islam annimmt....ist es also ein Verstoß gegen die Natur. Ist halt blöd wenn andere Religionen auch von sich selbst behaupten die Wahrheit gepachtet zu haben...

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Kommentar von randomhuman
24.04.2016, 20:58

Völliger Quatsch. Die Natur des Menschen beruht nicht auf irgendeiner Religion, sondern auf biologischen belegbaren Prozessen. 

Lügen verbreiten bringt dich ganz schnell in die Hölle. ;)

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Das müssen Frauen nicht.

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Hast du das mit Google übersetzt?

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Kommentar von Leminee
23.04.2016, 16:15

Nein, habe ich selber geschrieben

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