Warum dreht sich der Mond nicht um die eigene Achse?

10 Antworten

Wie kommst du darauf, dass sich der Mond nicht dreht? Natürlich dreht der sich auch um seine Rotationsachse. Wir sehen zwar immer die gleiche Seite des Mondes, aber wenn der Mond einmal die Erde umkreist hat nach 27,3 Tagen, hat er sich dadurch auch zwangsläufig einmal um sich selbst gedreht. Man nennt das gebundene Rotation.

Wer behauptet diesen Unsinn?

Natürlich dreht sich der Mond um seine eigene Achse. Und zwar einmal pro Monat (genauer einmal pro Mondumlauf um die Erde). Würde er sich nicht um seine Achse drehen, dann würden wir im Laufe eines Monatss alle Teile des Mondes sehen und es gäbe keine Rückseite.

Dass seine Bewegung mit seiner Umlaufbahn gekoppelt ist liegt an Ebbe und Flut, die die restliche Rotationsbewegung des Mondes abgebremst haben.

Der Mond dreht sich um die eigene Achse. Früher vermutlich noch schneller als jetzt, da die Erde ihn "ausgebremst" hat. Jetzt Mal so lapidar gesagt.
Der Mond braucht 27,3 Tage, um die Erde zu umrunden UND un sich einmal um seine eigene Achse zu drehen. Deshalb sehen wir auch immer nur eine Seite des Mondes.

Wenn sich der Mond nämlich nicht um sich selbst drehen würde, würden wir nicht immer nur eine Seite sehen.

Hier was Anschauliches dazu:

http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2013/05/02/der-mond-dreht-sich-um-seine-achse/

Was möchtest Du wissen?