Warum flüchten so wenige Norkoreaner aus ihrem Land?

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Nordkorea ist ein regime, wie es damals die DDR war, nur dass Kim Jong-Il größenwahnsinniger ist als es Ulbricht, Honecker oder Krenz waren. Und da wird halt darauf aufgepasst, dass niemand das Land verläßt. Nord- und Südkorea trennt ja auch eine massiv  materielle Grenze, wenn ich richtig informiert bin. Deshalb ist das so eine Sache. Die würden wahrscheinlich gerne, aber wenn da einer an der Macht ist, der vom Wahnsinn zerfressen ist, schreckt er auch nicht vor Mord zurück. Nordkorea ist ein sehr isoliertes land. Sah man ja auch bei der WM 2010, als die norkoreanische Mannschaft auftrat und man über die nichts wußte, außer dass das Training einem Straflager glich. Das sagt ja schon viel aus.

Da brauchen sie kein Straflager beim Training weil das ganze Land eins

ist.

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@Strassenkater

Also ich würde gerne wissen, wo DerBestimmer und Strassenkater ihre Informationen herhaben. Also im Ernst, welche Publikationen, welche Texte. Vielleicht kann ich mich dann sogar eurer Meinung anschließen!

Mir ist einfach dieses "das weiß man halt" oder "das schreiben alle " oder "wenn ich richtig unterrichtet bin" ein bisschen wenig.

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@Snanifo

So manche Informationen können trotz ehernen Zensurmauern durchschlüpfen und das wenige, was man weiß, läßt einen schon viel erklären. Neben dem Internet, wo ja jeder schreiben kann, was er will, gibt es noch das TV. Und damit meine ich nicht primitive Sender wie RTL oder PRO7, sondern die GEZ-Sender. Journalisten sind an der Sorgfaltspflicht sowie die Unerläßlichkeit des Recherchierens gebunden und somit  m.E. vertrauenswürdig. Und es gibt immer noch im Exil lebende Nordkoreaner, die "interessantes" berichten können. Liebe(r) Snanifo, etwas mehr Vertrauen, dein Argwohn klingt nach wikipedianischem Zweifel

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es ist viel schwerer zu flüchten. Die Sperrzone bis zu den Grenzen beträgt im Gegensatz zur DDR viele Kilometer (in der DDR nur wenige Meter). Abgesehen davon werden sie eventuell von den Südkoreanern als Spione erschossen (war in Deutschland auch nicht so).

Ansonsten wissen die Nordkoreaner so gut wie nichts vom Ausland. Die Propaganda macht ja alles schlecht. Die werden praktisch dumm gehalten

Nun Mismid die Sperrzone in Berlin- doch in der Republik war mehre Kilometer breit 

 man benötigte eine Extragenemigung durch die Deutsche Vokspolizei 

um in diese Sperrzone einreisen zu können.So einfach war es nicht.

Nur bedenke die Grenze nach China ist nicht so dicht dabei gelingt es ab und zu Nordkoreaner abzuhauen -nur aufpassen müssen sie auch vor den Chinesen die schicken sie nach Nordkorea zurück.

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südkorea nimmt die flüchtigen aus nordkorea auf. sie erschiessen die doch nicht einfach.

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In nordkorea hat man den menschen eingeredet, wie böse der westen ist (manchmal muste man garicht lügen).
Und hat man eingerdet wie böse nordkorea ist, nordkora wird aber neist nicht wegen Verbrehcen an der bevölkerung kritisiert, viel eher für ihre wirtschaftsform.

 

Die hakten den westen für mindestesn so schimm wie du nordkorea ;)

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zb hätte man ja zb als Familie oder Gruppe ein Boot zb ein Segelboot nehmen können oder einen Kutter gab es sicher und das zur Tarnung schwarz streichen und etwas Proviant kaufen und dann bei Nacht wenn es dunkel war mit dem Boot los und Richtung Dänemark oder Schweden und dann dort an Land und dort Asyl bekommen oder dann weiter in die BRD oder gleich in die BRD. Oder es hätte ein Boot vom Westen auch kommen können und die abholen.

Aber war das möglich und wurde die auch die Küste und die Ostsee überwacht zb gab es Soldaten am Strand und gab es eine Küstenwache und hat die Marine kontrolliert? Und wäre ein Boot mit Flüchtlingen bei Nacht entkommen bis es in Dänemark war weil die Hoheitsgewässer der DDR endeten ja mal oder wären sie schon davor an Land beobachtet und festgenommen worden oder hätte sie ein Kriegsschiff gleich abgefangen?

Also weil auch heute kommen ja viele Flüchtlinge in Booten über das Meer aber gab es das auch mal in der DDR und war ihnen das bekannt und hätte die DDR es bemerkt wenn viele ihrer Bürger mit Booten und Schiffen über die Ostsee entkommen wären und sie so heimlich verlassen hätten? An der Grenze durfte man nicht an den Strand aber sonst schon und da war sicher bei Nacht nicht immer eine Wache und ein kleines Boot sieht man im dunkeln auch nicht und hätte eine Chance mit Ruder, Segel oder Motor wenn sie weit genug weg sind und wie weit ist es denn von der DDR Küste bis Dänemark oder von Rügen bis Schweden nur etwa 100 km und kann man das schaffen und ist es gefährlich und braucht man einen Kompass und Kenntnisse auf See und viel Proviant zb Essen und Trinken falls man länger auf See ist und bis man gerettet wird von einem anderen Schiff und war es wichtig ob Sommer oder Winter war?

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