Warum färben Flugzeugstreifen den Himmel weiss?

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10 Antworten

Kommt immer auf die klimatischen Bedingungen an, die da oben gerade herrschen wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und besonders Wind.

Wolken sind auch weiß. Sie bleiben lange am Himmel. Und keiner wundert sich darüber.

Wenn du aber meinst, dass es giftige Chemtrails sind, dann besorg dir doch ein Flugzeug, flieg hinter einem her, nimm eine Probe der Luft und lass sie analysieren. So schwer kann das doch nicht sein. Warum hat das noch keiner der vielen Verschwörungsanhänger gemacht ???

Hahaha  -.-

Als ob sich jeder einfach mal so ein Flugzeug besorgen könnte...

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@IchStehImWald

Aha. Aber jeder kann die Welt volljammern und behaupten, dass Chemikalien versprüht werden. Schau doch mal im Internet, wie viele angebliche Wissenschaftler von Chemikalien reden. Warum sitzen die nur an ihrem PC und besorgen nicht endlich einen echten Nachweis? Weil sie ihn nicht finden würden

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Wären heute keine Flugzeuge geflogen, wäre es höchstwahrscheinlich ein wunderschöner Tag mit wolkenlosem Himmel geworden. Doch ein Flieger nach dem anderen hinterließ sehr lange Streifen am Himmel. Schätzungsweise kam aufgrund der Flugzeugstreifen weniger als 50% Sonnenlicht durch.

Es hängt von den Bedingungen in der Atmosphäre ab, wie lange sich die Kondensstreifen am Himmel halten und nicht von der Anzahl der Flugzeuge. Du solltest da besser keinen Schwur leisten, das könnte ins Auge gehen.

ich habe mal gehört ,sie heissen kondensstreifen und die entwickeln sich wohl durch die wärme des flugzeugs mit der kalten lufr und das ergibt diese wolkenartiges streifen ,die sich auch wieder auflösen . ich weiss es aber nicht 100%

hast du aus dem fenster geglotzt oder gekotzt ? durch die - aus den triebwerken austretende - hitze bilden sich in der feuchten luft wasserdämpfe, welche auch als kondensstreifen bezeichnet werden. ob diese aber einen ganzen himmel verfinstern können wage ich zu bezweifeln.

Entstehung [Bearbeiten]

Bei der Verbrennung von Treibstoff in Flugzeugtriebwerken entstehen im Wesentlichen Kohlendioxid, Wasserdampf, Stickoxide und vor allem bei kerosinbetriebenen Triebwerken auch Ruß. Während der Durchmischung der heißen Abgase mit kalter Umgebungsluft entstehen innerhalb kürzester Zeit Eiskristalle, welche hinter dem Flugzeug sichtbar werden. Der Wasserdampf kondensiert hierbei an den Rußteilchen zu winzigen Tröpfchen. Bei ausreichend kalter Luft gefrieren diese sofort zu Eiskristallen. Durch Anlagerung weiterer Wasserteilchen erreichen die Kristalle eine Größe, bei der sie Licht unabhängig von dessen Wellenlänge streuen und so als weiße Wolkenstreifen sichtbar werden. Da der Kristallisierungsprozess eine gewisse Zeit erfordert, ist zwischen Triebwerk und Kondensstreifen immer eine charakteristische Lücke zu beobachten.

Kondensstreifen entstehen unterhalb von -40 Grad Celsius; der genaue Temperaturwert hängt von zahlreichen Faktoren ab, wie der Art des Treibstoffs, der Effizienz des Flugzeugs, des Luftdrucks und der Luftfeuchte. Diese Temperaturen herrschen, von den Polargebieten abgesehen, meist oberhalb 8 km Höhe in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre. Die Eiskristalle haben oft einen Rußkern, welcher als Kondensationskern die Bildung/Nukleation der Eiskristalle erleichtert. Im weiteren Verlauf wird die Entwicklung des Kondensstreifens von der nach unten sinkenden Wirbelschleppe geprägt. Diese zerfällt nach wenigen Minuten und die vertikale Erstreckung beträgt dann je nach Flugzeugtyp 300 bis 500 m. Ebenso rufen die dynamischen Vorgänge in besonderen Fällen auch mammatusähnliche Ausstülpungen an der Unterseite hervor.

Kondensstreifen können in ansonsten wolkenfreien Gebieten ent- und fortbestehen, in denen die Voraussetzungen für eine natürliche Wolkenbildung nicht erfüllt sind. Sie zählen zur Gruppe der Cirrus und stellen auch eine wichtige Klasse anthropogener Wolken dar. Ihre Erscheinung variiert je nach vorherrschenden Wind-, Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnissen.

Auch bei der Verbrennung von Raketentreibstoffen entstehen im Wesentlichen – je nach Art des Treibstoffs – Wasserdampf und gegebenenfalls auch feste Bestandteile wie Ruß. Die Booster von Feststoffraketen beinhalten vorwiegend Ammoniumperchlorat und Aluminium, woraus dann in allen Höhen sehr dichte Aerosolstreifen aus Salzsäure und Aluminiumoxid entstehen. Kondensstreifen von Raketen zeigen wegen des meist senkrechten Flugverlaufs und der Wirkung des Windes eine starke Abhängigkeit von Windrichtung und Windstärke. Daraus resultiert oft ein zickzackförmiger Verlauf, der jedoch nicht mehr der eigentlichen Flugbahn entspricht.

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Natürlich weiss der Fragesteller wie diese Streifen heissen >.>

Mann mann! =)

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Weil die da irgend n kram reinpusten. Vor 15 Jahren sah der Himmel noch nicht so aus. Basta. Alles andere ist BlaBla. Der Wiki dazu ist für die Tonne. Meinungsmache, das was wir glauben sollen, und und und

xD Die Streifen sind das gefrorene , verbrauchte Kerosin xD Aber was du wohl noch mit erlebt hast ist, wie sich Wolken gebildet haben, das Wetter kann schneller umschwanken als die Laue einer Schwangeren xD

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