Warum ehrenmorde?

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9 Antworten

Der Islam ist Hauptursache der weltweiten Ehrenmorde

Die beispiellose Frauenfeindlichkeit des Koran und des Propheten Mohammed

Für gläubige Muslime gibt es zwei zentrale Säulen, die ihren Glauben bestimmen und nach dem sie ihr Verhalten ausrichten. Die eine Säule ist der Koran, die andere das Wirken ihres Propheten, seine Handlungen, Aussagen Überzeugungen. Diese sind im Hadith überliefert, einer Sammlung von Zeitzeugen und Weggefährten Mohammeds, die seine Aussagen und Taten schriftlich festgehalten haben. Darunter finden sich auch Aussagen des Propheten gegenüber Frauen, die das Frauenbild des Islam bis heute prägen. So wird****** Mohammed im Hadith u.a. mit folgenden Worten zitiert:

"Ich habe keine Unbill schädlicher für die Menschheit gefunden als Frauen."23 und: „Ein schlechtes Omen befindet sich in einer Frau, in einem Haus und in einem Pferd.“** 24


In allen Ländern gibt es Beziehungstaten, bei denen Männer ihre Partnerinnen oder Ex-Partnerinnen umbringen. Auch in den Ländern Europas töten Männer ihre (Ex-)Partnerinnen – und dennoch spricht man in diesen Fällen nicht von Ehrenmorden. Woran liegt das? Die Motive für einen „Ehrenmörder“ und einen Mörder aus Eifersucht mögen auf den ersten Blick dieselben sein. In beiden Fällen mögen sich die Männer in ihrer Ehre verletzt fühlen, auch in ihrer Männlichkeit. Doch es gibt drei Unterschiede, die nach Ansicht von Kriminalwissenschaftlern und Juristen, die sich mit Ehrenmorden beschäftigen, einen klassischen Ehrenmord von einer normalen Eifersuchtstat unterscheiden:

  1. Erweiterte Täter-Opferbeziehung So gut wie nie werden im Westen Frauen oder Mädchen seitens ihrer Väter, Onkel, Brüder oder Cousins getötet – was die typischen Kennzeichen von “Ehrenmorden sind. Wie bereits beschrieben entschließt der Familienrat unter Ausschluss des späteren Opfers, ob eine Ehrverletzung vorliegt oder nicht. Wobei es oft die bei diesem Beschluss einbezogenen Mütter der Opfer sind, die in vielen Fällen für die härteste der Bestrafung – die Tötung der Beschuldigten – plädieren.

  2. Fehlen einer Affekthandlung Ehrenmorde werden in aller Regel im voraus bis ins Detail geplant und sind keine Affekthandlungen im Sinne des Gesetzgebers. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei einer typischen Eifersuchtstat meist um eine spontane, stark affektive unmittelbare Beziehungstat zwischen Täter und Opfer, bei der in aller Regel ein Streit oder eine unmittelbare Kränkung vorausgegangen ist. In diesen Fällen wird der Täter in der Regel wegen fahrlässiger Tötung bzw. Totschlags verurteilt. Beide Straftatbestände unterscheiden sich vom Mord im wesentlichen durch das Fehlen „niedriger Beweggründe“ (z.B. Habgier) und den Umstand der „Gemeingefährlichkeit“ - im Falle des Totschlags insbesondere durch das Entfallen einer Tötungsabsicht. 13

  3. Fehlen eines Unrechtsbewusstseins

„Ein Ehrenmörder ist sich in der Regel keiner (moralischen) Schuld bewusst. Im Gegenteil: Er hat etwas in seinen Augen sehr wertvolles getan.“14

liest man auf der Website “Ehrenmord” dazu. Das Umfeld des „Ehrenmörders“ ist genau derselben Meinung und schützt den Mörder gegen eventuelle Verfolgung durch die Strafbehörden. Mehr noch: sollte ein Familienmitglied aussagen wollen, wird es selbst mit Mord bedroht. Im Gegensatz dazu weiß ein Beziehungstäter in aller Regel sehr genau, dass er ein strafwürdiges Verbrechen verübt hat.

weiteres Wissen erhälst Du unter http://michael-mannheimer.info/2010/01/13/ehrenmorde-und-islam/..........m.lieben Gruß himako333

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Die Vorstellungen von "Ehre", die in einigen Kulturen daheim sind, sind sehr unterschiedlich. In Pakistan und anderen Ländern Vorderasiens herrschen nicht nur rein islamische Vorstellungen, sondern vorislamische und altorientalische Auffassungen. Das siehst Du unter anderem daran, daß in Nordafrika Mädchen an den Genitalien verstümmelt werden, daß Schulbildung für Mädchen und Frauen verpönt ist, daß männliche Homosexualität nur für den passiven Mann oder Knaben eine "Schande" ist, daß Musik schädlich für den Glauben sei und an vielem mehr. Es wird ganz viel damit begründet, daß der Islam etwas anordne oder fordere, was in sehr vielen Fällen nicht stimmt. Zwei Beispiele: Verstümmlungen des Körpers sind nach dem Koran verboten, Mohammeds Ehefrau war gelehrt und konnte im Gegensatz zu ihm selbst lesen und schreiben. Sie gilt als Begründerin einer Rechtsauslegungs-Tradition.

"Ehre" ist in manchen Kulturen etwas, das man beschädigen kann, wenn man Dinge tut, die ansonsten unüblich oder nicht gern gesehen werden. Die Ehre ist ein so großer Wert, daß man sie notfalls durch eine Tötung beschützen muß. Die Ehre einer Person ist gleichgesetzt mit der Ehre einer Familie oder einer ganzen Dorfgemeinschaft. Die Ehre bleibt dann bewahrt, wenn alle sich so verhalten, wie es die allgemeinen (!) Normen einer Kultur vorgeben. Das bremst das Wachstum einer Kultur erheblich, weil es Neuerungen nur sehr zögerlich zuläßt oder gleich ganz ausschließt. Die sogenannten "Taliban" haben einen sehr enggefaßten und rückwärtsgewandten Begriff von Ehre - und nicht nur davon. Bei ihnen gilt es als Schande, wenn eine Frau sich nicht genügend bedeckt, mit Männern Kontakt hat, die nicht zur Familie gehören, oder zur Schule geht. Und da Ehre nichts Privates ist oder nur einer einzigen Person gehört, ist gleich die ganze Gemeinschaft betroffen, wenn sich ein Mädchen nicht so verhält, wie sie es erwarten. Ihr Verständnis von Recht und Ordnung - das wenig mit dem Islam zu tun hat, nebenbei bemerkt - gestattet ihnen, durch eine Tötung, die Ehre und damit die Normen der Gemeinschaft wiederherzustellen.

Die gleichen Prinzipien findest Du bei allen sogenannten "Ehrenmorden". Und immer werden dabei die Regeln des Islam außen vor gelassen, obwohl man gern mit der Religion argumentiert. Man hüte sich also vor dem Trugschluß, diese Dinge hätten etwas mit dem Glauben der Muslime zu tun. Gruß, q.

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im Islam gibt es keine Ehrenmorde !!! Du sagst es ja selber dass es im Koran steht dass man nicht töten soll. Ehrenmorde sind kulturell und nicht auf die Religion bezogen. Es gibt strenge Familien die so eine schreckliche Sache tuen, aber nicht weil sie sich an den Islam wenden sondern weil sie denken das es richtig wäre was absolut falsch ist. So sind halt zurückgebliebene Menschen !!!

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Kommentar von Lillianamaus
18.10.2012, 19:53

aber es ist egal ob es ehrenmord heiß oder nicht, man soll allgemein nicht töten nur weil die Tochter ein Deutscher heiraten will!! Ein kumpel von mir ist Moslem und wollte evangelisch wechseln, hat er auch gemacht. Und wo sein Vater das heraus gefunden hat.. da hat der erstmal anschiss bekommen, aber er wurde natürlich nicht umgebrach..

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Die 10 Gebote des AT, sind die Grundlage der abrahamistischen Religionen, der Juden, Christen und Moslems, die können definitiv und in logischer Weise von Gott sein. Aber alle anderen Gebote, Verbote und Geschichten, die sind von Menschen, den Priestern und Propheten und den Pharaonen, die sich als Götter glaubten und alle wollen von Gott inspiriert worden sein. Mit diesen, angeblich von Gott inspirierten Geschichten, Geboten und Verboten konnten und können die Herrschenden sehr gut leben um so den Menschen ein schlechtes Gewissen zu machen. sie gefügig und in Schach halten, BIS HEUTE. Das 5. Gebot, du sollst nicht Töten, wird sogar von den M. umgedreht, da wird das Töten Andersgläubiger sogar belohnt, das ist ein Indiz, dass Töten kein göttliches Gebot sein kann. Lebt die zehn Gebote, jeder Mensch weiß selbst was gut und böse ist und legt die zum Teil unsinnigen religiösen Zwänge ab. .

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Bei den Muslimen, wenn ich im Bibel bzw. Koran steht das du nicht töten sollst, warum gibt es sowas wie Ehrenmorde oder was im Fernsehen lief das ein Mädchen umgebrach wird sie sich für die Bildung der Mädchen gekümmert hat, in ihr Land. Warum?

Weil Leute sich nicht immer an die regeln ihrer Religion halten. Vor 150 Jahren war es in Europa "normal", sich wegen der Ehre zu duellieren. hat mit dem Christentum, zu dem sich damals so gut wie jeder bekannte, nix zu tun.

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Hallo! Die "Ehrenmorde" haben ihren Ursprung in der Sunna, bzw. haben (evtl.) Grund und Rechtfertigung aus Sicht der Täter dort, verschieden bei den jeweiligen Umständen (Kleidung/Kleidungsvorschriften, Umgang/Umgangsvorschriften etc.), meistens hinsichtlich Apostasie (Abkehr von dem jeweiligen Dogma, das als "Islam" bezeichnet wird), aber immer aufgrund der angeblichen Anweisung Mohammeds, Strafgerichte auch bei nahen Angehörigen zu vollstrecken, d.h. auch Handlungen zu ahnden, die der Öffentlichkeit bzw. den Ordnungsbehörden eines Staates verborgen bleiben. Aus der Sunna könnte man auch herauslesen, dass ein solches Verhalten in einer dieses ablehnenden Gesellschaft ["Sittengesetz"; GG Art. 2, Abs. 1] schädlich für das Ansehen der Gruppe, deren religiöse Weltanschauung sein könnte, somit unter die Voraussetzungen fallen würde, unter denen Lügen erlaubt wären; also: Ehrenmorde? Gibt's gar nicht!

PS: Hoffe, der GF-Support betrachtet meine Antwort diesmal wohlgefälliger, löscht Deine Frage deswegen nicht auch!

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Kommentar von joejac
21.10.2012, 11:57

PPS: Du verwechselst "Töten" mit "Morden" - ein Gebot "du sollst nicht töten" stünde weder in der Thora, noch im Koran. Ungeachtet dessen gäbe es "Ehrenmorde" nach Ansicht der Juden auch in ihrem Gesetz: Deuteronomium 21:18-21 "Wenn ein Mann einen störrischen und widerspenstigen Sohn hat, der nicht auf die Stimme seines Vaters und seiner Mutter hört, und wenn sie ihn züchtigen und er trotzdem nicht auf sie hört, dann sollen Vater und Mutter ihn packen, vor die Ältesten der Stadt und die Torversammlung des Ortes führen und zu den Ältesten der Stadt sagen: Unser Sohn hier ist störrisch und widerspenstig, er hört nicht auf unsere Stimme, er ist ein Verschwender und Trinker. Dann sollen alle Männer der Stadt ihn steinigen und er soll sterben. Du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen. Ganz Israel soll davon hören, damit sie sich fürchten." [Einheitsübersetzung]

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Weil die Personen die das so streng sehen, sozusagen eine "Gehirnwäsche" bekommen ahben. Wenn dein ganzes Umfeld dir über Jahre sowas einredet dann glaubst du es.

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Weil Religion ne echt komische Sache ist und die meisten es sich auslegen, wie es ihnen grad passt.

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weil sie den wert des lebens nicht achten.

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Kommentar von koch234
19.10.2012, 14:16

jedenfalls im Vergleich zur "" Ehre "" zu gering

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