warum der Kolonialismus die Welt, wie wir sie Heute kennen, geprägt hat.?

5 Antworten

Der Kolonialismus war zum einen der (frühe) Beginn der weltweiten Globalisierung, und auch kulturell wurden Kolonien natürlich stark von ihrem Kolonialherren geprägt, so wird ja z.B in einigen afrikanischen Ländern heuten noch Französisch gesprochen. Allgemein ist der Kolonialismus der Hauptgrund dafür, dass Englisch, Französisch und Spanisch bedeutende Weltsprachen sind.

Der Kolonialismus ist eindeutig auch ein wichtiger Grund bei vielen negativen Dingen. Nicht nur Rassismus hängt in seinem Urpsrung mit dem Kolonialismus zusammen, auch die schlechte wirtschaftliche Lage in ehemaligen Kolonien hängt mit der gnadenlosen und gierigen Ausbeutung von Ressourcen und Menschen dort zusammen.

Weil Kolonien einerseits Warenexporteure waren, wenn auch oft gegen der Willen der dort Lebenden, andererseits aber durch Zuzug aus den Kolonien besonderer Einfluss in die Mutterländer erfolgte, siehe Frankreich (Arabische Staaten), Spanien (Lateinamerika), Portugal (Brasilien) oder England (Indien).

Denken Sie einmal an das Englische und auch Französische Kolonialreich, aber auch an die imperalistischen Bestrebungen anderen europäischen Länder, dann kommen Sie schon auf eine Lösung.

Denkanstöße: Ausbeutung der Urbevölkerung, Vertreibung; entsprechend Armut herbeigeführt oder billigend in Kauf genommen.

Die Kolonialmächte haben die Grenzen vor allem in Afrika festgelegt.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Willkürliche Grenzziehungen. Diese künstlich geschaffenen Ländern bestehen bis heute.

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