Warum distanzieren sich Männer in einer Beziehung?

9 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich mache das wenn sie nervt und mich bedrängt oder es mir zu einfach macht. Ich brauche viel Freiheit und liebe Herausforderungen😁

Ich finde man brauch einfach auch Zeit in einer Beziehung für sich.

Männer sind eher diejenigen die ein soziales leben haben. Sprich: Treuer Freundeskreis, zocker Community, Studentengruppen etc.

Wird man jeden Tag von seiner Freudin festgenagelt in dem Sinne, dass man gezwungen wird Sachen die man früher alleine gemacht hat plötzlich zu einem Pärchending zu machen, dann fühlt man sich schnell mal der "Freiheit" entzogen.

Daraufhin folgt meistens eine Distanzierung als Resultat.

Zusammenfassend: Gib deinem Freund den Freiraum den er sich wünscht.

Würde ich net so pauschal sagen

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Hallöchen

Wenn Man(n) es ernst meint mit einer Frau,dann spielt er auch nicht mit ihren Gefühlen

Es gibt aber immer schwierige Menschen,-da weisst Du gefühlsmässig nie,woran Du bist

Sie sind meist verschlossen,wie ein Buch mit sieben Siegeln

Vertrauen schafft meist aber die Zeit ,die Unsicherheit zu beseitigen

Wenn man sich näher kennen lernt

Man selbst sollte sich aber irgendwann im Klaren sein,woran man mit dem Anderen ist,denn eine Chaos-Fahrt mit Achterbahn-Gefühlen ist nicht gut für unsere Seele

Ja das Gefühl hatte ich auch oft, nur dann ist es eben nicht der richtige sondern der falsche.

Mein jetziger hat eben keinerlei Rückzug gemacht, sondern geht mir im Gegenteil sogar noch weiter auf mich zu. Und so sollte es sein..... Das hab ich auch erst gecheckt mit jedem "verkackten" Partner und mit dem älter werden. Man lernt dazu und kann Dinge besser erkennen und aus Menschen lesen.

Meiner jedenfalls tut für mich alles als wäre es das erste Date. Und nicht nur einen Tag, sondern jeden Tag. Selbst wenn es ihm schlecht geht...

Vllt. regt dich das zum Denken an und hat dir geholfen :)

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Super schöne Antwort!

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Google ist dein Freund. Man gibt einen Satz ein, und google findet den Zusammenhang, in dem er steht: "15 verräterische Zeichen, dass er gegen seine Gefühle für dich ankämpft". Damit ist die Warumfrage zumindest zur Hälfte beantwortet. Ob die Ratgeber Recht haben, bleibt dahingestellt. Völlig ungeklärt bleibt auch , ob es nicht auch andere Gründe für dasselbe Verhalten gibt.

Ein "Normales" Verhalten der Männer ist das eher nicht; auch die Situation, für die es ein Anzeichen sein soll, ist nicht gerade "normal". Sie kommt aber vor, z.B. wenn sich ein Lehrer in eine seiner Schülerin verliebt. Und dass er dann bewusst distanziert mit ihr umgeht, um jede Grenzüberschreitung zu vermeiden, ist zumindest nachvollziehbar.

Aber "distanzierte Phasen", also so eine Art Wechselspiel zwischen anziehen und sich entziehen, ist in meinen Augen überhaupt kein Verhalten, das ich als irgendwie typisch männlich wiedererkennen könnte. Als weibliches Balzverhalten kenne ich das, in der freien Natur und auch unter Menschen.

Davon völlig unberührt ist es, dass (auch?) ein Mann in einer Beziehung die Möglichkeit braucht, ein gewisses Maß an vorsichtiger Distanz zu suchen, ein eigenes Zimmer zum Beispiel. Ich habe auch schon mit Frau und Kind auf 36 Quadratmeter gewohnt; aber ich glaube nicht, dass ich das auf sehr lange Zeit durchgehalten hätte, ohne dass die Beziehung darunter gelitten hätte. Es gibt da zu viele Möglichkeiten, sich "auf den Geist" zu gehen.

150 Quadratmeter für zwei Personen sind demgegenüber sicher zu viel, aber die Rückzugsmöglichkeiten, die sie bieten, sind durchaus zu schätzen.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Beim Mann ist es dann halt kein Balzverhalten.

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