Warum erzählen andere immer das gegenteil?

4 Antworten

Die Ansteckung mit HIV über Oralverkehr ist tatsächlich sehr gering aber nicht null. Sie ist nur so gering, dass man sie bei einer Statistik "X von 10000 Kontakten" nicht mal als Nachkommastelle anzeigen kann. Es gibt aber dokumentierte Fälle, bei denen die Ansteckung so passiert ist. So gesehen ist das Risiko einer Ansteckung mit HIV beim Sex allgemein relativ gering, trotzdem sollte man sich schützen, wenn man nciht weiß, ob alle beteiligten Gesund sind.

Davon ab gibts ja aber noch viel mehr Krankheiten, mit denen man sich anstecken kann und bei manchen reicht der bloße Kontakt.

ja aber warum wird immer so Blödsinn erzählt?

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was meinst du kann kein englisch;)

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jetzt weiss ich;)

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Geht es denn in dem, was die anderen sagen nur um HIV oder generell um Geschlechtskrankheiten.

HIV ist nicht das einzige Risiko, was es beim Sex oder auch beim Oral Sex geben kann.

es geht um HIV immer über die andere Risiko eher weniger. nur es geht darum warum man die Menschen bekloppt macht da steht's sogar " dies gilt selbst dann wen mensturationsblut im Mund gelangen sollte besteht kein Risiko" dies steht da

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????

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Weil hier Kinder und Ahnungslose noch Ahnungslosere "beraten".

@Tacheles88 warum machen die das? verstehe ich nicht wir sind doch Menschen wir kennen uns zwar nicht aber wir wollen helfen uns gegenseitig verstehst du wie viele Menschen sind draußen Tag und Nacht verschiedene Frauen lecken passiert nichts. ich hatte das einmal im leben gehabt bei ons das es dazu gekommen ist die haben alle mich verrückt gemacht habe Tag und Nacht bei Aids Hilfe angerufen die sagen immer wieder es passiert nichts aber jeder macht den anderen verrückt

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oder nicht?

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-Risiko: Die Person, die geleckt oder geblasen wird, hat kein HIV-Risiko. Die Person, die leckt oder bläst, hat ein sehr geringes HIV-Risiko, wenn sie Sperma in den Mund aufnimmt. Der „Vorsaft“ oder die „Lusttropfen“ des Mannes stellen dabei kein Infektionsrisiko dar, die HIV-Menge reicht für eine Ansteckung nicht aus.

Safer Sex: „Raus bevor es kommt“ – dies bedeutet, nach Möglichkeit kein Sperma in den Mund gelangen zu lassen. Sollte Sperma in den Mund oder Rachen gelangen, besteht ein sehr geringes Risiko einer HIV-Übertragung (weltweit gab es nur wenige Fälle). Man kann dieses sehr geringe Risiko noch weiter senken, indem man das Sperma ausspuckt und mit etwas Flüssigkeit nachspült - damit das Sperma nur kurz im Mundraum bleibt  Auch wenn Sperma geschluckt wird, ist das Infektionsrisiko sehr gering.  Etwas Flüssigkeit trinken hilft dann, das Sperma in den Magen zu spülen. Dabei schützen die robuste Speiseröhre und die Magensäure vor einer Infektion.

  1. Stimulation der weiblichen Geschlechtsteile (z. B. der Scheide, der Schamlippen und der Klitoris) mit dem Mund, auch „Cunnilingus“ oder „Lecken“ genannt

HIV-Risiko: Die Person, die geleckt wird, hat kein HIV-Risiko. Auch die Person, die leckt, muss sich wegen HIV keine Sorgen machen. Dies gilt selbst dann, wenn Menstruationsblutaufgenommen wird:  Die Mundschleimhaut ist sehr robust. Außerdem gelangt nur wenig Blut nach und nach in den Mund und wird zudem durch Speichel verdünnt.

Die Scheidenflüssigkeit stellt kein Infektionsrisiko dar, die HIV-Menge reicht für eine Ansteckung nicht aus

Geht um Oralbefriedigung (Mann leckt die Frau ) Also kein Angst hab wieder welche hiere gelesen die ein Angst machen den Männer. warum?

Seite von Deutsche AIDS-Hilfe es steht da.

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