Warum exisitieren wir?

15 Antworten

Nö landet man zwangsläufig nicht. Nur wenn mand den fehler macht und von allem einen ursprung verlangt ausser natürlich gott.

Die erste aussage ist auch so nicht ganz korrekt. Wenn man alles runterbricht landet man bei:

"Wir wissen noch nicht wie der urknall zustande kam"

Wir wissen zwar was ab ca. 1 Sekunde nach dem urknall passiert ist.

Auch haben wir sinnvolle hypothesen was kurz davor war.

Aber für den zustand für t = 0 oder t = nahe null. haben wir noch keine beschreibung.

Ich will die nicht in die Parade fahren, aber so sicher ist die Urknall-Theorie gar nicht. Google einmal nach Jean-Luc Lehners. Momentan ist die Urknall-Theorie nur einfach am meisten akzeptiert, das ist alles.

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@SatireMussSein

Hab mal kurz gegoogelt. Sieht mir wie ein vertreter des Zyklischen Universums aus. Gehts in die Richtung? Das widerspricht sich nicht mit der Urknall theorie.

Die Urknall Theorie sagt nichts über die zeit vor t=0 aus. oder wie gesagt zwischen t=0 und t=1s.

Was die sehr eschnelle ausdehnung des raumes ausgelöst hat. Ist natürlich gegenstand der forschung.

DAS sich der raum allerdings sehr schnell ausgedehnt hat ist ziemlich sicher.

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Die Sache ist, dass die Physiker bei dem Begriff einfach etwas verwechselt haben: es heißt nicht Quantenfluktuation, sondern Quantenflatulenz. Dann ist nämlich auch sofort klar, was gemeint ist: Quantenflatulenzen kommen nicht aus dem Nichts, sondern aus Gottes Hintern höchstpersönlich. Mit der Zeit ist dann mit den Quantenflatulenzen immer mehr Materie in den Raum geströmt, bis es dann schlussendlich so aussah, wie es heute aussieht.

Aber diese muss doch auch irgendeinen Ursprung haben.

In der "Anfangssingularität" sind unser Erkenntnismöglichkeiten "prinzipiell" begrenzt, daher werden wir auch über den von Dir vermuteten "Ursprung" nur spekulieren können - oder halt "glauben" ... hilft aber nicht wirklich weiter, weil keine Belege möglich sind.

Das ist ja gerade das Paradoxon in der Gottesfrage.

Die Wissenschaft kann so viel erklären wie es will. Alles soll ja irgendwie einen Urpsrung haben, und immer an dem Punkt an dem die Wissenschaft vorerst nicht weiter kommt, springt die Religion ein.

die Religion hat halt auch keine besseren Antworten.

Wo ist der Ursprung Gottes? Aber diese Frage darf man in manchen Religionen ja nicht stellen.

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@sweetwine70

Ich finde Wissenschaft und Religion brauchen sich nicht permanent widerlegen.

Ich bin selbst nicht religiös. Aber was ist falsch daran, wenn ein Mensch im Glauben an eine höhere Macht inneren Frieden findet, und Nächstenliebe empfindet und lebt?

Da muss man nicht dazwischengrätschen und sagen "Ja die Wissenschaft hat aber herausgefunden, dass....".

Das einzige was ich nicht tollerieren kann sind Religionen als richtige Institutionen, die Regeln aufstellen, Gelder und Steuern eintreiben, andere bekehren wollen und andern Schaden.

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Titelfrage: Das können wir Menschen nicht für andere Menschen beantworten, vielleicht nicht einmal schlüssig für uns selbst.

Schlussfrage: Da landet "man" nur, wenn man an ihn, sie oder es glaubt. Wenn man denn überhaupt landet.

Wer weiß, vielleicht landen wir beim rosa Zwergkaninchen, das die Welt erschuf, indem es den Urknall verursachte.

Gruß, earnest

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