Warum denkt man immer zuerst an die negativen Sachen?

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2 Antworten

Dein Gehirn ist evolutionstechnisch lediglich als Problemlöser angedacht gewesen. Ich habe kalt, ich habe hunger, ich habe durst --> Hirn bitte Lösung.

Daher ist dies lediglich ein natürlicher Schutzmechanismus und aus diesem Grund hat sich der Mensch auch durchsetzen können.

Negative Ereignisse sind nun einmal Probleme und dein Gehirn versucht diese lösen.
Das klingt jetzt seltsam da wir in einer Zeit leben wo es doch keine lebensbedrohlichen Probleme mehr gibt, dem Gehirn ist das aber relativ egal da es noch immer genau so funktioniert wie damals.

Durch Übungen kann man aber trainieren damit besser umzugehen, sodass sie dir nicht den ganzen Tag vermiesen.
Derartige Denkabläufe sind vor allem dann problematisch wenn dein Gehirn keine Lösung findet, Sprichwort grübeln. Du steckst sehr viel Energie in eine mögliche Lösung, anstatt einfach zu akzeptieren das es keine Lösung gibt.

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Weiß ich auch nicht, ist ne gute Frage...liegt wohl in der Natur des Menschen, ist in Beziehungen ja auch so, man hat so viel schönes erlebt, greift dann aber immer nur auf das negative zurück :D

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