Warum erfindet niemand einen Drucker mit billigen Patronen?

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Für Drucker mit Einzelpatronen gibt es inzwischen sogenannte Fill-In Patronen. Das sind leere wiederbefüllbare Patronen mit Autoreset-Chip.

Wenn der Drucker so eine Patrone als komplett leer anzeigt herausnehmen, mit einer Spritze Tinte nachfüllen und wieder einsetzen. Der Chip resettet sich und der Tintenstand wird wieder als voll angezeigt.

Das Problem liegt nicht in der Technik des Druckers, sondern im Preismonopol der Tinte. Die Drucker werden von allen Herstellern unter dem Produktionspreis verkauft und dann ständig nachbezahlt über die Superpreise der Markentinte. Es gibt aber überall Läden, die alternative Druckertinte für alle Geräte etwa zum halben Preis anbieten.

Das Problem liegt nicht in einer mangelnden Erfindung, sondern in der mangelnden Kommunikationswilligkeit und Rechenwilligkeit der Drucker-Kunden. Es könnte ja ein Hersteller Drucker zum doppelten Preis anbieten, die sich über billigere Tintenpatronen in wenigen Monaten für den Kunden amortisieren und letztlich als wesentlich kostengünstiger erweisen. Aber welcher Kunde rechnet beim Einkauf schon strategisch? Der Hersteller mit seinen teureren Druckern würde im Wettbewerb gnadenlos untergehen.

Der nächste Schritt wäre die internationale Normung der Tintenpatronen über alle Tausende von Gerätetypen hinweg. Dann würden die Druckertinte-Preise in's Uferlose purzeln. Bislang ist Druckertinte noch teurer als Infusionsblut. Doch dazu bräuchte man erst einmal schlauere Kunden.

Wenn ich z.B. einen Tintendrucker kaufe, kalkuliere ich zuallererst sorgfältig die Betriebskosten mit den zugehörigen Tintenpatronen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass nach wenigen Jahren der Tintenverbrauch durch periodische Spülungen, also ganz ohne einen einzigen Druck, exorbitant ansteigt. Schließlich kann man ohne einen einzigen Ausdruck etwa alle zwei Wochen die Tinte komplett ersetzen. Lange vorher sollte man also den Drucker austauschen. Und dessen Anschaffungspreis fällt (bei einfachen Einfunktionsdruckern weniger als ein einziger Tintensatz!) vergleichsweise unter belanglose Nebenkosten.

Der Erfinder dieses Druckers würde zwar deutlich weniger verdienen, aber würde die gesamte Kundschaft aller Druckerhersteller abgreifen und damit ein Vermögen verdienen.

Und wie geht es dann weiter, der jenige würde am Ende die Preise anheben und wir alle müsten mehr zahlen, bzw. der Drucker ist so teuer, dass er erst nach x Jahren den break even Punkt erreicht hat. Außerdem je länger der Drucker hält, desto eher kommt es auch zum Verschleiß.

Das häufigste Geschäftsmodell für den Privatanwender ist, dass der Drucker durch die Patronen finanziert wird. Bei großen Bürodruckern sieht es oft anders aus, aber dafür kosten die viel mehr und sind für einen Privatanwender nicht rentabel.

Beispiel Profimaschine:

Kosten Toner ca. 300€ pro Farbe, also 1200€ eine komplette Füllung.

Aber die hält dann auch 20.000 Blatt sw und 12.000 Blatt Farbe.

Also ca. 0,015€ pro Blatt sw und 0,075€ pro Farbblatt

Beim Privatdrucker sieht es anders aus:

ca. 550 Blatt für 30€ => 0,054€ bei sw

bei Farbe 66€ für 750 Blatt also 0,088€ pro Blatt

Also daran sieht man schon, dass gibt es schon, aber nur wenn man genug druckt.

Das waren jetzt wahllos ausgewählte Geräte LExmark cs 950 und Photosmart 5510 von HP.

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Liebe Community ! Mein Drucker druckt seit einigen Tagen, verschiedene Farben nicht wie in Word angezeigt aus. Das Problem ist das Rot nicht als rot sondern als grau ausgedruckt wird, obwohl ich komplett neue Patronen eingefügt habe. Den Druckknopf kann ich nicht ausbauen, da ich nicht weiß wie es geht. Im Internet habe ich auch keine Anleitung zur Reinigung des Druckknopfes meines Druckers: HP Officejet 6100.

Ich habe das Foto beigefügt.

Als ich den Abdeckklappe öffnete traf mich der Schlag. Rechts in meinem Drucker steht doch tatsächlich schwarze Tinte. Ich habe aber original HP Patronen eingesetzt.

Kann mir jemand helfen und sagen, ob ich den Drucker noch benutzen kann und wie ich die Streifen entfernen kann.

Mit freundlichen Grüßen Cucks

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