Warum duldet die deutsche Regierung Religionen in diesem Maße und wie lange noch?

...komplette Frage anzeigen

22 Antworten


Religionen sind Thema des schon 4. Artikels des Grundgesetzes. Als ob
das eine so wichtige Sache wäre. Das heutzutage jeder daran glauben
kann, woran er will, muss man doch nicht immer noch ständig so
hervorheben.

Religionen waren in der Geschichte, waren auch 1949, als das Grundgesetz geschrieben wurde, für die Menschen sehr wichtig. Religionsfreiheit gehört zu den Menschenrechten, die nicht nur durch das Grundgesetz geschützt sind, sondern auch durch internationales Recht.

Noch ein kleiner Hinweis: es wird gerne vergessen, dass nicht nur das Bekenntnis zu einer Religion, sondern auch zu jeder (nichtreligiösen) Weltanschauung geschützt ist! Kurz: wer Religion für obsolet hält und seine Wertebasis und persönliche Identität anderen geistigen Errungenschaften der Menschheit entnehmen will, ist genauso durch den Staat geschützt wie Gläubige einer Religion. Insofern ist es berechtigt, dieses Grundrecht weit vorne anzusiedeln!


Sogar die christliche Parteispitze hat sich nun nicht mehr klar gegen
Homoehen ausgesprochen und hat ohnehin nicht mehr so viel christliches
an sich. Das "christliche" im Namen ist doch nur so n Clickbait für
ältere bayerische Herrschaften.

In erster Linie habe sich unsere Politiker in ihrer Arbeit nach dem Grundgesetz und den Gesetzen zu richten. Dass die Kanzlerin nun auch die "Ehe für alle" unterstützen will - und ein Großteil der CDU wird ihr darin folgen -, steht inwiefern im Gegensatz zur christlichen Botschaft? Ist es nicht sogar christlich, homosexuelle Menschen rechtlich gleichzustellen?


Sollte Religionskritik an allen Religionen nicht gesellschaftsfähig
sein? Wieso werden diese Verschwörungstheorien (was anderes sin
Religionen doch nicht) so massiv geschützt? ... Wieso wird da so ein Thema daraus gemacht und wieso ist es so skandalös wenn jemand der Meinung ist, dass die jeweilige Religion (oder alle Religionen) schlecht sind?

"Religionskritik" ist vollkommen in Ordnung und rechtlich erlaubt. Leider artet diese "Kritik" nicht selten in Herabwürdigung und Beschimpfungen aus. Das aber ist nicht in Ordnung und verboten!


Wissen die Politiker mehr als andere Menschen? Also wissen sie, dass ein Gott existiert und das Zeug in Bibel und Koran und Tora wahr ist? Oder wieso wird es nicht wie alle anderen Verschwörungstheorien und
Spinnereien einfach als unwichtig beachtet?

Kein Mensch, also auch kein Politiker weiß, ob Gott/Allah usw. existiert oder nicht. Daher hat Religion ja auch mit "Glauben", nicht mit "Wissen" zu tun. Unser Staat schreibt den Menschen nicht vor, was sie wissen, was sie glauben sollen. Beides liegt in der Verantwortung jedes Menschen selbst! Der Staat schreitet nur ein, wenn Menschen ihre Freiheiten nicht verantwortlich wahrnehmen. Natürlich darfst du glauben, dass Religionen "Spinnereien" seien. Aber wenn du Menschen, die religiös sind, als "Spinner" bezeichnest, beleidigst du sie persönlich und könntest u. U, wegen Beleidigung zur Rechenschaft gezogen werden. Im Grunde ist das einfach zu verstehen.

Warum duldet die deutsche Regierung Religionen in diesem Maße und wie lange noch?

Um deine Frage abschließend zu beantworten:

  1. Unser Staat ist neutral, achtet und schützt Religionen und (nichtreligöse) Weltanschauungen, die im Rahmen der Gesetze ausgeübt werden, gleichermaßen, weil ihn das Grundgesetz dazu verpflichtet.
  2. Unser Staat wird Religionen und Weltanschauungen schützen, solange das Grundgesetz existiert und es Menschen gibt, die eine freiheitliche Staats- und Gesellschaftsordnung wollen.

MfG

Arnold



Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von catchan
27.06.2017, 20:39

Top Antwort!

1
Kommentar von wildcarts2
28.06.2017, 12:00

"Religionskritik" ist vollkommen in Ordnung und rechtlich erlaubt.
Leider artet diese "Kritik" nicht selten in Herabwürdigung und
Beschimpfungen aus. Das aber ist nicht in Ordnung und verboten!

Stimmt, das ist nicht in Ordnung. Allerdings beobachtet man so etwas nur extrem selten. Nur Personen aus der rechten Szene machen so etwas ständig. Andere sehr selten.

Es sind in den meisten Fällen die Gläubigen, die beginnen zu beleidigen, anzugreifen und herabzuwürdigen. Das beginnt schon damit, dass man ständig hört, man wäre halt noch nicht bereit, ausgewählt oder ausreichend informiert. Und es geht weiter mit Beschreibungen/Antworten, die so formuliert sind, als wären sie Tatsachen. Anstatt richtigerweise mit "Ich glaube" oder "Gemäß Reliion x" stellen sie ihren GLAUBEN als Realität dar und alle die das nicht glauben als dumm. Das passiert hier in mindestens jedem 2. Beitrag, den Gläubige verfassen.

Ganz zu schweigen von den diskriminierenden Aussagen der Art "Gottes Wort die Bibel", mit der man gegen anderen Religionen hetzt.

Religionsfreiheit bedeutet auch, dass ich als Gläubiger der Religion X nicht gegen jemanden der Religion Y hetzen etc. darf. Das verstehen sie aber nicht. So hetzen Moslems gegen Christen und umgekehrt etc. pp.

Sobald aber ein Ungläubiger hinzukommt, holen sie die Religionsfreiheits-Keule raus. HEUCHELEI!

Ist es nicht sogar christlich, homosexuelle Menschen rechtlich gleichzustellen?

Nein, ist es ganz und gar nicht. Homosexualität wurde von Beginn des Christentums verboten. Das war ein Statement gegen die Gepflogenheiten, die die Römer bis dato übertrieben anwandten. Das Christentum wurde geschaffen, um Rom zu stabilisieren. Die Orgien und Ausschweifungen sorgten bis dahin für viel Probleme, auch politischer Natur. Daher verbot das Christentum diese Dinge.

Dummerweise wurde da so festgehalten, dass eine Änderung nicht möglich ist. Zudem geben sie vor sich nach der Bibel zu richten, welche ebenfalls Homosexualität als Todsünde betrachtet.

. Religionsfreiheit gehört zu den Menschenrechten ...
es wird gerne vergessen, dass nicht nur das Bekenntnis zu einer
Religion, sondern auch zu jeder (nichtreligiösen) Weltanschauung
geschützt ist!

Das ist zwar richtig, aber leider wird dieses Gesetz vielfach missbraucht. Sinn und Zweck ist es, dass niemand aufgrund seiner Religion/Weltanschauung verfolgt oder benachteiligt werden darf, und das ist auch gut so. Allerdings machen sich viele Gläubige aber auch die entsprechenden Institutionen daraus einen Spaß, alles zu sagen und zu tun was sie wollen, um sich dann auf dieses Gesetz zu berufen. Sie fordern quasi Narrenfreiheit.

Es ist ein Unterschied, ob ich Rassist (im Sinne von "Rassismus ohne Rassen") bin, der MENSCHEN verurteilt, verfolgt, beleidigt, angreift..., oder ob ich die INHALTE einer Ideologie kritisiere, richtig stelle und sachlich darstelle. Aber selbst das passt religiösen Menschen nicht. Sie denken, ihre "Freiheit" würde beinhalten, dass sie andere beleidigen und angreifen dürfen, diese aber keine Gegenwehr aufbringen dürfen.

Es besteht kein Unterschied zwischen Gläubigen die derart vorgehen und den Menschen, die sofort die Na-zi-Keule schwingen.

Ob ich nun ein Araber bin, der sich asozial verhält und deswegen angeklagt wird, und jeden der mich (richtigerweise) als Verbrecher beschimpft, direkt als Na.zi bezeichne,

oder ob ich ein Gläubiger bin, der jeden der über seine Religion spricht anklagt, die Religionsfreiheit nicht zu beachten,

ES IST DAS SELBE!

Und genau darauf will der Fragesteller hinaus: Den MISSBRAUCH dieses Rechts.

Kein Mensch, also auch kein Politiker weiß, ob Gott/Allah usw. existiert oder nicht.

Stimmt nicht. Ich weiß das es diese Götter nicht gibt und eigentlich wissen dass die meisten Menschen. Denn jeder weiß, dass diese Religionen einen Anfang hatten, und zwar einen menschlichen. Alle Götter sind Erfindungen von Menschen und können als solche ausgewiesen werden.

Aber wenn du Menschen, die religiös sind, als "Spinner" bezeichnest, beleidigst du sie persönlich und könntest u. U, wegen Beleidigung zur Rechenschaft gezogen werden. Im Grunde ist das einfach zu verstehen.

Verstehen nur leider die wenigsten Gläubigen. Vielfach dadurch, dass sie sich für etwas besseres halten, weil sie ja "DIE Wahrheit" haben. Für sie ist das selbstverständlich und deshalb merken sie nicht, wie sie andere beleidigen. Bei den Zeugen Jehovas werden z.B. alle anderen als "Weltmenschen" bezeichnet, was eine Beleidigung darstellt. Aber sie selbst sehen das nicht so.

0

vorweg wegen einigen kommentaren: niemand (von den seriösen kritikern) spricht hier von einem religiosnverbot! wie kommt man immer auf so einen absoluten schwachsinn? PS: lest euch nicht immer nur das der rechts-extremen fraktion durch, sonst werdet ihr genau wie die, zu personen, die andere in eine schublade stecken. die da nicht rein gehören. ;)

es geht einzig und allein darum, dass kritik an religionen immer erlaubt sein sollte und KEINE religion das recht hat, jede berechtigte kritik zu verbieten. was ebenfalls ein grundgesetz ist. siehe meinungsfreiheit. unseres gesetz der religionsfreiheit, wird leider stark überstrapaziert. es schneidet sich oft mit anderen gesetzen/rechten. siehe das hausrecht, wenn die schule kein kopftuch im unterricht erlaubt, kommen hobby-anwälte und zitieren das gesetz der religionsfreiheit. das sich die moslems ans hausrecht halten, daran denken die garnicht. was wieder den sonderstatus beweist, die der islam zurzeit in DE hat. und ja, nur der islam ist es.

das selbe mit dem fleisch in der kantine der schulen. oder noch kranker, wenn islam-unterricht zum pflichtfach werden soll. damit die, die sowieso kein interesse an religionen haben dazu gezwungen werden, mit zu machen! leider denken unsere politiker an der spitze immer noch, DE muss sich besonders stark benehmen. und erlaubt damit so manchen nonsense, was religiöse befindlichkeiten anbelangt. siehe die ehe mit minderjährigen.

tatsächlich und unbestreitbar ist es sogar schon so, man muss nach sagen, man macht es wegen dem islam und schon denkt die regierung darüber nach, etwas wirklich zu gewähren, egal was es ist. dabei sollte man es IMMER so machen, wenn zB eine schule betroffen ist, von eine islamischen veränderung, muss es eine demokratische abstimmung geben. denn sonst zwingt man ALLEN anderen etwas auf. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Politiker werden sich freuen, wenn sie hören, dass jemand eine so hohe Meinung über sie hat. 

Ich hatte die Gelegenheit, ein paar Jahre hinter die Kulissen schauen zu können. Wenn Dir die Politik, von welcher Partei auch immer, lieber ist als die Religion, dann kannst Du dich auf was freuen. 

Betrachte mal all die Diktaturen, die es bisher gegeben hat und die die Religionen im Lande unterdrückt haben, war das der Himmel auf Erden?

Im sozialen und ethischen Bereich haben die Religionen, von ein paar Ausnahmen abgesehen, immer noch viel zu sagen. Die Politiker täten gut daran, sich in ihrer Arbeit mehr nach der Bibel zu richten.

Du sprichst im Moment immer noch für eine Minderheit. Klar, Milliarden von religiös bekennenden Menschen müssen nicht mehr recht haben als Millionen, die nicht an einen Gott glauben. Ob es Spinner sind, wirst Du und ich - leider oder zum Glück - erst nach dem Tod wissen. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du sprichst mir aus der Seele!

Ich verstehe beispielsweise nicht, warum man gegenüber Gläubigen BESONDEREN Respekt haben sollte oder sich beim Äußern von Kritik und Historischen/Naturwissenschaftlichen Fakten zurückhalten soll, nur um Gläubige nicht zu beleidigen. Ich sehe es nicht als Beleidigung, wenn ich zu jemandem sage, dass sein Gott eine Erfindung ist und ich dies auch belegen kann.

Glaube/Religiosität ist nichts Wichtiges, Gutes oder Besseres. Im Gegenteil! Jeder der mal ein Geschichtsbuch in der Hand hatte und ab und zu Nachrichten schaut sollte wissen, dass Religion nur schadet.

Wenn sich jemand beleidigt fühlt, nur weil man WAHRHEITEN über dessen Religion äußert, verdient er keinen Respekt. Gibt er aber zu, dass es diese Fehler etc. gibt, er aber weiterhin glaubt, weil er glauben WILL, dann wäre das ok. Aber leider lügen solche Personen dann lieber und werden auch sehr oft aggressiv und beleidigend.

Ähnlich ist es, wenn ich einen Fan des FC Bayern vorwerfe, dass sein Lieblingsverein nur so erfolgreich ist, weil er sich die besten Spieler kaufen kann. Wenn sie beleidigt sind, ist das ihr Problem, ich habe nur Fakten genannt.

Das "christlich" im Namen von Parteien ist eigentlich gegen das GG. Denn unser Staat ist säkulär und DARF GAR NICHT in irgendeiner Form religiös sein. Staat und Religion sind gänzlich zu trennen.

MEINER MEINUNG nach sollte Religion komplett verboten werden. Sie trennt die Menschen, erzeugt Hass und Gewalt und verbreitet Lügen. Ein Verbot würde uns enorm helfen.

Zwecks Aufklärung sollte es Religionsunterricht für alle Schüler geben, in dem die Entstehung, Geschichte und der Sinn und Zweck verschiedener Religionen erklärt wird. Und dann sollten alle Verbrechen betrachet werden, die diese Religionen verübt haben. Dazu zählen auch "Hexenjagden" gegen Homosexuelle, Andersgläubige etc.

Leider ist das nicht so einfach, da wir das GG nicht einfach mal eben ändern können und viele Nichtreligiöse ebenfalls demonstrieren würden, weil sie damit die Freiheit gefährtdet sehen. Es ist aber exakt anders herum: Solange es Religion gibt, kann es weder Frieden noch Freiheit geben. Denn Religion ist nur dazu geschaffen worden, einen Herrscher samt seiner Ideologie zu legitimisieren und Feindbilder zu schaffen.

Religion soll die Menschen zu einer homogenen Masse formen, die sich leichter regieren und manipulieren lässt. Ohne Intoleranz und Feindbilder funktioniert Religion nicht.

In Bezug auf das Christentum bin ich relativ entspannt, weil diese Religion bereits im Prozess des Aussterbens ist. Immer mehr verlassen die Kirche, immer weiter verschwinden soziale Einrichtungen und weichen privaten, immer weniger interessiert Religion, weswegen die meisten Kinder nicht mehr religiös erzogen werden. Und im Alltag findet man so gut wie keine Spuren des Christentums mehr.

Spricht man mit Arbeitskollegen, Nachbarn, Freunden etc. ist das Thema Religion nur dann diskutierbar, wenn es um die aktuell aggressivste geht: Den Islam. Ansonsten wird kaum darüber gesprochen. Die meisten Deutschen reden nicht gern über Religion und ihren Glauben - sofern vorhanden. Sie sehen das als Privatsache und teilen ihre Meinung dazu ungern.

Nicht zuletzt, weil sie Angst davor haben nicht "political correct" zu sein. Ich gehe jede Wette ein, dass der Großteil aller Deutschen komplett gegen Religion ist. Schließlich wissen alle, wie viel Mist die Kirchen bauen, wie Moslems sich verhalten und wieviele Konflikte beim Aufeinanderprallen unterschiedlicher Lager entstehen.

Der Islam scheint ein Problem zu sein, ist aber auch nur eine Modeerscheinung. Ich hoffe ja, dass Trump wenigstens eine Gute Sache macht und den IS vernichtend schlägt. Würde ich im zutrauen.

Ist das der Fall, werden auch die Terrorakte schnell nachlassen und die ganzen Moslems, die sich darüber aufregen dass man ihre Religion (zu recht) als brutal, aggressiv und Kriegssuchend darstellt, werden wieder in ihren Alltag übergehen und schweigen. Auch die rechte Szene sollte sich dann wieder etwas beruhigen.

Wer Angst vor der "Islamisierung Deutschlands" hat, der kann beruhigt sein. Derartiges wird hier niemals passieren. Dazu sind wir viel zu gut informiert, auch wenn viele den Islam immer noch falsch verstehen.

Von unserer Regierung können wir nichts erwarten. Die werden keine Gesetze ändern. Die WIllkommenspolitik Merkels war im Großen und Ganzen sehr gut, weil die meisten Flüchtlinge wirklich Hilfe benötigten. Die wenigen schwarzen Schaafe müsste man aber direkt ausweisen oder in ein tiefes Loch stecken (nicht ins Gefngnis, weil das auf unsere Kosten geschehen würde).

Wenn man sich ein wenig mehr informieren würde, gäbe es viele Probleme nicht. Wer den Islam kennt, der weiß das er sehr aggressiv ist und Terror fordert. Allerdings halten sich die wenigsten daran, weil sie lieber Frieden wollen und sich den Koran so zurechtlegen wie es ihnen passt. Wer den Islam als friedlich beschreibt ist ein Lügner und trägt mit Schuld an deren Verbrechen. Wollen sie das nicht, müssen sie klar Stellung bezieheun und zugeben, dass der Islam kriegerisch ist, sie das aber nicht wollen und sich nur die Rosinen herauspicken.

Besonders schlimm finde ich, dass so viel verharmlost wird. Aber ich hege die Hoffnung, dass sich das alles von alleine legt, weil Religion ein Haltbarkeitsdatum hat.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Titanium55
27.06.2017, 14:31

genau das versteh ich nicht, du schreibst nichts falsches und trotzdem wärst du der Böse, rassistische, intolerante bei Diskussionen. Die Leute die Aufsklärungsarbeit gegen Religionen betreiben sind doch eigentlich diejenigen die Frieden und Positives wollen, aber es wird nur als Hetze gesehen. das ist doch traurig. wirklich traurig

Gegen Nazis und Rechtsradikalismus oder so Sekten wie Scientology ist es gern gesehen, wenn man kritisiert, aber Religionen werden wohlbehütet und sind unantastbar, dabei sind sie nüchtern betrachtet doch nichts besseres als das. 

dass die Deutschen nicht so richtig über ihre Religion reden, falls sie gläubig sind, ist find ich in Ordnung. Kumpels und ich philosophieren auch oft über die Entstehung der Welt und Leben, glauben nicht dran, aber tauschen uns halt aus und spinnen uns was zusammen, weil es manchmal Spaß macht. aber wir sind uns dessen bewusst und uns ist klar, dass unser Geschwatze nichts gesellschaftsfähiges ist. Und was anderes sind doch Religionen auch nicht... ich verstehe deshalb nicht, weshalb sie einen so hohen Stellenwert haben... du sagst schon, es bringt nichts gutes, nur schlechtes, dass sie so wichtig genommen werden.

2

Religionen sind Thema des schon 4. Artikels des Grundgesetzes. Als ob
das eine so wichtige Sache wäre. Das heutzutage jeder daran glauben
kann, woran er will, muss man doch nicht immer noch ständig so
hervorheben.

"Religionen sind Thema des schon 4. Artikels des Grundgesetzes. Als ob
das Grundgesetz so eine wichtige Sache wäre" Wäre das selbe...

Du hast in Deutschland, wenn überhaupt 1/3 Atheisten... willst deine Meinung zum Gesetz machen. Träum mal schön weiter...

Letztens wurde gesagt, ich würde gegen den Islam hetzen. Und bei den
Fragen liest man dauernd von Islamophobie, als ob es was Schlimmes wäre.
Sollte Religionskritik an allen Religionen nicht gesellschaftsfähig
sein? Wieso werden diese Verschwörungstheorien (was anderes sin
Religionen doch nicht) so massiv geschützt?

Schau doch nur mal, wie du redest. Entweder bist du der Sprache nicht mächtig oder du verstehst es einfach wirklich nicht.

Deine Haltung ist mehr Anti als kritisch aber wie gesagt, du verstehst es einfach nicht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich glaube ich verstehe, was du zu sagen versuchst: Dich nervt nicht die Diskussion an sich, sondern das es bei Kritik an Religionen immer gleich so einen "Aufschrei" ala "Das ist jetzt aber rassistisch" gibt. (Wobei Religionskritik per se nicht rassistisch sein kann, da "Islam" oder "Christentum" keine Volksgruppen sind.)

Ich persönlich finde auch, das Religion weiter in den Hintergrund rücken sollte, und das die Trennung von Kirche und Staat endlich mal konsequent durchgezogen werden muss (keine Sondersteuerrechte für Kirchen, keine sonder Arbeitsrechte für Kirchliche Arbeitgeber, und kein bezahlen von Bischöfen mehr aus der Staatskasse)

Leider ist das bei manchen Religionen verdammt schwierig, weil die Menschen Religion und Tradition so eng miteinander verwoben haben, das sie nicht mehr da raus kommen.

Z.B. die Stellung der Frau im Islam. Durch viel lesen habe ich festgestellt, das viele Muslime sagen, die Rolle der unterwürfigen Frau, die zu gehorchen hat, eher der Tradition als der Religion entspringen. Aber heute verknüpfen es die Gläubigen mit der Religion, und meinen deshalb, das sie es nicht ändern dürften

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von wildcarts2
27.06.2017, 14:11

Der Begriff "Rassismus" ist bereits falsch, denn es gibt keine verschiedenen Menschenrassen. Alle gehören der selben Rasse an: Homo Sapiens.

"Fremdenhass" ist besser geeignet. Damit kann man auch "Fremde" Religionen meinen.

Rassismus wird definiert als:

"Der Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zum Nutzen des Anklägers und zum Schaden seines Opfers, mit der seine Privilegien oder seine Aggressionen gerechtfertigt werden sollen." (Albert Memmi, Rassismus, Frankfurt a.M. 1987, S.164)

"Rassismus umfasst Ideologien und Praxisformen auf der Basis der
Konstruktion von Menschengruppen als Abstammungs- und
Herkunftsgemeinschaften, denen kollektive Merkmale zugeschrieben werden, die implizit oder explizit bewertet und als nicht oder nur schwer veränderbar interpretiert werden." (Johannes Zerger, Was ist Rassismus?,Göttingen 1997, S.81).

Vielfach spricht man heute auch von "Rassismus ohne Rassen", wenn man Aggression gegen irgendeine Gruppe hat, die man verallgemeinert und die nichts oder wenig mit der Herkunft zu tun haben, zb die Religion.

Dennoch kann man aufgrund des Sprachgebrauchs den Begriff "Rassismus" auch auf religiöse Gruppen anwenden. Es gibt keine feste allgemeine Definition. Aber ich denke, wenn man jemanden als Rassisten betrachtet/bezeichnet, zählt man auch Religionen dazu. Meist wird z-B. Rassismus auch auf Juden angewendet, wobei Juden kein Volk sondern eine Religion darstellen.

Das nur nebenbei ;)

0

Ich möchte Deine Frage, obwohl sie eine umfangreichere Antwort verdiente, nur kurz anschneiden.

Erstmals handelt sich bei Artikel 4 GG nicht um die oder eine Religionsfreiheit, sondern hat ganz konkret die Bekenntnis- Glaubens-und Gewissenfreiheit zum Inhalt.Das ist ein Individualrecht und kein Kollektivgrundrecht.D.-h. es  bezieht sich immer auf eine Person und nicht auf die Glaubensgemeinschaft.

Eng verbunden mit Art.4 GG ist das Toleranzgebot, das über mehrere Jahrhunderte erkämpft und dem Staat abgerungen wurde.Keiner darf mehr wegen seines Glaubensbekenntnisses und seines Glaubens beruflich, wirtschaftlich und politisch benachteiligt werden.

Im heutigen Deutschland kommt noch  die Geschichte mit den Religionenskriegen, sprich Dreizigjähriger Krieg mit dem Westfälischen Frieden und in neuerer Geschichte das Staatskirchentum mit seinen Staatskirchenrecht hinzu. was die Sacher ziemlich verkompliziert.

In den letzten Jahren versucht die EKD und die RKK in Deutschland mit dem ISLAM als Vehikel, die christlichen Konfessionen wieder stärker in die Öffentlichkeit zurückzubringen und sie dort auch wieder kirchenpolitisch zu positionieren, d.h. politischen Einfluß in nicht-religionsbezogenen Fragen zu erringen.Dazu bedienen sie sich beide christlichen Kirchen eben einer weitern sogenannten Religin, eher eine polit-religiöse Gewaltideologie,  des ISLAMS.

Von beiden Kirchen in Deutschland hat man noch nie deutliche Worte zu den Christenverfolgungen in den islamischen Ländern vernommen..

Es sind speziell weibliche, um nicht zu sagen feministische, Juristinnen, die von von einer Religionsfreheit in Art.4 GG fabulieren.An keiner Stelle in der juristischen Literatur wird aber von einer " Religionsfreiheit  geschwafelt ", sondern es geht immer um die Glaubens-und Gewissensfreiheit.

Religionsfreiheit, wenn es so etwas überhaupt geben sollte, ist etwas anders als Glaubens-und Gewissensfreiheit.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Würde es im Grundgwsetzt nicht stehen, könnte dann Bsp der/Die Nachfolger/in Religionen kompletten verbieten, oder Bsp den Islam verbieten. Es steht im Grundgesetz, damit die nächsten Kanzler nicht einfach so willkürlich regieren und gegen einer Religion sind. Keiner zwingt dich, daran zu glauben... und es könnte auch sein, das Staaten mehr als uns wissen. Wenn man so überlegt, gibt es unter dem Vatikan eine Riesen Fläche, indem Sachen drin stehen, die kein sterblicher jemals lesen wird, außer dem Papst

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Religionen werden auch sehr scharf kritisiert, aus naturwissenschaftlicher und philosophischer sicht, das ist auch zulässig und sogar gut für die religionen, weil es sie zu nem gewissen teil zwingt sich weiter zu entwickeln! Nur verwechseln eben viele religionskritik mit hetze und hetze ist eben keine berechtigte, auf fakten basierende kritik mehr! Viele islamkritiker sind schlichtweg einfach rassisten und hetzen gegen andere menschengruppen, wenn man sie dingfest machen will, rechtfertigen sie das mit "religionskritik" eben solche rassisten hassen juden, aber sagen öffentlich nur, dass sie den zionismus nicht mögen, in wirklichkeit verallgemeinern sie und hetzen gegen die jüdische bevölkerungsgruppe! Ich habe mir deine islamkritischen kommentare nicht durchgelesen und wage es dacher nicht ein urteil über dich zu fällen, aber überleg dir selber, ob deine kritik berechtigt war oder in richtung beleidigung und hetze ging!? Du hast von religionen eine ganz bestimmte meinung, andere haben über religionen eine andere meinung, die frage ist, wenn du feedback gibst, warum solltest du von feedback befreit werden? Lg

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Titanium55
27.06.2017, 14:37

Zwei Leute sagten mir jetzt hier unter der Frage schon, ich würde hetzen. Das ist doch übertrieben! Ich habe Gedanken und will Meinungen hören.

ich kenn mich nicht gut mit dem islam aus, daher bezeichne ich mich nicht als islamkritiker, sondern hinterfrage allgemein den Stellenwert von Religionen und dafür muss ich keine Religion ins Detail kennen.

schlimm finde ich, wenn es Hetze sein soll, unnötige und unvernünftige Dinge zu hinterfragen, denn das mache ich schon, das stimmt.

2
Kommentar von Lazybear
27.06.2017, 19:49

wenn man es eng sieht, dann hast du religionen als verschwörungstheorien und spinnerein oder so bezeichnet, ich als ehemals gläubiger mensch und jetzt atheist würde dir da vllt zustimmen, aber es ist doch eine beleidigung, denn du bezeichnest quasi alle gläubigen als verschwörungstheoretiker und spinner und das ohne eine nachvollziehbare argumentation! lg

0
Kommentar von Seiphan
28.06.2017, 01:56

es gibt noch viel mehr islamkritiker, die nicht hetzen. judenfeindlichkeit kommt vorallem aus der islamischen windrichtung. man sollte auch beachten, dass viele schon von hetze und rassismus sprechen, also vorallem links-autoritäre (nach dem politischen kompass) wenn man sagt, kriminelle ausländer abschieben. oder, islamunterricht, als pflicht-fach, sollte nicht erlaubt werden. 

oder auch, wenn man es dämlich findet, wenn man die schule anprangert/oder anzeigt, nur weil die schweinefleisch anbieten. oder wenn jemand in ein schwimmbad will, mit zu langen klamotten (typisch für muslimische frauen, die noch konservativ erzogen wurden und denken), was nachweislich viele liter von wasser verschwendet. oder wenn auf das hausrecht gespuckt wird, nur weil man moslem ist und eben seinen willen durchsetzen will.

0
Kommentar von Lazybear
28.06.2017, 06:06

die judenfeindlichkeit kommt bei weitem nicht nur von moslems, sie kommt aus der rechten ecke, mitlerweile sehr stark aus der linken ecke und sogar aus der mitte der gesellschaft! was die islamkritik angeht, du findest es dämlich, dass jemand die schule verklagt, das hat irgend ein übermotivierter nichtsnutz gemacht und das hat nichts mit islamkritik zu tun, den du projezierst deine unzufriedenheit aus dem verhalten einer person oder mehrer, auf eine ganze bevölkerungsgruppe und das ist der unterschied! wenn du nicht willst, dass der islam teil des unterrichtes deiner kinder oder von dir wird, dann kannst du auf ethik/kath./evangelische religion ausweichen, zu religiösem unterricht kann niemand gezwungen werden, stattdessen willst den für muslime ganz verbieten, warum? wo ist deine religionskritik? es ist deine persönliche ablehnung gegen eine bevölkerungsgruppe!! der rest der beispiele ist ebenfalls so!

0
Kommentar von Lazybear
28.06.2017, 15:02

@wildcarts2, wenn dein nachbar ganz böse ist, kann er dich anzeigen wegen beleidigung, denn immerhin hast du ihn als einen verrückten bezeichnet und als lügner, ohne konkrete beweise oder eine krankheitsbescheinigung eines arztes! du bist sicherlich nicht in der beweispflicht, dass seine behauptungen nicht wahr sind und es steht dir frei ihm nicht zu glauben, alles andere ist streng genommen eine beleidigung, selbiges gillt für die verschwörungstheorien, hinduismus und budhismus lehren das zb nicht, es gibt viele andere religionen die es so nicht machen, die welt besteht nicht nur aus den dreien, zudem gibt es haufenweise menschen, die zwar gläubig sind, aber keiner religiösen gemeinschaft angehören und sich ihren glauben selbst zusammenbasteln und so deiner klassifizierung entgehen! was hast du gemacht, du hast alle gläubigen dieser welt verallgemeinert und ihnen handlungsweisen unterstellt, die unzutreffend sind, das ist sicherlich keine feststellung und wenn ja, dann keine gute! ich bin zwar selbst atheist und studiere naturwissenschaften, aber von einer behauptung, es gäbe eindeutige beweise, die eine existenz eines gottlichen wesens ausschließen würde ich abstandnehmen, die gibt es nicht, kann es auch nicht geben! ich persönlich sage, solange keine beweise für die existenz eines gottes erbracht wurden, ist es folgerichtig seine existenz anzuzweifeln, sicherlich gibt es die nicht, aber gegenbeweise gibt es auch nicht, damit ist deine sichtweise gleichsetzbar mit der eines gläubigen! für dich ist glauben fantasie, mag sein, dass er es auch ist, aber auch du hast eine wahrnehmung der realität, die dir eigen ist und ein echtes einzelstück ist, bist du auch krank, weil du die realität anders wahrnimmst? andere menschen interpretieren die realität nunmal anders, das ist auch ok, solange sie keinen eindeutigen erkenntnissen widerspricht, ist ihre sichtweise nicht richtiger oder falscher als deine, stattdessen nimmst du dir herraus, das als eine krankheit zu bezeichnen, weil es deiner sichtweise nicht entspricht und wunderst dich, warum jemand es als beleidigung wahrnimmt, naja spätestens jetzt sollte dir klar sein, dass die damit recht haben!

0
Kommentar von Lazybear
28.06.2017, 15:09

was religionsunterricht angeht, da bin ich auch nicht deiner meinung, jeder hat das recht unterricht zu erhalten in der von ihm gewünschten konfession, jeder dem es nicht passt, darf gerne zu ethik gehen, habe ich auch so gemacht, ich sehe damit keinen widerspruch zur trennung von kirche und staat und vor allem sehe ich nicht, was es dich angeht, was andere wollen und warum du dir herrausnimmst diese entscheidung für andere zu treffen! deine intolleranz gegenüber der geistigen haltung anderer menschen unterscheidet sich nicht im geringsten von der mancher religiöser fanatiker, damit bist du aus meinersicht in deiner wahrnehmung genauso beeinträchtigt, das ist eine feststellung!

0
Kommentar von Lazybear
28.06.2017, 20:46

in wiefern haben religionen einen so großen einfluss? es ist in der regel eine doppelstunde in der woche und wenn es dir nicht passt, kannst du zu ethik gehen!? in kaum einem anderen land kannst du auf religion so sehr verzichten wie hier! warum soll der wille der mehrheit nicht gültig sein, warum hast du das einfach so beschlossen? wenn ich mich recht erinnere ist die politik grade dabei die homoehe zu erlauben, daher ist deine behauptung belegbar falsch! nun es gibt leute, die glauben eben an den quatsch, du glaubst ja auch an deinen, diese wollen sich oder ihre kinder eben bilden in dem glauben und da schulen bilden sollen, wird es eben angeboten! was du aus einem mir nicht verständlichen grund einfach nicht einsehen willst ist, dass deine sichtweise auf die dinge keineswegs die einzig richtige ist und absolut gleichberechtigt zur realitätswahrnehmung eines gläubigen menschen ist (wir reden hier natürlich nicht von herrausragenden fanatikern oder so)! was die spinner geschichte angeht, spinner ist definitiv eine herabsetzung der würde eines menschen, selbst wenn du sagst, es kommt vom sich etwas zusammenspinnen, du unterstellst damit jemandem, dass er etwas erfindet weil er nicht ganz auf der höhe ist. natürlich wird dich kein mensch deswegen anzeigen aber rein theoretisch könnte es jemand!

0

Was rauskommt, wenn die Regierung keine Religionen toleriert, kannst du in Nordkorea beobachten, oder damals in der UdSSR oder in Albanien.

Das wäre praktisch eine neue, intolerante Religion oder Ideologie, die alle anderen Religionen ausschliesst.

Kommt hinzu, dass viele Abendländer kaum in der Lage sind, Religionen objektiv zu betrachten, weil ihre bevorzugte Religion das Christentum ist, Aufklärung & Atheismus geht auch noch, aber alles andere wollen sie diskriminieren.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von wildcarts2
28.06.2017, 12:08

Dein letzter Satz ist kompletter Nonsens.

Das Christentum ist schon lange kein Favorit mehr. Die meisten "Christen" sind nur noch Mitglieder, weil sie als Kind getauft wurden. Immer weniger tun dies heute noch mit ihren Kindern. Immer mehr treten aus. Die "christlichen" Feste werden immer weniger gefeiert. Es werden nur noch Familientraditionen fortgeführt, wenn überhaupt.

Schließlich gibt es immer mehr "Mischehen" aus verschiedenen Religionen/Herkunftsländern. Da werden neue Traditionen aufgestellt, die religionsneutral sind oder ein "best of" darstellen.

Die meisten Europäer sind Agnostiker.

Nur sehr wenige wollen andere diskriminieren. Neben der rechten Szene, die einen Bruchteil der Gesellschaft darstellt, gibt es natürlich viele Menschen, die gegen Moslems sind. Gegen andere Religionen und Gruppen wird nur selten etwas gesagt.

Das die Moslems momentan so verhasst sind, sind sie auch selbst schuld. Sie behaupten stur, der Islam sei friedlich, was nicht stimmt. Sie sollten endlich mal ehrlich sein und sagen: "Ich bin ein friedliebender Mensche und stelle den Frieden über meine Religion, weil meien Religion zum KRieg auffordert, was ich nicht will".

Dann gäbe es auch weniger Hass! Die meisten Moslems stellen sich nicht aufrichtig und offen gegen den "wahren Islam". Sie denken ihre Auslegung sei die "wahre", was aber nachweislich nicht stimmt. Also einfach mal Ehrlich sein und man hat weniger Probleme.

1

Ich kann dir dazu nur ein Paar sehr gute Bücher empfehlen. Die Autoren haben fast ihre gesamte Zeit damit verbracht sich in den Islamischen Länder aufzuhalten, Interviews und Berichterstattung zu führen.

zu einem wäre diese Oriana Fallaci (Die Wut und der Stolz) und Samuel Schirmbeck (Der Islamische Kreuzzug und der Ratlose Westen)

Und noch was

Unsere demokratische Grundordnung muss mit allen rechtsstaatlichen Mitteln entschieden verteidigt werden. Außerdem sollten Reformer, Dissidenten und Freidenker in den muslimischen und in den westlichen Staaten mit allen Kräften und Mitteln unterstützt werden, um die gesamte Welt und speziell natürlich auch die Muslime aus dem Würgegriff der gewaltbesessenen Ideologen zu befreien.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du setzt deine Meinung über Religionen voraus . Wenn du Macht hättest , dann gäbe es im Land Verfolgung aller Religionen . Es ist sehr gut , daß die Regierung freie Religionsausübung schützt . Sie verhält sich neutraler als du . 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Titanium55
28.06.2017, 19:58

Nein ich bin ganz klar gegen Verfolgung von Gläubigen. Unterstelle mir bitte nicht solche Abartigkeiten

0

Mal als Beispiel: Ich bin großer Resident Evil Fan und mag auch keine Kritik daran hören und so wird es mit den ganzen Fans, von Fantasy Büchern wie Koran und Bibel auch sein ^^
Für sie ist diese Fantasie Welt anscheinend sehr Real und das will man wohl nicht zerstören, da sie sonst psychisch sehr labil werden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Titanium55
27.06.2017, 13:57

Ja aber du behauptest nicht dass das bei RE in einer anderen Welt real existiert und du daran glaubst dass du wenn du dich hier so benimmst wie die bei RE es wollen, du im nächsten Leben in diese Welt einziehen wirst und dass der Sinn deines Lebens ist.

0

Weltweit ist ein Religionsschwund zu beobachten. Also magst Du richtig liegen mit Deinem Empfinden, dass Religion abgeschafft werden könnte.

Doch was kommt dann? Sind atheistische Regierungen in der Lage, Weltfrieden zu bringen? Jedenfalls hat das mit dem kommunistischen Ostblock nicht geklappt und auch nicht mit den Roten Khmer.

Für Dich neu sein mag die biblische Ankündigung, dass Gott selbst bald alle falschen Religionen durch die politischen Mächte dieser Welt beseitigen wird:

"Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen: „Geht aus ihr hinaus, mein Volk, wenn ihr nicht mit ihr teilhaben wollt an ihren Sünden und wenn ihr nicht einen Teil ihrer Plagen empfangen wollt. 5 Denn ihre Sünden haben sich aufgehäuft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Taten der Ungerechtigkeit gedacht." (Offb. 18:4, 5)

Wenn die gehorsamen Menschen erst einmal von den irreführenden Praktiken der falschen Religion befreit sein werden, werden alle dann Lebenden weltweit durch echte christliche Anbetung vereint sein. 

Dann gibt es keine entzweiten Religionen mehr, die den Frieden stören.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Deamonia
27.06.2017, 14:42

"Wenn die gehorsamen Menschen erst einmal von den irreführenden Praktiken der falschen Religion befreit sein werden, werden alle dann Lebenden weltweit durch echte christliche Anbetung vereint sein. 

Dann gibt es keine entzweiten Religionen mehr, die den Frieden stören."

Du bist echt lustig. Genau das gleiche sagt der Islam nämlich auch: Das es frieden gibt, wenn alle brav Allah folgen...

Diese Alleinherrschaftsansprüche von Religionen können nur in Katastrophen enden...

1

Unbegrenzt,vieleicht liegt das an die Zahl % dieser lebenden Menschen in Deutschland!Sind sehr hoch oder?

Oder wieso bekamen die Hinterbliebenden der ermordeten Türken Steuergelder geschenkt,und die Hinterbliebenden vom Weihnachtsmarkt gleich null!Beides waren doch abscheuliche Verbrechen oder?

Das Warum ist immer die Frage.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Jeder kann doch glauben was er will

Nichts anderes steht im Grundgesetz. Wo ist also dein Problem?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Titanium55
27.06.2017, 13:55

Wieso das extra im Grundgesetz drin stehen muss, dass Religionsfreiheit besteht. Es steht ja auch nichts von Verschwörungstheorienfreiheit. Das fällt nämlich unter Meinungsfreiheit. Und das könnte ja Religion auch. Das muss dann nicht extra genannt werden. Das wird es nur wegen der Geschichte, damit man klar und deutlich betont, dass Glaubensfreiheit herrscht, weil es zu Zeiten Hitler z.B. und in anderen Ländern nicht so ist. Aber genau das braucht man doch eig nicht mehr weil es ja mittlerweile klar ist.

Dadurch dass es im Grundgesetz so betont wird, wird es doch überhaupt erst zum wichtigen Thema gemacht und ist somit sowohl anfälliger für Radikale als auch für Hetze. Dabei ist es doch unwichtig, weil jeder eh glauben kann, was er will. Aber die Regierung macht so ein großes Thema draus... das mein ich...

0

Die Regierung ist eben an das GG gebunden. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Titanium55
27.06.2017, 13:53

Na ja nicht unbedingt

1
Kommentar von HansH41
27.06.2017, 16:50

"Die Regierung ist eben an das GG gebunden."

Die Regierung verstößt immer wieder gegen das Grundgesetz. Es ist erst zwei Wochen her, dass das Verfassungsgericht die Brennelemente-Steuer als verfassungswidrig kassiert hat. 

0

Sollte Religionskritik an allen Religionen nicht gesellschaftsfähig sein?

Dies ist ein freies Land. Und Religionen haben genauso das Recht einzusehen, dass man über sie spotten kann, Satire bringen kann und vor allem auch kritisieren kann. Wir leben hier nicht im Iran, wo man danach gleich den Kopf ab bekommt!

Wieso werden diese Verschwörungstheorien (was anderes sin Religionen doch nicht) so massiv geschützt?

Religionen sind Verschwörungstheorien? Ähhhm, welche Verschwörung haben die denn?

Religionen sind alte Märchengeschichten, so wie der Osterhaste. Sie sind doch aber keine Verschwörungstheorien.

Flatearthler dürfen doch auch scharf kritisiert werden und offiziell für
verrückt erklärt werden. Wieso also nicht auch Gläubige?

Du mach dir nix draus: Theisten kommen bei mir auch nicht besser weg.

Wissen die Politiker mehr als andere Menschen?

Manche ja, manche nein.

Also wissen sie, dass ein Gott existiert und das Zeug in Bibel und Koran und Tora wahr ist?

Keiner kann das wissen, weil es a) totaler Unsinn ist und b) dann auch die Frau von Abgeordneteten Meier wüsste, die das der Schwippschwester des Arbeitskollegen der Großtante weitererzählt hat und danach das ganze Dorf bescheid wüsste.

Außerdem können Märchen nicht wahr sein, weil es Märchen sind.

Oder wieso wird es nicht wie alle anderen Verschwörungstheorien und Spinnereien einfach als unwichtig beachtet?

Weil Religionen keine Verschwörungstheorien sind, sondern absurde Märchengeschichten, an die halt (wie kleine Kinder an den Weihnachtsmann) paar Menschen unverständlicherweise glauben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was genau ist jetzt deine Frage? Die aus der Überschrift hast du selbst beantwortet.

Dass du keine Gläubigen kritisieren darfst, stimmt nicht. Das darfst du doch und das weisst du auch, denn du tust es. Du beleidigst sie sogar.

Du darfst all das äußern. Du musst aber auch damit leben, dass das ein gewisses Echo gibt und jemand deine Äußerungen nicht unkommentiert stehen lassen muss.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Titanium55
27.06.2017, 13:52

Nein die hab ich mir nicht selbst beantwortet. Oder wo liest du das? Oder meinst du, weil sie mehr wissen?

Ja aber das muss doch langsam gesellschaftsfähig werden wenn man Spinner als solche bezeichnet. Die Flatearthler zum Beispiel werden auch als Spinner bezeichnet und da kommt kein Echo sondern klare Befürtwortung. Wieso das bei Religionen anders ist, das möchte ich wissen.

0

Das hört nie auf.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?