Warum entsteht Resonaz nur bei einer identischen Frequenz?

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3 Antworten

Wirklich identisch müssen Resonanzfrequenz und Anregungsfrequenz in Wirklichkeit gar nicht sein. Jeder Resonator hat eine Resonanzkurve mit einer gewissen Bandbreite. Manche Resonatoren sind breitbandiger und manche eher schmalbandig. Die Resonanzfrequenz markiert das Maximum der Resonanzkurve. Sie ist die Frequenz, bei der der Resonator am leichtesten und intensivsten in Anregung gerät.

Daß Resonanzfrequenz und Anregungsfrequenz in etwa übereinstimmen müssen, oder anders gesagt: daß der Resonator überhaupt eine Resonanzfrequenz hat, liegt daran, daß die Resonanz auf dem Energieaustausch zwischen zwei Energiespeichern beruht, wobei auch die Energieform jedesmal wechselt. Das Fassungsvermögen dieser Energiespeicher und die Leistung, mit der sie die Energie zwischen beiden Speichern und Energieformen hin- und hertransportieren können, bestimmt die Resonanzfrequenz.

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Resonanz tritt dann auf, wenn die Anregung bei (oder in der Nähe von) einer Eigenfrequenz auftritt. Das ist wie beim Schwungholen auf der Schaukel. Wenn du das nicht mit der "Schaukelfrequenz" tust wirkt das höchstens kontraproduktiv.

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Weil sich sonst die Frequenzen gegenseitig nur stören, bzw. im gegenteiligen Fall sogar aufheben.

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