Warum entsteht immer die Hölle , wenn versucht wird den Himmel auf Erden zu erzeugen?

9 Antworten

Weil die Erde, auf der wir leben, so ein Zwischending zwischen Himmel und Hölle ist. Dies ist ein Naturgesetz. Teils bietet die Erde dem Menschen ein gutes Leben; doch dieses ist ständig von Sorge und Angst umschattet. Diese Schatten können sehr schnell Realität werden, sodass man das gute Leben nur noch eingeschränkt genießen kann. Aber es ist dann immer noch ein halbwegs erträgliches Leben, im Allgemeinen.

Wenn nun jemand versucht, den Himmel auf Erden zu schaffen, verstößt er gegen das genannte Naturgesetz, das ja für ein Gleichgewicht sorgt. Um das Gleichgewicht wiederherzustellen, bringt sich die Hölle derart massiv in Erinnerung, dass das angestrebte Gute, Himmlische sich vorübergehend in sein Gegenteil verwandelt, eben in das Furchtbare, Höllische. Sobald sich die Hölle „ausgetobt“ hat, geht es wieder normal weiter, das heißt, das Leben des Menschen ist wieder teils gut, teils auch wieder nicht gut, das heißt: es ist auch von Sorge und Belastung durchsetzt.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Weil Leute im Allgemeinen furchtbar dumm sind, nicht wissen was sie wollen, oder wer sie sind, völlig ignorieren wie Dinge passieren "wollen" und "müssen", und sich lieber darin ergehen wie Dinge sein "sollten" statt der unmittelbaren Realität gerecht zu werden.

Kurz und Bündig: Weil Wunschdenken ungeeignet für die Praxis ist.

Was für den einen der Himmel ist, ist für den anderen die Hölle.

Z. B. mir gehen viele neue Gesetze, die in den letzten Jahren in der EU eingeführt worden sind, sehr auf die Nerven, während andere sagen, es macht die Gesellschaft besser.

Woher ich das weiß:Hobby – Ich denke manchmal nach.

Das ist eigentlich keine Frage, du willst einfach nur irgendwem diese deiner Ansicht nach sehr raffinierte Aussage erzählen und ansonsten schläft jeder.

Weil Menschen zu dumm und/oder zu gierig sind um gescheite Gesellschaften zu schaffen

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