Warum fällt es so schwer, positiv zu sein?

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6 Antworten

Deine Frage habe ich mir auch gestellt. Und ich habe für mich eine Antwort darauf gefunden.

Also ich habe es früher so gemacht: Ich habe mir Ziele gesetzt und alles darauf fokussiert sie zu erreichen. Und weitestgehend ist mir das gelungen.

Bis mir aufgefallen ist: Ob mir das gelungen ist kann ich nur beurteilen wenn ich mich mit anderen vergleiche. Wenn ich (M)eine Wertskala aufstelle und nach der bemesse wie was ist.

Und dann habe ich mich gefragt ob es darauf ankommt sich mit anderen zu vergleichen und mit ihnen mithalten zu müssen. Und kam zu dem Ergebnis dass das für mich nicht relevant ist.

Und von da an hat sich mein Leben grundlegend geändert.

Den Job, in dem ich bestens verdient habe, gab ich auf. Um den Job zu machen der mich am meisten befriedigt.

Meine Ziele, die der TV-Werbung entsprachen: "Mein Haus, mein Auto, mein Boot, mein Bankkonto, mein .........." warf ich über Bord.

Und das Ergebnis? Es geht mir super.

Früher hatte ich meinen Job. Hatte zahlreiche "Untergebene". War angesehen. Hatte überdurchschnittliches Einkommen.

Heute? Habe ich Freunde in aller Welt. Meine Tätigkeit ist in der Ukraine, in Griechenland, in Kroatien, in Spanien, in Russland, in Skandinavien und in Deutschland geschätzt und anerkannt.

Mein Einkommen? Mein Job? Mein Vermögen? Mein Titel?

Mein Einkommen liegt bei 1000,- €. Mein Job ist es anderen zu Raten und ihnen zu helfen. Vermögen besitze ich nicht. Mein Titel: "Der ist ein Mensch der anderen hilft", wird über mich gesagt.

Das ist alles.

Ich schwimme also nicht mit dem Strom. Ich genieße jeden Augenblick meines Lebens. Ich verlange nicht von mir "Vollkommen" zu sein. Ich bin ausgeglichen.

Und jeder Tag, an dem ich einem Menschen helfen konnte, ist für mich ein erfolgreicher Tag. Ein Tag der mich zufrieden und glücklich macht.

Alternativ, helfe ich auch meiner Frau und unseren Kindern.

Und so erreiche ich es, das über 300 Tage im Jahr für mich erfolgreich sind. Und die verbleibenden Tage sind es ebenfalls. Auch wenn ich "nur" meiner Frau und / oder den Kindern geholfen habe.

Wir sind - was wir denken! Positiver Denken kann man lernen – und es hat eine Menge Vorteile.

Vorteile des Positiven Denkens

Positives Denken wirkt sich auf alle Bereiche Ihres Lebens aus: auf Ihre Gesundheit, auf Ihr seelisches Wohlbefinden, auf Ihre geistigen Fähigkeiten und auf Ihre Wahrnehmung, auf Ihre beruflichen und finanziellen Erfolge und auf Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen.

Seelisches Befinden

Das seelische Befinden positiv denkender Menschen ist überwiegend gut. Bewußt oder unbewußt wissen sie, daß sie sich fühlen, wie sie denken, und daß sie darüber bestimmen, wie sie denken.

Da sie vielem etwas Positives abgewinnen, kommen sie selten in die Lage, daß ihre Stimmung für lange Zeit in den Keller geht.

Gewiß: Auch sie fühlen sich manchmal unwohl, sind bedrückt oder niedergeschlagen. Doch dieses Unwohlsein hält nicht sehr lange an.

Sie tun etwas dafür, daß es ihnen rasch wieder besser geht. Sie betrachten Niederlagen oder Mißerfolge als etwas Vorübergehendes, als einen kurzfristigen Rückschlag und fühlen sich durch ihn erst recht angestachelt, ihr Ziel zu erreichen.

http://www.psychotipps.com/Positives-Denken.html

Also ich denke ich kann eigentlich schon ganz gut Positiv denken. (Ich hab mir das auch alles durchgelesen ;-) )

Aber das mit dem Lächeln liegt z.B. daran, das die Gesichtsmuskeln eher Traurig/gleichgültig aussehen wenn sie entspannt sind. Daher auch der Gesichtsausdruck wenn man konzentriert ist.

Aber es ist ja Wissenschaftlich bewiesen das der Mensch egoistisch ist. Demnach macht man auch ungern die Hausaufgaben, da viele den Nutzen darin nicht sehen (ich häufig auch nicht) Und Spaß machen die ja auch net grade.

Was anderes ist es wenn die Leute sich für ein Thema Wirklich intressieren, dann möchten sie das lernen und machen auch lieber die Hausaufgaben.

Zu guter letzt noch das mit dem Runtermachen. Hier denke ich liegt es an der Angst selbst zum Opfer zu werden. Also beleidigt man lieber schnell jemand anderes um von sich abzulenken, so das die Gruppe ein fressen findet und man selbst nicht Ziel wird.

Aber ich versuche mich einfach immer wieder daran zu erinnern positiv zu denken. Mitlerweile würd ich sagen das ich echt nen optimistischer/Positiver Mensch geworden bin, auch wenn man das nicht immer an meinem Gesichtsausdruck sieht.

Keep Smiling Elgondor

Ich empfinde Streit, Spott, Beleidigungen in der Regel (etc.) als anregend, herausfordernd im positiven Sinne, halte echten Altruismus für eine Illusion, weil die Natur grundsätzlich nicht altruistisch funktioniert und bin der Meinung, dass das, was uns nicht tötet, nur stärker macht ... genau deshalb habe ich auch immer gute Laune, ... die ich nicht hätte, würden wir in einer wolle-watte-weichen Langeweiler-Gesellschaft leben.

Warum ist die Banane krumm. Das ist in dieser Gesellschaft so reingezüchtet und auch so gewollt.Im Kapitalismus gilt nur Geld und nachmal Geld.Und wenn du dies nicht hast kannst du eben nicht bekommen Man geht über Leichen. Früher in der DDR war das nicht so.Da gab es Solitarität und Kamaradschaft. butterberg

Da ich auch nicht positiv sein kann tu ich dir sicher nicht den Gefallen und les das alles. In dem Fall ists einfach deswegen so, weil ich dafür keine Zeit hab und zu faul bin :) Aber wenn ich jemandem mag, tu ich demjenigen auch sehr gerne einen Gefallen.

;) macht Sinn, wenn man zwischen den Zeilen liest.

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