Warum flieht die Mehrheit der Flüchtlinge nach De und nicht nach Fr oder Italien?

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15 Antworten

Auch Italien hat hohe Flüchtlingszahlen zu verzeichnen und war durch seine Randlange von der Situation schon sehr viel früher belastet als Deutschland und andere europäischen Länder. Man kann nicht alle Probleme an den Rändern der EU auslagern, Schengen hin oder her.
Schau mal, wie viel Flüchtlinge es beispielsweise auf Sizilien gibt.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-in-italien-die-zahlen-steigen-wieder-a-1095348.html

Na das kann man nicht so pauschalieren.
Natürlich sind inzwischen weit mehr als 1 Million Flüchtlinge bei uns aber eigentlich war Merkels Absicht, als sie sagte wir schaffen das, die gesamte EU gemeint.

In Fragen wie Griechenland oder andere Europäische EU Staaten vor dem finanziellen Ruin zu retten stand man auch hinter ihr aber in der Flüchtlingskrise nicht und deshalb sind so viele Flüchtlinge letztlich bei uns gestrandet (das ist ja auch der Grund warum Merkel jetzt zurückrudert und unsere Grenzen mit Hilfe von Erdogan dicht macht).

Aber eingie 1000 werden mit Sicherheit von vornherein Deutschland als Endstation gewählt haben, denn wenn man die Nachrichten aufmerksam verfolgt kommen ja auch Berichte zutage wo Flüchtlinge lieber nach Hamburg als z. B. nach Hessen wollen (wo sie letzlich angesiedelt werden sollen) weil sie dort eventuell Verwandte oder Freunde haben die ihre Lage etwas verbessern würde (als irgendwo ganz unter Fremden zu sein).

Hätte sich die Flüchtlingswele auf alle Eu Staaten verteilt, wären die Gesichtspunkte vermutlich auch berücksichtigt worden aber bei so einer Menge Menschen ist es wahrscheinlich eher schwierig, die Wünsche eines Einzelnen umzusetzen.

Andere Eu Staaten haben aber durchaus auch Flüchtlinge aufgenommen - nicht viele zugegeben aber dennoch einige Tausend, was nach wenig klingt aber man muss auch sehen das jedes Jahr Flüchtlinge nach Europa kommen (in Deutschland sind es bis dahin etwa 2000 jährlich gewesen die Asyl beantragen aber nicht alle dürfen bleiben).
D. h. in Frankreich, Italien usw. sieht es teilweise nicht anders aus.
Italien hatte bis dahin auch so viele Flüchtlinge wie möglich aufgenommen aber deren Geldmittel sind ja nicht unbegrenzt, denn man muss ja auch sicherstellen das sie versorgt werden können damit sie nicht aus Hunger oder ähnlichem irgendwelche Läden überfallen um nicht zu verhungern.

Bei uns ist gar nicht mal das Problem das wir das finanzieren können, sondern vielmehr das Problem das (einige wenige) die Flüchtlinge wie Popstars empfangen haben und das generell für Unmut sorgt, denn andere Flüchtlinge DAVOR hatten Probleme hier auf- und angenommen zu werden. Was im übrigen auch viele ehemalige GAstarbeiter so sehen, denn sie wurden seinerzeit argwöhnisch betrachtet und waren keineswegs überall willkommen.
Richtig krass ist es zudem wenn man dann noch hört das man es nicht so genau nimmt, wenn der Ladendieb zufällig ein Flüchtlig war denn der sieht nur hier gibt es ja alles im Überfluss und NICHT dafür bestraft wird...

Es ist daher nicht überraschend, wenn einer, wie in Ansbach, durchdreht und eine Bombe zündet.
Er hat seit Jahren vergeblich Asyl beantragt, wurde nicht wie ein Popstar empfangen und musste ständig in der Angst leben jederzeit abegschoben zu werden, weil er seitdem nur gedultet wurde.

Mir tut dieser Mensch Leid. Ob er was mit der IS zu tun hatte glaube ich z. b. nicht die behaupten es lediglich, weil er es ja nicht mehr bestreiten kann da er tot ist.
Die Flüchtlingswelle war und ist Frau Merkel herzlich egal, denn se muss nicht uunter ihnen leben und er einzige Grund warum sie sich jetzt für sie ausspricht ist das demnächst Wahlen anstehen und durch ihr Nichthandeln Wählerstimmen verloren hätte.

Also das zufällig bei uns so viele Flüchtlinge ins Lnd strömen hat wirklich nichts mit unserem Wohlstand zu tun. Diese Menschen wollen einfah nur vor dem Teror fliehen und sind froh wenn sie überhaupt irgendwo, wo man in Frieden leben kann bleiben darf.

Es gibt iniwschen weit über 50.000 Flüchtlinge die, nachdem sie hier angekommen sind und auch einge Zeit hier gelebt hatten, in ihr Heimatland zurückggegangen sind als die Unruhen in ihrer Region vorüber waren - sie gingen nicht zurück um zu kämpfen sondern um da vor Ort mit dem Wiederaufbau zu beginnen, denn da ist ihre Heimat. Und ich kann das gut verstehen, denn wäre ich auch da geboren würde ich mit keinem anderen Land tauschen wollen.
aber ich bin Deutscher und lebe hie seit meiner Kindheit und auch wenn es hier zugegeben öde ist, hier hab ich meine Wurzeln und hier möchte ich auch beerdigt werden.

Weil es wahrscheinlich in Deutschland die meiste Kohle und die besten Lebensbedingungen gibt für sie gibt. Herumgesprochen hat sich auch, laut Medienberichten, dass die Strafverfolgung in keiner Weise eine Abschreckung darstellt.

LG Lazarius.

na ja die kommen erst nach Italien, aber die sagen denen dann, sie haben und kriegen kein Bleiberecht und dann ziehen sie eben weiter nach DE, schmeissen unterwegs ihre Papiere (Ausweis, Pass usw) weg, weil sie in Deutschland dann 1001 Nacht erzählen können, zb die meisten Nordafrikaner sagen einfach sie sind Syrer, und schwupps, können sie bleiben und ihre ganze Verwandschaft nachkommen lassen. N 30 Jähriger Pakistani sagt dann eben, er ist 17jähriger Afghane, schwupps ist er auch hier und bleibt hier.

Und die Österreicher, Französen, Briten und Schweden ziehen längst die Zugbrücke hoch. Die Franzosen haben, spät aber immerhin doch noch, gemerkt, dass sie mit Millionen Einwanderern auch ihre Todefeinde in unbekannter Zahl ins Land gelassen haben. Die Briten haben mit ihren Pakistanern inzwischen so viele Probleme,  dass sie dankend abwinken, wenn Merkel ihnen noch n paar 100000e schicken möchte. Und Schweden gilt inzwischen bald als gescheiterter Staat, in dem die Schweden nur noch die ethnische Minderheit sind und nur dazu dienen, Millionen Einwanderer aus allen 20 islamischen Regionen zu behausen und zu alimentieren.

Übrigens: fliehen ist nicht ganz das richtige Verb, einmarschieren trifft es wohl besser.

Wenn das Ziel der Flucht ist, sich in Sicherheit zu bringen, so sind alle Flüchtlinge in den Auffanglagern erst einmal sicher.

Doch das ist nur die Sicht der Aufnehmenden, nicht der Einmarschierenden.

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Übrigens: fliehen ist nicht ganz das richtige Verb, einmarschieren trifft es wohl besser.

 Besetzung würde besser passen - siehe Nordeuropa..lg

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Weil Deutschland ihren unrealistischen Vorstellungen am ehesten entspricht.


Gut gesagt :-)

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Diese unrealistischen Vorstellungen werden nicht nur durch die Schlepper verbreitet ("Haus und Auto bekommt ihr alle in Deutschland"), auch das "Wir schaffen das"-Versprechen von Merkel lockt.

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Erst mal die Prämisse überprüfen: stimmt das überhaupt (dass die Mehrheit nach DE kommt)?

Nachlesen & nachdenken...

Diese Frage kann man leicht beantworten. Hier kommt man sogar ins Land, ohne Papiere, dazu locken hier kostenlose Unterkünfte und dann noch die hohen Sozialleistungen.

Sowas gibts sonst nur noch in Schweden, dort ist es den meisten Flüchtlingen aber zu kalt und das Klima zu schlecht, wobei selbiges in .de auch nicht wirklich besser ist.

Nur der kleinste Teil der "Flüchtlinge" wird langfristig gesehen arbeiten gehen, studieren, oder was auch immer.

Weil D hohe Zahlungen leistet, großzügig Familiennachzug anbietet, kaum Abschiebungen durchführt, bei Straftaten sehr milde ahndet und weil Merkel und Co. ausdrücklich eingeladen haben. Ich sprach mit Asylbewerbern, sie sagten: "Merkel hat uns geholt. Man braucht uns in Deutschland."!

Das stimmt. Die Leute denken, dass De braucht die.

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Wie brauchen? Wozu?

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Mehr Sozialleistungen, viele wollen aber auch nach England und Schweden. Italien ist eben wie Griechenland die erste Anlaufstelle in Europa.

Weil in D die Versorgung (Sozialleistungen) besser ist als in I oder F.

Weil Deutschland sehr gute Sozialleistungen hat
Das spricht sich herum

Wenn jemand vier....fünf friedliche, zivilisierte europäische Länder durchquert um unbedingt nach Deutschland zu kommen, hat das mit hundertprozentiger  Sicherheit nichts mehr mit " fliehen " zu tun.

Und wenn jemand sein Heimatland nur deswegen verlässt weil er woanders leichter, bequemer und in mehr Wohlstand leben kann dann ist er auch kein " Flüchtling ".

Der überwiegende Teil derer die da aktuell zu uns hereinströmen sucht ein warmes Plätzchen am deutschen Sozialstaats-Futtertrog.

Da kennst du dich aus, an dem Trog, nicht wahr?

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@SchIaufuchs

Ich weiß, die Klischees in deinem Weltbild sehen das für Menschen mit Meinungen wie ich sie habe zwingend vor......, aber ich muß dich leider enttäuschen.

Als kleiner Tip für die Zukunft.....: man kann einiges über User auf diesem Portal erfahren, wenn man sich ihr Profil anschaut. Aus den Themen für die sich jemand interessiert und aus den Antworten die er gibt kann man sich z.B. oftmals ein brauchbares Bild darüber machen, in welchen wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen jemand lebt.

In meinem Fall hättest du da z.B. feststellen können, daß ich mich mit Segeln und Sportschießen beschäftige......., beides Hobbys die es nicht besonders warscheinlich machen das jemand der sie ausübt von Hartz IV lebt.

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@willom

Wo denkst du hin? :)

Aber offenbar kennst du dich nicht nur mit Trögen aus, sondern auch mit Klischees.

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@SchIaufuchs

Oh durchaus......

Mein derzeitiger Arbeitgeber stellt Kartonagen her die im Flexo-Verfahren bedruckt werden.

Mit Klischees hab ich da täglich und reichlich zu tun.

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@willom

Sie ist doch Zahnarztgattin :-(   Wie früher, als man noch zu der Frau, des Arztes Frau Doktor gesagt hat :-)

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Stimm doch gar nicht.

Die meisten Flüchtlinge sind im Sudan!

In deutschland gehts ihnen am besten.

Also eh klar der mensch will das beste für sich und die seinen.

Ich würde als (fahnen-) flüchtling auch nach deutschland kommen. Dort gehts mir am besten.

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