Warum durften die aus dem Osten früher nicht in den Westen?

7 Antworten

Vor dem Mauerbau gab es die sogenannte "Abstimmung mit den Füßen", da sind jeden Tag tausende von Ostdeutschen vor dem östlichen Elend nach Westdeutschland geflüchtet. Die ostdeutsche Regierung fürchtete das Land würde ausbluten und hat deshalb seine Bewohner regelrecht eingemauert.

Man durfte schon, wenn eine Genehmingung bekommen hat. Eine Genehmigung hat man bekommen, wenn man begründen konnte, weshalb man Ausreisen wollte und auch wieder kommen würde (Sportler), wenn man sicherstellen konnte, dass man wiederkommen würde (Verwandte oder andere Gründe zB. SED-Mitglieder), wenn man krank und nicht arbeitsfährig war, wenn man im Rentenalter war, wenn man Spionagetätigkeiten für die DDR aufnahm etc. Grundsätzlich ging es der DDR darum produktive Arbeitskräfte nicht zu verlieren, weil das die Leistungsfährigkeit des Staates schwächte.

wir durften einfach nicht ausreisen, da gabs kein "warum", es war eben so. da gabs so eine große "firma", die hat das geregelt

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