Warum Erklärung zum Kindergeld?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wo liegt denn das Problem wenn du angibst was das Kind ab Januar 2016 gemacht hat,auch wenn es da noch keine 18 war ?

Dann gib halt erst ab September 2016 an was es gemacht hat,entweder gibt sich die Familienkasse damit zufrieden oder du wirst noch mal schriftlich aufgefordert ab Januar 2016 einen Nachweis zu erbringen und dann wird diese Forderung sicher auch begründet sein.

Wenn nicht legst du fristgerecht einen schriftlichen Widerspruch ein und forderst die Familienkasse auf dir diese Forderung zu begründen,weil Kindergeld bis zum 18 Lebensjahr ohne eine Voraussetzung gezahlt wird.

Danke dir für deinen Stern !

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Die "Kindergeldstelle" möchte nur wissen, ob über 18-Jährige noch in einer Ausbildung stehen oder ein Studium machen.

Dabei spielt das Einkommen des Berechtigten eine Rolle.

Ist die zu hoch, z. B. bei Beamtenanwärtern oder anderen Ausbildungsstellen mit hoher Ausbildungsvergütung, kann das Kindergeld auch ganz entfallen.

Meist wird es eh nur bis zum 25. Lebensjahr gewährt.

FALSCH !

Seit dem 01.01.2012 gibt es beim Kindergeld keine Einkommensgrenze mehr,da wurde diese abgeschafft.

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@isomatte

War das jetzt dein einziger Beitrag zu diesem Thema?

Oder ist das Hirn so isoliert, dass es auf die wesentlichen Dinge (Ausbildung) keinen Bezug nimmt!

Richtig?

Welches Einkommen meinst Du eigentlich, das des Kindes oder der Eltern?

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@agentharibo

Das der Eltern hat noch nie eine Rolle gespielt,demnach bleibt also nur das des Kindes !

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@isomatte

Da liegst Du aber ganz klar daneben!

Früher konnte man zwischen Kindergeld und Kinderfreibetrag wählen, je nachdem was günstiger war.

Wer ein hohes Einkommen hatte, wählte den Kinderfreibetrag, da die dadurch zu erwartende Steuererstattung höher ausfiel, als das dürftige Kindergeld.

Wegen dieser sozialen Ungerechtigkeit, wurde das Gesetz entsprechend geändert.

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@agentharibo

Vor der Abschaffung der Einkommensgrenze hatten die Eltern keinen Anspruch auf Kindergeld,wenn das Kind ein Jahreseinkommen von mehr als ca. 8400 € Brutto hatte.

Außerdem ging es in der Frage nur um das Kindergeld oder hast du etwas anderes gelesen als ich ?

Und ich habe dich nur aufgeklärt das die Einkommensgrenze für das Kind in Bezug auf den Kindergeldanspruch am 01.01.2012 abgeschafft wurde.

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@isomatte

Wie lange beschäftigst Du dich schon mit dem Steuerrecht?

Bei mir sind es hauptberuflich über 25 Jahre und es gibt wichtigeres als das Kindergeld!

Thema ENDE!!!

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@agentharibo

Genau und du solltest hier nicht andere Dinge ins Spiel bringen die mit der Frage nichts zu tun haben !

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Anspruch auf Kindergeld bei Schwerbehinderung?

Guten Tag, ich habe folgendes Problem:

Ich bin 31 Jahre alt und habe seit meinem 5. Lebensjahr einen GdB von 60% desweiteren bin ich selbstständig tätig und mein Einkommen ist nach Abzug der Betriebskosten bis jetzt immer unter dem Steuerfreibetrag gewesen.

2016 haben meine Eltern für mich Kindergeld beantragt dieses auch bis Oktober 2018 bezogen.

Nun forderte die Familienkasse Nachweise über meine finanzielle Situation an diese haben sie auch erhalten in denen ersichtlich war dass ich im Jahr 2016 und 2017 nicht über meinen Steuerfreibetrag gekommen bin.

Nichtsdestotrotz möchte die Familienkasse nun das komplette Geld aus der Zeit vom Januar 2016 bis Oktober 2018 erstattet bekommen da sie der Meinung sind dass ich mich mit dem Einkommen welches mir zur Verfügung steht selber finanzieren kann.

Wie kann das denn sein dass die Familienkasse einfach die Tatsache ignoriert dass ich mit dem Einkommen welches ich in den letzten zwei Jahren generiert habe mich so nicht finanzieren kann.

Nachweise liegen der Familienkasse vor nichtsdestotrotz sind sie der Meinung dass ich genug verdient hatte.

In dem dazugehörigen Brief heißt es

"nach Paragraph 63 in Verbindung mit Paragraph 32 Absatz 4 Satz 1 Nummer 3 Einkommensteuergesetz kann ein Kind welches das 18 Lebensjahr vollendet hat berücksichtigt werden wenn es wegen körperlicher geistiger oder seelischer Behinderung außerstande ist sich selbst zu unterhalten die behinderung muss bereits vor Vollendung des 25 Lebensjahres eingetreten sein.

die Behinderung des Kindes ist jedoch nach den hier vorliegenden Unterlagen nicht ursächlich dafür dass es seinen lebensunterhalt nicht bestreiten kann."

mein Schwerbehindertenausweis sowie die Nachweise über meinen Verdienst der letzten zwei Jahre liegen der Familienkasse vor wie kann das denn sein dass die dann meinen wir müssten jetzt das komplette Geld zurückzahlen ferner heißt es noch selbst wenn wir jetzt einen Widerspruch einlegen würdenmüssten wir bis zum 17. Dezember 2018 das komplette Geld zurückerstatten.

Was kann man in diesem Falle denn am besten tun?

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