Warum dreht sich der Mond nicht um die eigene Achse?

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10 Antworten

Der Mond dreht sich um die eigene Achse. Früher vermutlich noch schneller als jetzt, da die Erde ihn "ausgebremst" hat. Jetzt Mal so lapidar gesagt.
Der Mond braucht 27,3 Tage, um die Erde zu umrunden UND un sich einmal um seine eigene Achse zu drehen. Deshalb sehen wir auch immer nur eine Seite des Mondes.

Wenn sich der Mond nämlich nicht um sich selbst drehen würde, würden wir nicht immer nur eine Seite sehen.

Hier was Anschauliches dazu:

http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2013/05/02/der-mond-dreht-sich-um-seine-achse/

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Das macht er doch. Bei jedem Umlauf um die Erde dreht sich der Mond einmal um seine Achse. Daher zeigt er der Erde immer dieselbe Seite.

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Das ist Newton'sche Mechanik bezogen auf zwei sich umkreisende rotierende Körper.

Die beiden Körper synchronisieren sich mit der Zeit zueinander, die Rotation wird abgebremst, im Endstadium zeigen sie immer dieselbe Seite zueinander. Die Erdrotation wird auch abgebremst, im Erdaltertum war ein Tag nur 8 Stunden lang.

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Der Mond dreht sich um die eigene Achse, kreist aber auch um die Erde. Somit sieht es von der Erde so aus, als wenn er sich nicht bewegen würde.

Hoffe ich konnte damit etwas weiterhelfen :)

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Wer behauptet diesen Unsinn?

Natürlich dreht sich der Mond um seine eigene Achse. Und zwar einmal pro Monat (genauer einmal pro Mondumlauf um die Erde). Würde er sich nicht um seine Achse drehen, dann würden wir im Laufe eines Monatss alle Teile des Mondes sehen und es gäbe keine Rückseite.

Dass seine Bewegung mit seiner Umlaufbahn gekoppelt ist liegt an Ebbe und Flut, die die restliche Rotationsbewegung des Mondes abgebremst haben.

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Wie kommst du darauf, dass sich der Mond nicht dreht? Natürlich dreht der sich auch um seine Rotationsachse. Wir sehen zwar immer die gleiche Seite des Mondes, aber wenn der Mond einmal die Erde umkreist hat nach 27,3 Tagen, hat er sich dadurch auch zwangsläufig einmal um sich selbst gedreht. Man nennt das gebundene Rotation.

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Der Mond dreht sich sehr wohl um die eigene Achse. Nur, da sich auch die Erde dreht, können wir nur die eine Seite des Mondes sehen.

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Erde und Mond kreisen umeinander. Durch die Gezeitenreibung werden beide langsam abgebremst und irgendwann bleiben beide stehen und der Mond fällt auf die Erde.

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Kommentar von lokooj
23.10.2016, 09:42

Gezeitenreibung gibt es nur im Zusammenhang mit Wasser, also nicht auf dem Mond, sondern nur auf der Erde.

Der Mond entfernt sich von der Erde.

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Hallo! Der Mond dreht sich im gleichen Tempo um die eigene Achse in dem er sich um die Erde dreht..

Physikalisch gesehen ist das eine gebundenen Rotation in einer leichten Schaukelbewegung.Bei der gebundenen Rotation ist die Rotationsperiode des kleineren Körpers  gleich seiner Umlaufzeit um den Zentralkörper

Hier hast Du eine Animation : 

Ich wünsche Dir alles Gute.

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Tut er doch. Exakt einmal je Umrundung der Erde!

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