Warum eine Betäubung bei der Organspende?

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4 Antworten

http://www.praxis-dr-staehler.de/organspende.html#Organentnahme Hier kannst du dich gut informieren. Leider wird diese Betäubung nicht immer vorgenommen. Das Problem ist sehr einfach erklärt. Du möchtest spenden wenn du tot bist, deine Organe muss man entnehmen während du stirbst. Damit man einen rechtlichen Zeitraum hat, erklärt man den Menschen (während er stirbt) als Hirntot. Die Medizin braucht Organe und braucht gesetzliche Absicherung. Ich persönlich kenne einen Menschen der aus einer Nahtoderfahrung wieder ins Leben kam. Diese Erfahrung halt alles geändert, er hat viel mehr Freude am Leben weil er keine Angst vor dem Tod hat. Die Botschaft die er bekommen hatte, lautet du hast eine Aufgabe. Liebe (zu den Menschen, den Tieren, der Umwelt, dem Leben) ist offensichtlich das was erwartet wird wenn wir unser Leben im Rückblick sehen. Der alte Mann hat mir berichtet dass wir an jeder Lieblosigkeit im Lebensrückblick selbst leiden. Wir erleben es aus der Sicht des Mitmenschen. Mit diesem Wissen kann man in den Tag gehen und seinen Mitmenschen ein Lächeln schenken, dankbar zu sein wenn man etwas tun kann für das Glück eines Menschen oder eines Tieres.

Sehr schön und einfühlsam beschrieben - DH !:)

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@Moucky

Danke für das Sternchen, es freut mich wenn dir mein Erklärung ohne wissenschaftliche Schnörkel gefallen hat.

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Hallo chanjo, ich bin froh, dass du dir eigene Gedanken darüber machst und nicht blind der Organspendenlobby glaubst... Nicht alles ist, wie es scheint. Bitte nimm dir die Worte, Tipps und Links von Cyracus zu Herzen... Organtransplantation ist ein schrecklicher Irrweg mit unsäglichem Leid sowohl für Spender als auch Empfänger, grausam und falsch... Die einzigen Profiteure sind die Ärzte und die Organlobby. Glaub nicht der Scheinwelt vom schönen, noblen und edlen Tun der Organspende, nicht den Phrasen von der Pflicht zur Nächstenliebe und Verantwortung... Der von der Wissenschaft als "hirntot" definierte Mensch ist mitnichten tot, sondern fühlend, leidend und im Sterbeprozess begriffen, darum auch die Narkose - aus begründeter und erlebter Angst vor den Abwehrreaktionen der noch lebenden Spender ! Letztere benötigen in ihren letzten Stunden auf Erden Menschen, die sie liebend und fühlend begleiten und nicht gierege und selbstgerechte Halbgötter in weiss, die sie ausschlachten wie ein Auto, ihn mit seinen Organen auch seiner Seele berauben, die er zur Weiterentwicklung und zum Heimgehen benötigt. Wenn du einige Buchtipps möchtest, melde dich einfach... LG, Sigi

Naja wenn du aufgeschnitten wirst spürst du das schon. Wenn du aber deine Organe spenden willst wenn du (hoffen wir mal es passiert noch nicht) stirbst, dann spürst du natürlich nichts aber naja man wird eventuell trotzdem betäubt wegen vorschriften.

also ich mein wenn ich tot bin wieso gibt es solche vorschriftn wenn man sowieso nichts spürt..?

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Es wird immer dafür geworben, dass wir Bürger uns bereit erklären sollen, dass wir "NACH dem Tod" unsere Organe spenden sollen. - Was dabei verschwiegen wird ist, dass lebendige Organe gebraucht werden, und lebendige Organe kriegt man nur aus lebendigen Menschen.

Es gibt nur tot ODER lebendig, nix dazwischen. - Lies bitte meine ausführliche Antwort an suessemaus33333:

http://www.gutefrage.net/frage/lazarus-phaenomen-wie-ist-es-erklaerbar-das-sich-hirntote-noch-bewegen#answer113336980

und klick die von mir da reingegebenen Links an.

Ich finde es gut, dass Du Dir um dieses Thema Gedanken machst. - Das PRO kriegst Du ja überall in den Medien (Zeitschriften, TV), über das CONTRA wird nur sehr, sehr selten geschrieben.

Erst wenn wir Bürger umfassend informiert sind, können wir uns ja erst wirklich entscheiden.

Zu Deiner zweiten Frage: Während Menschen eine Nahtoderfahrung hatten, war ihre Seele aus ihrem Körper ausgetreten / rausgeschwebt. Und während sie in der anderen Daseinsform Erlebnisse hatten (wie zum Beispiel, dass sie "verstorbene" Verwandte getroffen hatten), spürten sie die Schmerzen nicht, die sie gehabt hätten, wenn in der Zeit ihre Seele in ihrem Körper gewesen wäre.

Viele berichten, dass sie - wenn sie einen Unfall hatten - starke Schmerzen spürten, als sie wieder in ihren Körper zurückkamen. Also das waren keine Schmerzen, weil sie wieder in ihren Körper kamen, sondern weil der Körper durch die Wunden schmerzte, und sie es jetzt wieder spürten.

Dr. Moody sprach mit Patienten, die Nahtoderfahrung hatten schrieb darüber das Buch Leben nach dem Tod

http://www.amazon.de/Leben-nach-dem-Raymond-Moody/dp/3498042521

Klick da mal die Kundenrezensionen an (neben den gelben Sternen).

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@cyracus

Weil du Dich für das Thema rund um Tod und Sterben interessierst, lies auch meine ausführliche Antwort zum Thema Wiedergeburt an happysumo:

http://www.gutefrage.net/frage/rueckfuehrung---kann-jemand-mehr-dazu-sagen#answer54788233

(Dort beschreibe ich weiter unten in einem Kommentar meine Art der Erinnerungen.)

Das kostenlose Hörbuch von Elisabeth Kübler-Ross macht Dir vielleicht Freude.

Und wenn Du etwas darüber wissen willst, was zwischen den Leben mit uns geschieht, kann ich Dir das Buch von Michael Newton wärmstens empfehlen (siehst Du alles nach Anklicken des Links).

Klick in der Antwort an happysumo den Link zu meiner Antwort an stierfrau an.

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@cyracus

Ach ja, Du siehst, gebraucht kriegst Du das Buch fast geschenkt - dieses sehr gute Buch für 1 Cent plus 3 Euro Porto, da kann man doch nicht meckern ...

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@cyracus

Vielmals DH, cyrakus - sprichst mir aus tiefstem Herzen und tiefster Seele... :) Danke, dass du dich hier so einsetzt.. !

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@Moucky

Moucky, danke Dir für die Däumchen ♥ ‹(•¿•)› ♥

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@Moucky

Da ich persönlich jemand kenne der sich entscheiden konnte ins Licht zu gehen ...kann ich deinen Beitrag Cyracus nur bestätigen.

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@cyracus

Oh vielen Dank für deine Meinung und den Link!:) Es ist schön zu sehen dass sich auch noch andere Menschen Gedanken machen und es ist immerwieder toll eine zweite Meinung zu hören!

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