Warum erscheint die Mondsichel manchmal liegend am Himmel?

4 Antworten

ich hab jetzt auch die erfahrung gemacht und die frage selbst gestellt, hier in gutefrage.net, das der mond von unten beleuchtet wird, müsste auch heute zusehen sein, wenn wir klaren himmel haben und die sonne gerade noch zusehen ist, und man dabei anfängt mann den mond zusehen obwohl es noch hell ist, sieht mann noch dass der von der seite beleuchtet wird, aber zur stunde zur stunde würd er von unten beleuchtet, und der leuchtende mond ist oben dunkel und unten hell, also die mondsichel ist dann unten, was mir sagt: Da der mond einen monat braucht die erde zu umdrehen, und untergeht, weil die erde sich schneller dreht, als der mond die erde umrundet, muss sich die sonne auch bewegen und zwar um die erde, nochmal der mond bewegt sich kaum in 4-5 stunden, aber die sonne dreht sich um die erde, schneller als der mond, und wenn die sonne um die erde geht, und der mond sich kaum bewegt, geht die sichel nach unten, ich Weiss es ist unglaublich, aber anders kann ich mir nicht erklären wie die Mondsichel, nach unten wandert, zur stunde zur stunde.

bitte meine antwort, als frage sehen, entschuldigung

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@benutzeracc

Ich bin wieder auf was neues zum Thema Mond gekommen, und zwar, mann sieht den mond immer von der selben Seite egal wo mann ist, am Nordpol, Südpol etc. Sagt man! Weil der so weit weg ist, warum verhälht sich dan die Beleuchtung nicht so, und wandert nach unten?

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Die hellen Teile des Mondes sind die Teile, die von der Sonne angestrahlt werden, je nach Mondphase und wo sich die Sonne in dem Moment befindet erscheint der Mond dann eher "liegend"...
Ich denke das kann besonders auftreten wenn der Mond einen großen Breitenbereich hat in dem er zu sehen ist. Dies schwankt (von min. bis max. dauert das ca. 9 Jahre) und ist zur Zeit besonders groß.
Also ich muss schon sagen: tolle Beobachtungsgabe!
Vielleicht gibt es noch Berufenere, das zu erläutern bis dahin empfehle ich http://www.wikipedia.de Begriffe Mondbahn und Mondphase eingeben...
In diesem Sinne: eine gute Nacht!

Wenn ich jetzt aus dem Fenster sehe (23.2. 22Uhr), sehe ich den Mond liegend im Westen und seine untere Seite ist beleuchtet. Die Sonne ist gegen sechs Uhr im Westen untergegangen, befindet sich gewissermaßen jetzt jenseits des Atlantiks. Stelle Dir vor, dass sie von dort aus den Mond beleuchtet, wegen der Erdkrümmung von unten. (Ich gebe zu, dass sie zur Zeit natürlich nicht direkt über New York schwebt, aber der Effekt ist so). Wenn die Sonne im Osten aufgeht und der Mond im Süden steht, ist seine linke Seite beleuchtet; und abends seine rechte Seite, falls er wiederum im Süden steht.

Wenn ich jetzt aus dem Fenster sehe, es ist 22 Uhr am 23.2., sehe ich eine liegende Mondsichel. (Morgen wird es nicht viel anders sein.) Die Sonne ist gegen 18 Uhr im Westen untergegangen und befindet sich jetzt auf der westlichen Seite des Atlantiks. Stell Dir vor, wie sie von dort auf den Mond scheint. Sie beleuchtet den Mond von unten. Natürlich schwebt sie nicht direkt über New York, aber der Effekt ist derselbe. Siehst Du den Mond im Süden, so ist morgens seine linke Seite beleuchtet, weil die Sonne ja von Osten kommt. Abends ist seine rechte Seite hell. Vollmond im Süden gibt es nur mitten in der Nacht, wenn die Sonne über dem Pazifk scheint. Diese Mondphasen kannst Du leicht nachprüfen. Gerät dann die Erde genau zwischen die Verbindungslinie von Mond und Sonne, dann gibt es eine Mondfinsternis.

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