Warum essen in China wieder Hunde?

22 Antworten

Hunde essen war in China nie verboten, es machen aber auch nur sehr wenige.

An sich finde ich es ok, Hunde zu essen, also nix für mich, aber ich würde auch keine Insekten essen. Nur ich sah einmal ein Video, wo die Hunde lebendig gehäutet wurden, angeblich würde das den Geschmack verbessern, und das fand ich extrem heftig und abstoßend.

Die Hunde lebten noch, sie haben noch gezuckt und gejault als sie blutend auf den Haufen bereits gehäuteter Hunde geworfen wurden...

Wenn DAS immer so gemacht wird, dann bin ich natürlich dagegen, falls das was ich sah eine Ausnahme war, sehe ich keinen großen moralischen Unterschied, ob man nun Hund, Lamm, Rind, Geflügel oder Fisch isst.

wer behauptet das ?

Es gibt im Süden die Stadt Yulin, da gibt es es Hundefleischfestival, das auch in China umstritten ist. Das meint der Fragesteller wohl. Hund auf der Speisekarte ist und war aber nie verboten.

Hund ist selbst für die Chinesen etwas sehr exotisches, das nur eine Minderheit jemals probiert hat. In den meisten Gegenden gibt es dagegen wie bei uns verhätschelte Schosshündchen, Hundefriseure und Dogsitter die die Liebsten ausführen wenn Herrchen zur Arbeit ist.

Ja, die chinesische Küche enthält viel Exotisches .. Muscheln, Quallen, Insekten, die wir hier gar nicht kennen. Chinas Küche ist aus der Not entstanden, alles essbare zu verwerten. Die Köche geniessen ein sehr hohes Ansehen, früher hatte der Koch des Kaisers den Rang eines Ministers ... und die Chinesische Küche ist gesundheitsbewusst, sehr vielseitig. Vergesst die Glutamat Restaurants hier bei uns !

Aber wir sollten nicht über andere urteilen: unsere Schweine, Hühnchen werden auch in Massentierhaltung produziert und nicht unter optimalem Tierschutzbedingungen.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

"Chinas Küche ist aus der Not entstanden, alles essbare zu verwerten."

Das ist falsch. Mal ganz davon abgesehen, das ein keine chinesische Küche sondern KüchEN gibt, die auch noch durch viele Minoritäten (China ist ein Vielvölkerstaat) angereichert wird.

Zudem kann von Not keine Rede sein. Der Lebensstandard war in China fast immer höher als in vielen anderen Regionen. Reis als Kulturpflanze hat einen der höchsten Nährwerte überhaupt. Zudem war die Anbaumethode der Überschwemmungslandwirtschaft den europ. Anbaumethoden weit überlegen. Die chinesische Machtelite hat diese Vorteile auch von jeher genutzt und einen enormen Teil der Ressourcen in den Nord-Süd-Kanal-Ausbau investiert, so dass die Verteilung von Reis problemlos nach Norden von statten ging.

I.d.R. kann von großer Not also nicht die Rede sein. Selbstverständlich gab es natürlich lokale und temporale Engpässe durch Dürren, Kriege und Missmanagement. Die waren aber eher weniger die Regel. Hochproblematisch wurde es für China eigentlich erst ab Mitte des 19. Jh. da hier China praktisch nur von Aufständen und Bürgerkriegen bzw. kolonialen Bestrebungen der Großmächte erschüttert wurde. Hinzu kamen dann nach 1949 verschiedene Initiativen der KPCh (Sprung nach vorne) die deutlich in die Hose gingen.

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Es geht nicht darum was sie essen, sondern wie sie es töten und wie es gehalten wird, bei uns sind die Haltebedingungen schon unter aller sau, aber was sich China erlaubt schlägt nichts. 10 Hunde eingepfercht in einen 2x2m Käfig so ungefähr kannst du dir das vorstellen, sie werden auch einfach von Frachter gestoßen im Käfig, der Käfig samt Tiere knallt 1-2 m runter auf harten Asphalt... Habvor ca 6-7 Jahren ein Video gesehen! Finde es aber nicht, ich denke es wurde gelöscht.

Was redest du da?

Wer sind sie? Und was oder wobei geben sie auf? Wie kann diese Aufgabe ein paar Jahre dauern? Verstehe ich nicht. Wenn ich z.B. an einem Marathon-Lauf teilnehme und nach 25 km schlappmache, also aufgebe, dann ist das eine Sache von einem Moment, und es gibt vielleicht anschließend folgende Meldung: spanferkel14 hat soeben nach 25 km aufgegeben. Diese Aufgabe dauert aber nicht fort. Sie hat stattgefunden und ist somit vorbei.

Meines Wissens ist das Essen von Hunden in China nicht gang und gäbe (zumindest in der heutigen Zeit). Es dürfte also nur ein kleiner Anteil sein, der tatsächlich noch Hunde isst. Ich meine mal gehört zu haben, dass das mehr in ländlichen Regionen und dann auch sehr selten stattfindet. In diesen Provinzen wird es wohl völlig egal sein, was legal und illegal ist, weil sich so oder so niemand darum schert.

genau es essen mehr koreaner hund , es sagt dir aber kein koreaner, selbst auf der speise karte steht es nicht, weil sie wissen das westler das nicht mögen, aber hier ist korea auch wieder geteilt, ansonsten werden Hunde geschlachet wie bei uns die Schweine also industriell

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