Warum erfindet die Menschheit keine neue Religion?

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19 Antworten

Zum einen haben sich die Hochreligionen als über eine lange Zeitdauer der Menschheitsgeschichte als  "brauchbar" erwiesen (als individuelles Bewältigungsmittel genauso, wie als soziales Gemeinschaftsprinzip bis hin zu einer politischen Instrumentalisierung wie gegenwärtig in Gestalt des Islam im Iran oder Saudi-Arabien). Zum anderen ist Religion - als Institution - in den postmodernen Gesellschaften gleichsam zu einem kulturellen, sozialen, ideologischen, werteorientierten, identitäts- und vertrauensstiftenden sowie eigendynamischen "Futterstoff" verwachsen, der in die Gesellschaften eingewebt wurde.

Und zu Deiner letzten Frage sei mir ein Zitat erlaubt:

„Als einziges Wesen weiß sich der Mensch in seinem Dasein in reflexiver Konfrontation mit seinem eigenen Tod. Er lebt stets im bewussten Horizont seines eigenen ‚Nicht-(mehr-da-)seins. Dieses anthropologische Charak-teristikum steht zugleich in einer Diathese mit zwei anderen Selbstvollzügen menschlichen Seins: Einerseits dem scheinbar widersprüchlichen Vollzug, im eigenen Handeln und Leben stets Sinn zu setzen, wo doch der gewisse Tod als radikale Infragestellung solchen Tuns ver-standen werden muss. Andererseits ist der Mensch kognitiv auf Unendlichkeit angelegt und transzendiert stets das Gegebene oder Erreichte. Das menschliche Subjekt fragt, (….), daher auch „notwendigerweise über die Grenze des eigenen Todes hinaus und verlang(en)[t] nach einem unbedingt bleibenden Sinn. Der Mensch entwirft sich gewissermaßen über sein eigenes Leben hinaus und weist so eine Struktur auf, die transzendentalphilosophisch als Hoffnungsartikulation auf ein Leben nach dem Tod interpretiert werden kann.“ (Daniel Remmel „ Die Auferstehung des Gekreuzigten", S.67,68)

Anders formuliert: mit dem Bewusstsein über den Tod, das Leid, die Not, das Elend und die Bedrohungen hielt die Religion Einzug in die menschliche Seele - ohne all diese "Komplikationen" keine Religion.

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Liebe thisgirl0, was für eine fantastische Frage, damit hast du mich voll erwischt. Ich glaube allerdings nicht, dass wir noch eine 'erfundene Religion' brauchen, weil es für gottgläubige Menschen schon genug Religionen gibt und kein-gottgläubige Menschen auch mit einer neuen Erfindung nix anfangen können. WENN einen neuen Weg, dann muss er für Geisteswissenschaftler UND für Naturwissenschaftler UND Klein-Erna von nebenan gleichermaßen annehmbar, begreifbar und anwendbar sein. Drum ziehe ich 'neu entdeckte Lehre' einer 'neu erfundenen Religion' vor, aber möglicherweise meinst du ja auch so etwas in dieser Art. Schaun wir mal....

Für mich ist es so:
Wenn es 'höhere Mächte' gibt, dann sind sie schon da und können nur entdeckt, aber nicht erfunden werden. Klar können wir sie weder hören noch sehen oder greifen, aber das ist mit Planeten in weit entfernten Sonnensystemen ja auch so. Trotzdem können wir sie entdecken, indem wir ihre Wirkung auf das Umfeld registrieren.
Vielleicht funktioniert das ja ähnlich mit einer Lehre vom Wirklichen? Eine heute glaubhafte Lehre muss auf jeden Fall mit Natur und Naturgesetzen in Einklang stehen. WENN es ein SchöpferSein gibt (was ja nicht sicher ist), dann ist die Schöpfung (die Natur) ihr Ausdruck. Alles andere ist unlogisch, ein Apfelbaum wirft ja nicht mit Petersilie und Radieschen um sich.

Dass die Welt nur soweit reicht wie unsere Messgeräte, halte ich für unwahrscheinlich. Weil ich (wie jeder andere Mensch auch) täglich meine Gedanken und Gefühle wahrnehme, die aber selbst nicht messbar sind. Messen kann man nur die körperlichen Reaktionen wie z.B. Aktivität in verschiedenen Hirnregionen - aber die Gedanken selbst sind nicht messbar.
Gehören Gedanken und Gefühle zwingend zu unserer materiellen Welt (von Materie)? Vielleicht weisen sie ja auch auf eine für uns nicht messbare 'Seins-Ebene' hin, die wir zwar wahrnehmen, aber nicht mit unseren körperlichen Sinnen erfassen können. Dann müssten auf dieser (möglichen) Ebene die gleichen Gesetze gelten wie in der 3D-Welt. Mit einer Ausnahme:
Die uns bekannte lineare und chronologische Abfolge von Raum und Zeit weicht auf Gedanken- und Gefühlsebene eine Anordnung nach empfundener Wichtigkeit.
Zum Beispiel: Wenn man einige wenige Klänge einer Musik hört, die man vor Jahren mal in einem superglücklichen Moment gehört hat (Herz-über-Kopf-verliebt-sein, der erste Kuss oder irgend etwas vergleichbar Bewegendes), sind Gefühl und Denken in einem Sekundenbruchteil in der erinnerten Situation. Zeit und Raum spielen da einfach keine Rolle, es ist gleichgültig, ob es sich um eine Erinnerung in Australien oder bei Tante Friedchen um die Eck handelt und ob es 1 Jahr oder 10 oder 20 Jahre her ist, spielt ebenfalls keine Rolle. Ein paar Klänge einer damals gehörten Melodie reichen aus, um die Erinnerung zu wecken. Aber wenn mich einer fragt, was ich drei Tage zuvor gefrühstückt hab, fang ich erstmal an zu überlegen. Jetzt gerade könnte ich nichtmal sagen, ob ich vor drei Tagen überhaupt was gefrühstuckt hab.
Gedanken- und Gefühlsebene ordnet nicht linear oder chronologisch, sondern nach empfundener Wichtigkeit bzw. Intensität des dabei erlebten Gefühls.
Je wichtiger und emotionaler ein Ereignis, umso schneller ist es präsent, während der normale Alltag fast unsichtbar ist - wie eine Art Universum
in einem selbst, Normalität verschwindet wie der luftleere Raum.
Und die Deutlichkeit einer Erinnerung ist von der Art des erlebten Gefühls abhängig. Erlebtes Glück schaltet Flutlicht an, erlebte Angst aktiviert eher Dämmerlicht Schmerz, Trauer und Leid pflegt eher den Stecker zu ziehen.

Einstein hat mal gesagt, dass nichts existieren könne ohne Ordnung - und nichts könne entstehen ohne Chaos. Gedanken für Ordnung bzw. Struktur (männliches Prinzip) und Gefühle für nicht vorhersehbares Chaos (weibliches Prinzip). Am effektivsten arbeiten beide im Einklang miteinander, wenn beide die eigenen Fähigkeiten einbringen. Aber sobald eins das andere beherrschen will, ist der Wurm drin. Ob man da von Verstand und Gefühl spricht oder von Männlein und Weiblein, ist völlig egal - das Prinzip des Männlichen und des Weiblichen funktioniert auf allen Ebenen gleich.

Gefühle entsprechen physikalischen Kräften, z.B. Liebe = Anziehungskraft. Je größer die Liebe, umso stärker die Anziehungskraft, die sie auf uns ausübt. Ganz gezielt - und vergleichbar miit Elektromagnetismus. Die schwächere entspricht eher dem Gefühl, wenn z.B. viele begeisterte Menschen einen mitreißen. Das sind nur einige Punkte der Gedanken-Gefühl-Ebene - klar kann man das fortführen - bis zur 'Schöpferebene'.
Die Kriterien sind total simpel, entweder es funktioniert so oder es funktioniert nicht. Was nicht funktioniert und nicht auf die wirkliche Welt übertragbar und im realen Alltag nicht anwendbar ist, gehört da einfach nicht rein und peng.

Das ist natürlich nur ein Beispiel, aber sowas in der Art könnte ich annehmen. Aber nix Erfundenes mehr, das mit Dogmen untermauert werden muss, weil die jeweiligen Schriftgelehrten keine Antworten haben. Und weil ihre Götter nicht echt sind. Unechtes fürchtet den Zweifel. Echtes und Wahres sucht ihn.

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Es gibt zum einen 5 Weltreligionen, was aber in diesem Fall egal ist. Diese Religionen richten sich nach "Lehren" die vor Jahrtausenden geschrieben wurden. Heutzutage gibt es aber auch viele die sich nicht mit einer Religion identifizieren können bzw. möchten, z.B. wenn man an den Urknall glaubt, also dass es im Endeffekt keine höhere Macht gibt, die uns geschaffen hat. Man braucht also keine Religion. Dass die "großen Religionen" noch existieren, liegt daran, dass dennoch eine Großzahl an Menschen sich nach diesem Glauben richtet und diesen praktiziert.

Alles in einem, jeder hat eine verschiedene Sicht, was Glaube und Religion betrifft. Deshalb wird es auch nie eine einheitliche Religion geben können, mit der sich jeder identifizieren kann

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Die Menschheit erfindet immer wieder neue Religionen, die Mormonen und die Scientologen zum Beispiel sind sehr junge Religionen, bzw. Sekten.

Überall schießen kleinere und größere Sekten aus dem Boden und genau so haben auch alle großen Religionen angefangen.

Die 3 abrahamitischen Religionen haben nur inzwischen eine sehr große Anhängerschaft und auch wenn diese langsam schwindet, haben sie immer noch sehr große Einfluss.

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Doch, es werden ständig neue Religionen "erfunden": Mormonen, Zeugen Jehovas, Moon-Sekte, Raeliten, Sonnentempler, Uriella, Scientologen, christliche Wissenschaft, Bahai, und auch jede Menge kleinere Gruppen, von denen du vielleicht noch nie was gehört hast...

Ich denke, die Weltanschauung, die sich im 20. jahrhundert am meisten durchgesetzt hat ist die der Menschenrechte (z.B. allgemeine Menschenrechtserklärung). Das würde ich als die am weitesten verbreitete "Religion" bezeichnen...

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Die Religionen haben den gleichen Ansatz, das man nur Gott anbeten muss. Nach der Zeit sind die Menschen in Götzendienst verfallen und Gott hat wieder einen Propheten entsandt der die Menschen belehrt. Wenn wir die Religionen vergleichen ist es eigentlich nur im Islam so dass die Gläubigen nur Gott anbeten, und bei Christen werden 3 angebetet. Zu deine Frage: Im Koran steht das der Prophet Mohamed der letzte Bote Gottes ist und tatsächlich gab es nach ihm niemanden mehr der eine Weltreligion gemacht hat. Vielleicht ein Zeichen?

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So,  du "glaubst" das? Wie wäre es mal mit WISSEN? Dann wüsstest du nämlich, dass sehr wohl neue "Religionen" entstanden sind, z.B. Scientology, die Moon-Sekte, Hare Krishna, und viele mehr.

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Das stimmt nicht. Gerade in Deutschland erlebt die relativ junge keltisch druidische Religionsgemeinschaft einen Aufschwung. In Island hat Astratu (Heidentum neu) den ersten heidnischen Tempel der Neuzeit errichtet. 

Und im Internet gibt es einen Trend sowohl den Zeus als auch den Baal-Kult neu zu beleben. Kurz zusammengefasst es gibt einen sehr starken Trend hin zu magischen Gruppen und Neuheidentum.

Das englische Wicca ist vielleicht am bekanntesten. Und das sind Neuschöpfungen, auf alten (oder erfundenen) Grundlagen. 

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Glaubst Du also, ja? Glauben ist nicht wissen:

Scientology (nun keine kleine Glaubensgemeinschaft): 1954 gegründet

Pastafari (deutlich weniger Verrückt ;): 2005 gegründet

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Kommentar von thisgirl0
01.11.2016, 21:00

nein wirklich? Deshalb ja die Frage. Ich wollte nur sicher gehen ob das, was ich glaube, auch "die Wahrheit" ist.

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Es gibt viele neue Religionen. Esotherik, Smartphone, Geld, Macht, Gewalt. Alles Dinge, denen der Mensch seine ganze Kraft und Zeit widmet, an das er sein Herz hängt. Woran dein Herz hängt, da ist dein Gott.

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Buddah Gottvater und Allah haben es aufgegeben den Menschen bekehren zu wollen "macht doch was ihr wollt ihr hört sowieso nicht mehr auf uns"

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Kommentar von thisgirl0
01.11.2016, 20:41

ne, also wenn Menschen aufhören an Religionen zu glauben, wird doch die Welt untergehen. Sagen zumindest die großen Religionen so.

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Kommentar von thisgirl0
01.11.2016, 20:44

nicht ich drohe hier anderen, sondern die Religionen :3

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Für die "Menschheit" besteht kein Handlungsbedarf, eine "neue Religion" zu erfinden.

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Kommentar von earnest
01.11.2016, 23:03

Anscheinend aber für MENSCHEN.

Warum sonst gäbe es immer wieder neue Religionen?

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die alten reichen völlig aus

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Man braucht kein Religion erfinden, sondern Menschen schlauer machen.

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Kommentar von thisgirl0
01.11.2016, 20:43

genau das meine ich ja. Seit wir in der Wissenschaft so ziemlich fortgeschritten sind - und uns immer mehr entwickeln, hat dieser "religionswahn" aufgehört. Nicht ganz, aber schon so ziemlich.

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Du irrst, ich bin bekennender Pastafariani. (https://de.wikipedia.org/wiki/Fliegendes_Spaghettimonster), Eine Religion die 2005 "erfunden" wurde. Ich trage seitdem (fallweise) ein Nudelsieb am Kopf.

Nach dem Tod stehen den Gläubigen im „Himmel“ unter anderem ein Biervulkan und eine Stripper- und Stripperinnen-Fabrik zur Verfügung.
Ich zitiere aus Wiki:
Im deutschen Sprachraum erhielt der Pastafarianismus im Juli 2011 größere Aufmerksamkeit, als sich der österreichische Atheist Niko Alm für sein Führerscheinfoto mit einem Nudelsieb als Kopfbedeckung hatte ablichten lassen.

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Als Antwort auf den letzten Satz der Frage:

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

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Kommentar von earnest
01.11.2016, 21:29

Immer wieder dieselbe Leier - egal, was die Frage ist.

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Kommentar von thisgirl0
01.11.2016, 21:59

Keiner, der an Wissenschaft "glaubt", behauptet ja auch dass die Welt "einfach so" entstanden ist.

Mich überrascht es mittlerweile echt nicht mehr, wie unwissend so manch religiöse Menschen sind. Soll keine Beleidigung sein, aber naja.

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Du hast wohl noch nie vom fliegenden Spagetti-Monster gehört :P

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Kommentar von NewKemroy
01.11.2016, 20:43

Ja! Siehste mal. Das wär' doch was!

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Es gibt von Menschen erfundene Religionen, aber nicht alle sind erfunden. Judentum, Christentum und Islam sind alle auf einen Gott zurückzuführen, es ist bei allen dreien der selbe Gott. Nur sind die Juden und Christen vom richtigen Weg abgekommen und der Islam ist der letzte Aufruf Gottes, nur an einen Gott zu glauben. Du kannst dir das wie einen Faden vorstellen, der sich vom Anfang der Menschheit bis zur heutigen Zeit zieht. Der Ursprung aller 3 Weltreligionen ist der gleiche. Warum Menschen heute keine neuen Religionen erfinden? Weil die meisten Menschen heutzutage an keinen Gott glauben. Sie sind zu sehr mit materiellen Dingen beschäftigt. Außerdem gibt es keinen Grund für eine neue Religion, wenn es schon einen wahren Weg gibt. Die neue erfundene Religion wäre somit Lüge. Ich hoffe deine Frage ist somit beantwortet und du nimmst dir einiges mit.

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Kommentar von Enzylexikon
01.11.2016, 20:57

Nur sind die Juden und Christen vom richtigen Weg abgekommen und der Islam ist der letzte Aufruf Gottes, nur an einen Gott zu glauben.

Das ist lediglich eine propagandistisch-religiöse Behauptung.

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Kommentar von thisgirl0
01.11.2016, 20:58

Klar xDdd beste Argument von unwissenden Muslimen;

Christentum und Judentum ist falsch, weil es gefälscht wurde und nur der Islam ist wie sie immer war und ist die Wahrheit.

Verdammt. Dann beweise mir dass der Quran bisher nicht einmal verändert wurde. Allein dass euer Quran übersetzt wird, ist eine Veränderung. Also gegen eure Regel, also was ist euer bes.hissenes Problem mit anderen Religionen?

Alle drei Religionen glauben also an den gleichen Gott? Ach ja? Ich bin Ex Muslima und ich habe mich auch viel mit Christentum beschäftigt, und deren Gott ist definitiv viel friedlicher als eure. Eine Entwicklung, MUSS nicht direkt eine Veränderung sein! Nur weil ihr im Mittelalter zurückgeblieben seit, heißt das nicht, dass das, was andere Religionen machen, falsch ist!!!!

Denkt mal bisschen nach, ohne s.heiss. Außerdem, die Dinge die du da von dir gibst, können wissenschaftlich auch nicht bewiesen werden. Und wenn, dann komm mir bitte mit Quellen an.  

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Kommentar von thisgirl0
01.11.2016, 21:07

Beweise es. Wie oft denn noch, wenn ihr solch große Behauptungen aufstellt, dann MÜSST ihr das auch beweisen können. Und Beweise mir auch dass dein Buch, der Quran, so ist wie er schon immer war.

Kannst du das? Wenn nicht, dann hör verdammt noch mal auf so viel sinnfreies von dir zugeben und fang an nachzuDENKEN.

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