warum fragt der Mensch nach dem Sinn des Lebens?

5 Antworten

Hallo user1669

Weil der Mensch weiss, dass es einen gibt. Und dieser wichtig für ihn ist.

Der Sinn des Lebens besteht darin, Erfahrungen zu machen. Auch wenn Du schon im vornherein weisst, wie eine Begebenheit die Du anpackst sich entwickeln wird, weisst du doch nicht wie sie sich anfühlt, wenn Du sie selbst erlebst. Ein banales Beispiel: Kleine Kinder und Herdplatte. Manchen reicht zu Wissen dass es wehtut, anderen halt nicht.

Die Erfahrungen die Du machen willst, sollten einfach auf andere Lebewesen keine negativen Auswirkungen haben. Ansonsten ist alles soweit erlaubt. Klar gibt's vielleicht mal einen Fehltritt, aber bitte nicht ständig wiederholen.

Eine konkrete Zielsetzung ist ebenfalls nicht zu unterschätzen, da natürlich etwas wählen, an dem Du und je nach dem auch andere Freude haben werden.

Die Weiterentwicklung der Spezies Mensch ist ebenfalls ein Teil vom Sinn des Lebens. Da hapert's seit einiger Zeit recht heftig. Darum ist die momentane Situation weltweit halt so wie sie ist. Können wir allerdings ändern, aber sicher nicht von heute auf morgen. Für unsere Kinder und die Enkel wird's aber knapp, wenn wir nichts ändern. Kann aber jeder. Lies mal das kleine Büchlein Wissen versus Glauben von Forest R. Rickley, dann bist du nach höchstens 4 Stunden soweit, dass Du Deinen Sinn des Lebens und auch einen Teil dessen der anderen Menschen recht präzise selbst erkennen kannst. Viel Spass dabei.

Lieber Gruss

wenn man alles hat: fehlt was

alle befriedigungen sind vergänglich

des menschen sehnsucht geht nach einer befriedigung,die nicht aufhört

da fragt er also: was ist der sinn des lebens

dazu folgende betrachtung:

LEBENSSINN­

Jeder will gluecklich sein. jetzt siehst du: soviele menschen sterben,ohne sehr glücklich gewesen zu sein.du hast vielleicht schon davon gehört,daß man in den letzten augenblicken seines lebens sein ganzes leben wie einen film vor sich ablaufen sieht.das ist wie im traum: der dauert eigentlich nur kurz,aber wenn du träumst, erscheint er dir so lange wie im täglichen leben.dann denkt dieser mensch: o,das habe ich nicht gehabt.das hätte ich gerne gehabt,mehr freunde,jemand, der mich liebt usw.dann stirbt der mensch und irgendwann - denn nach dem tod geht das leben weiter - sagt er sich: ich will wieder zurück,um all das schöne,das ich nicht gehabt habe,zu erleben.er macht also einen plan,was er alles haben will.das ist der grund für seine wiedergeburt. wenn das leben zuende geht,passiert wieder dasselbe.nun fällt ihm z.b. ein: wäre es nicht gut,wenn ich für mehr gerechtigkeit kämpfen würde.ich möchte,dass es auch anderen gut geht.und so geht das weiter von einem leben zum anderen bis- ja, bis was passiert? bis du dahin zurückgekommen bist,wo du vor vielen,vielen jahren gestartet bist,du kehrst zu dir selbst zurück.zu gott.denn da ist es am besten.dann brauchst du nicht mehr zu lernen,ein glücklicher mensch zu werden.brauchst nicht mehr zurückzukommen. ZUSATZBEMERKUNG: kennst du das wort: was du säst,erntest du? der eine bekommt bestrafung sofort,der andere später. so ist das auch mit belohnung. wenn ein mensch schlechtes tut,wird er lange zeit nicht bestraft.wenn er einmal einsieht,dass er was falsches macht,dann wird er schnell bestraft,denn er hat ja schon erkannt,dass er vorher viel schlimmes gemacht hat.früher oder später - je nach der entwicklung des einzelnen. wie können wir die beurteilen? - kennen wir,was der einzelne alles zu lernen hat,um glücklich zu werden? manche glauben,glücklich zu sein,wenn sie stehlen.sonst würden sie das ja nicht tun. früher oder später bekommt jede/r seine/ihre belohnung. man sehe sich diktaturen an: sie halten sich für ne weile.aber dann gehen sie kaputt.kann lange dauern.rußland z.b.,die haben jahrhunderte unter schlimmen zaren etc gelitten. jetzt sieht das etwas besser aus.wie lange war die mauer da?früher wurden viele frauen als hexen verbrannt.völlig zu unrecht.heute gibts das in europa nicht mehr. letzten endes wird sich alles zum guten wenden.denn das gute hat kein ende,das schlechte aber schon.in uns allen gibts n guten kern.theologen sagen dazu: das göttliche in uns.und den kann man einfach nicht töten.aber das negative in uns - gott läßt uns ja die entscheidung für gut oder böse - das kann man loswerden.wenn z.b. ich mein leben überblicke, sehe ich: was hab ich alles an negativem getan! ich sehe dann aber auch: ne menge ist davon weg. weil ich irgendwann mal sah: nee,das ist nicht gut.

LEBENSSINN

lernen,glücklich zu werden.was ist glücklich sein? man selbst zu sein.was ist selbst? das,von dem du dich entfernt hast: gott,die pure energie,weder schaff- noch zerstörbar (satz der thermodynamik),also ewig. wie kommt man da hin? man braucht viele leben,in die man geht mit einem lebensplan,der das enthält,was man meint,das es einen glücklich macht.

GLUECKSELIGKEIT

habe ich einmal glücklich-sein erfahren,will ich es immer haben.unglück kommt wieder,weil der eigene evolutionspunkt noch nicht soweit ist,das negative nicht mehr anzuziehen. das betrifft aber nicht unglück,das von aussen kommt. deshalb ist man erst dann von jedem unglück befreit,wenn alle wesen glücklich sind. zusammengefasst: eine regel glück >> unglück >> glück etc gibts nicht. 2.die glückseligkeit ist eine stetig sich verändernde erfahrung,also durchaus nicht langweilig. ich hab keinen bock mehr auf unglück.das kenne ich.raus aus dem leiden.glückseligkeit ist wunderbar.erlebe ich immer mehr.an unglück kann ich mich nicht erfreuen.freude erfreut. nebenbei: buddha lehrte: leiden im leben lernen auszutilgen.jesus sagte: das königreich des himmels ist IN dir.

Eben weil er ein MENSCH ist und kein Tier (das fragt nicht nach dem Sinn) und auch kein Roboter.

Weil er sich und sein Selbst und seine wahre Größe gerne kennen lernen will.

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