Warum empfindet man Homosexualität als normal?

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17 Antworten

Naja eigentlich nicht, vermehrung ist nicht das ziel eines jeden Organismus.

Das Ziel ist das Überleben in erster linie, beziehungsweise die Fortentwicklung um Nahrungsfeinde etc. überlegen zu sein.

Homosexualität ist außerdem nichts woran man etwas ändern kann, und "normal" gibt es eh nicht... jeder mensch ist anders. Warum soll ich gegenüber etwas intolerant sein, was nicht verändert werden kann? Das ist so als würde ich sagen hey die Tanne dort pisst mich echt an, warum sieht die nicht so aus wie eine Fichte?
Nur eben dass Menschen noch viel komplexer sind als Bäume, was noch viel mehr Unterschiede erzeugen kann als es bei Bäumen vorzufinden ist.

Außerdem habe wir mehr als genug Menschen auf der Erde, wäre es da nicht besser an der Qualität zu arbeiten anstatt an der Quantität?? Mehr Menschen erzeugen nur mehr Probleme...

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Homosexualität gibts schon immer und ist auch bei Tieren der Fall - folglich IST es normal. 

Das "Argument" der Kinderarmut erscheint mir ziemlich seltsam. Die kinderlosen heterosexuellen Erwachsenen, haben statistisch gesehen einen viel größeren Anteil an der kinderlosigkeit Deutschlands. Wenn du Homosexualität deswegen verurteils, wär das extremst unfair. (Außerdem gibt es durchaus homosexuelle Leute mit Kindern!) 

Gut ist es, wenn man nicht davor Angst haben muss wegen seiner Gefühle und Instinkte, also dem wie man  IST (das ist keine willentliche Entscheidung!) verfolgt, verurteilt, ausgegrenzt und beschimpft zu werden. 

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Weil es normal ist!

Und solange Kinder auf die verschiedensten Arten missbraucht und vernachlässigt werden, müssen auch nicht mehr Kinder als nötig in die Welt gesetzt werden.

Davon abgesehen können auch homosexuelle Menschen Kinder bekommen.

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Kommentar von Frage76mal8
24.07.2016, 07:18

aha und wie? Das ist biologisch nicht möglich.

Die sinkende Geburtenrate in Deutschland und Europa sagt was anderes.

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Homosexualität ist etwas ganz normales. Jeder ist individuell und liebt individuell. Das "Problem" mit den Kindern solltest du überdenken: Viele Heterosexuelle bekommen ungewollt Kinder und geben sie ins Heim oder in die Babyklappe - und Homosexuelle Paare wünschen sich oft Kinder und nehmen welche auf, z.B. aus Kinderheimen.
Solange nicht alle Kinder glücklich in einer Familie leben - warum mehr Kinder??

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Kommentar von MarcoAH
24.07.2016, 19:04

Dann muss halt dafür eine Lösund gefunden werden. Es sollte auch ein Anreiz für Familien geben, wirklich Kinder in die Welt zu setzen.

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Kommentar von Adsensio714
24.07.2016, 21:04

Leichter gesagt als getan

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Kommentar von Frage76mal8
29.07.2016, 11:23

Homosexualität ist nicht normal, warum? Einfache Begründung, dann gäbe es weder dich noch mich.

Warum mehr Kinder? Der demographische Wandel, willst du irgendwann mal Rente haben, werden sie deine Kinder bezahlen müssen.

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Homosexualität ist eine biologische Spielart und keine Erscheinung unserer Zeit.

Da der Prozentsatz der homosexuellen Individuen in einer Population gering ist, hat dies absolut keinen Einfluss auf die Erhaltung der Art.

Deine Theorie, dass die Homosexuellen schuld sind an der schrumpfenden Bevölkerung, ist wissenschaftlicher Unfug!

Variationen sexueller Orientierung gab es schon immer und wird es immer geben.

Wo soll das Problem sein?

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Ja stimmt wir haben erst läppsche 7,4 Milliarden Menschen auf dem Planeten, Tendenz steigend.

WIR BRAUCHEN MEHR!

Sag mir: Warum brauchen wir noch mehr Menschen? Wieso um Gottes Willen?

Und was genau haben Homosexuelle damit zu tun?

Ich empfinde es als normal, weil es aus meiner Sicht nichts schlimmes ist. Es gibt mir keinen Nachteil, es ist im gegenseitigen Einverständnis (oder zumindest sollte es so sein), es macht mir keine Probleme und ist sogar im Tierreich vertreten.

Somit kann es mir absolut egal sein, ob jmd. homosexuell ist.

Da habe ich eher Probleme mit intoleranten Menschen, die sich meinen in die Bettgeschichten anderer Menschen einmischen zu müssen.

Sry dass ich das so offen sage, aber Menschen die so handeln scheinen mir aus meiner Sicht mit ihrer eigenen Sexualität nicht im Reinen zu sein und haben deswegen Angst davor.

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1. wer ist eigentlich dieser anonyme "man"?

2. niemand kann zu einer Fortpflanzung verdonnert werden, das wäre seitens des Staates überaus anmaßend1

3. Es geht auch nicht darum Homosexualität gut oder schlecht zu finden, sondern sie zu akzeptieren. Wer schwul oder lesbisch ist, hat ein Recht drauf seine Neigungen auszuleben. Niemand ist befugt anderen vorzuschreiben, wie sie sexuell sich zu verhalten haben.


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Ich versuche gerade, da wine Logik hineinzukonstruieren...

Homosexualität als unnormal anzusehen, soll also die Geburtenrate erhöhen?

Über welchen Mechanismus soll das funktionieren? Homosexuelle gegen ihren Willen in eine Hetero-Ehe zwingen? Unter medizinischer Aufsicht den - befruchtenden! - Akt herbeiführen, ggf. unter Zuhilfenahme sedierender Chemikalien?

Ja, aber es gibt doch genug Heteromänner und -frauen. Kann man da nicht mit den gleichen Prämissen ("Keine Kinder zu haben ist unnormal!") ähnliches machen? Sowas wie Zwangsschwängerung?

Oder besser noch, jawoll! Staatlich angeordnete Massenvergewaltigungen! Ja, das wär doch was.

Liebes GF-Team. Ich weiß, einige von euch tun sich schwer mit Ironie, Satire oder Sarkasmus und ähnlichen Themen mit hohem Erkennungs-Schwellenwert. Drum nehme ich es euch auch nicht übel, wenn Ihr diesen Beitrag löscht oder meinen Account sperrt.

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Kommentar von Etter
24.07.2016, 07:55

Ich bin eh mal gespannt, was am Ende stehenbleibt (falls die Frage später überhaupt noch existiert).

Wünschenswert fände ich es eig., wenn alles stehen bleibt.

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... weil Homosexualität normal ist - auch im Tierreich, z.B. bei den Pinguinen, gibt es Homosexualität!

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was machen wir mit den Paaren die keine Kinder haben wollen wir die dann auch als als nicht normal bezeichnen verstehe die Logik nicht

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Homosexualität ist normal, nur so neben bei. Das sind auch nur Menschen! Ich glaube nicht dass du so etwas sagen würdest wenn dein/e beste/r Freund/in schwul der lesbisch wäre. Also bitte, nur weil wir hier in Europa 'zu wenig' Kinder haben, muss noch lange nicht an den homosexuellen liegen ok. Auf dieser Welt existieren doch schon über 7 Milliarden Menschen, was willst du noch mehr?

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Kommentar von Frage76mal8
24.07.2016, 07:02

Ja, die Probleme der Entwicklungsländer steigen mit ihren Geburtenraten. Aber Deutschland hat einen Geburtenrückgang mit einem massiven demographischen Wandel verbunden. Dass hierbei die biologisch abartige Verhaltensweise von Homosexuellen auch noch unterstützt wird, ist mehr als fraglich.

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Kommentar von Tonibou
24.07.2016, 16:23

tja, du verstehst es nicht weil du ein Homophobes kleines etwas bist.

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Vielleicht ist es dir auch schon einmal aufgefallen, somindest in meiner Gegend wird viel plakatiert, viel Werbung gemacht, dass man Kondome benutzen soll. Auch weiß ich, dass die Geburtenrate wieder etwas angestiegen ist: Von 1,37 auf 1,47 Kinder. Soll mir in diesem Zusammenhang nicht auffallen, dass es so gewollt ist, dass wenig Kinder geboren werden?


Eine andere Sache ist die, als die Babyboomphase Ende der 60er-Jahre war, kurz danach kam die Pille auf den Markt. Ganz merkwürdig. Es werden viele Kinder abgetrieben. :-( Das ist für mich nichts anderes als Mord. Kinder sind was wunderbares!!!


Um auf diese Frage einzugehen: Noch vor 100 Jahren war die Homo-Ehe strafbar und verpöhnt. Nach der 68er-Bewegung sagte man, naja ist ok und heute werden sogar diese Ehen gefördert. Das ist gegen die Natür.


Du merkst in vielen Stellen, dass es den Menschen schon viel zu gut geht. In früheren Jahren ging der Mann arbeiten und wenn er heim kam, freuten sie der Mann und die Frau, einander wiederzusehen. Auch die Kinder waren glücklicher. Sie wurden zwar strenger erzogen, aber sexueller Missbrauch an Kindern wie heute, gab es nicht in dem Umfang, wie es heute gibt. Auch die Scheidungsrate war ganz gering. Die Ehe wurde als heilig angesehen.


Ich war schon bei deutschen, kinderreichen Familien zum Mittagessen eingeladen worden. Da ist ein ganz anderes Miteinander . Da merke ich, dass das so schön ist.


Ich kann Homo-Ehen überhaupt überhaupt nicht als gut heißen. Das war dieselbe Begebenheit wie in Soddom und Gomorra. Kannst du in der Bibel nachlesen. Homo-Ehen war an der Tagesordnung. Wir steuern in den Ländern, und da ist Deutschland nicht das einzige Land, gerade zu in die Katastrophe, wenn nicht unverzüglich eine Wendung einkehrt. Welche Katastrophe das ist und wie lange das noch geht, kann ich leider nicht sagen, auch wenn ich versucht habe, das zu rauszubekommen. Mit Katastrophe könnte der Dritte Weltkrieg kommen, vielleicht ein Bürgerkrieg. die Geschichte Widerholt sich immer wieder, nur in anderen Begebenheiten.


Ich gehe weiter meinen Weg und versuche das beste daraus zu machen und ich werde NICHT mit dem Strom schwimmen!!!

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Kommentar von Etter
24.07.2016, 07:48

"Mit Katastrophe könnte der Dritte Weltkrieg kommen, vielleicht ein
Bürgerkrieg. die Geschichte Widerholt sich immer wieder, nur in anderen Begebenheiten."

Friendly Reminder: Der letzte Weltkrieg wurde unter anderem durch Intoleranz, Angst, Machthunger und Armut ausgelöst (zumindest auf deutscher Seite).

Anderer Friendly Remindert: Ein Weltkrieg umspannt die komplette Erde. Ein Bürgerkrieg ist ein bewaffneter Konflikt mehrer inländischer Parteien auf dem Gebiet eines Staates.

Ein Bürgerkrieg kann also kein Weltkrieg sein.

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Weil die natur es so bereitstellt was der Mensch daraus bastelt ist nur wieder völlig übertrieben

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Kommentar von Frage76mal8
24.07.2016, 06:35

Nachts ist es kälter als draußen?

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Kommentar von Doktorfruehling
24.07.2016, 06:39

Warum ist morgen gestern von übermorgen?

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Kommentar von Doktorfruehling
24.07.2016, 06:45

Ist ein einfacher Satz mit einer eindeutigen Aussage, was verstehst du denn nicht?

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Kommentar von Doktorfruehling
24.07.2016, 06:45

darfst gern nach bereitstellt einen Punkt einfügen und den nächsten Satz beginnen.

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Homosexualität wird als normal empfunden weil sie es ist.

mehr gibt es dazu nicht zu schreiben

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Kommentar von Frage76mal8
24.07.2016, 20:47

Ist sie nicht, wäre sie es, gäbe es weder dich noch mich, auch nicht unsere Eltern und auch nicht deren Eltern...

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Kommentar von Borgler94
25.07.2016, 09:39

und den Link zu einem seriösen Beweis dafür hast du vergessen ... du hast leider eine Bildungslücke

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Kommentar von Borgler94
29.07.2016, 12:18

nein ein Beweis dafür dass es wenn Homosexualität normal ist ich, du, usw. nicht leben würden

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Es ist völlig normal auch in der Tierwelt ist homosexualiät wenn auch nicht bewusst normal.

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Kommentar von Frage76mal8
24.07.2016, 06:32

Ein Schmarrn  sonders gleichen. Wenn du auf das Schimpansenbeispiel hinauswillst, die reproduzieren sich aber neben ihren homosexuellen Aktivitäten aber auch ganz normal... außerdem finde ich es schon ziemlich abartig den Menschen auf eine Ebene mit dem Affen zu stellen.

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Kommentar von ppatriks
24.07.2016, 06:34

Ja genau Schimpansen, ja natürlich die machen es mit allen einfach ^^

Aber in gewisser Weise ist homosexualiät wie schon geschrieben nicht bewusst vorhanden.
Die Schimpansen machen es einfach.

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Kommentar von ppatriks
24.07.2016, 06:35

Menschen sind dem Affen sehr ähnlich. Alleine schon wenn du siehst wie wir Menschen uns benehmen.

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Kommentar von ppatriks
24.07.2016, 06:38

Intoleranz gegen homosexuelle ist schlimm. Sie sind nun mal so und sollten auch in Ruhe gelassen werden. Ich akzeptiere homosexuelle und finde sie normal wie jeden anderen Menschen auch.

Das einzigste was ich nicht mag ist wenn mir auf den Hintern gestarrt wird. Oder von homosexuellen angemacht werde, das ist mir dann schon ein bisschen unangenehm.

Ich selber bin nämlich hetero, aber Liebe ist nun mal liebe

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Naja, womöglich liegt es daran, dass Homosexualität völlig normal ist und das nicht nur menschlich gesehen, sondern auch biologisch.

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Kommentar von Frage76mal8
24.07.2016, 06:35

Es ist nicht normal, wäre es normal, dann wären getrennt geschlechtliche Organismen schon kurz nach ihrer Entstehung ausgestorben. Und wenn du auf die Affen hinauswillst, die pflanzen sich neben ihren homosexuellen Aktivitäten auch normal fort.

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