Warum denken so viele Schüler schlecht über die Schule

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14 Antworten

weil der lehrplan öfters reiner schrott ist (z.b. der hochofen in chemie) und die interessen der meisten schüler eher im sozialen bereich liegen. so nach dem motto "heute hab ich echt nichts interessantes gelernt, stattdessen hätte ich ja den und den treffen können, das wär so viel cooler gewesen"

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Kommentar von Omega1
19.06.2011, 16:14

aber wenn die schule nicht da wehre ,hätten glaube ich viele leute langweile

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Weil die Schule einem wenig bringt nachdem man weiß wodrinn man gut ist und worin nicht und was man gerne macht, muss das angepasst weerden fächer die allgemeinwissen vermmitteln sollten auch nur dies tun.und am sonsten bringt mir 12 jahre deutsch analyse rein gar nichts ich quäle mich durch und am ende brauch ich es nie.mann sollte sprachen sprechen können das ist das wichtigste und niccht jeder mensch braucht chemie und physik aber wie gesagt allgemein ein wenig aufklären und dann das machen lassen was einem gefällt ich bin mir sicher mehr als 80 % was ich in der schule gelernt habe werde ich nie benutzen. und die 20% belaufen sich auf 1+1 und die fähigkeit deutsch und english sprechen zu können.selbst physik brauche ich als angehender ingenieur nicht da man gebiete hat die einen für den beruf gar nicht interessieren

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Ich hab jetz persönlich als Schüler nichts gegen die Schule..aber manchmal hab ich des Gefühl das unser Lehrplan ein einziger Schrotthaufen ist un dass wir manchmal dinge lernen die wir NIE NIE NIE brauchen werden..des regt dann auf..aber sonst bis auf manche lehrer und noten is die schule scho ganz nett :)

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Manche werden gemobt ;)Die anderen sagen das sie die Schule hassen aber damit die Lehrer(wegen der Ungerechtigkeit) oder die einzelnen Fächer(wegen dem ständigem stress) und dem frühen aufstehen usw... meinen. Ja die Schule ist wichtig das ist vielen klar doch manche haben es zu spät gemerkt und denken sich ist ja ehe schon zu spät ;)Hoffe ich konnte dir ein wenig helfenMFG: Soft Hair

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Wenn du merkst das ein Schüler das sagt, ist er entweder faul oder schlecht gelaunt und müde. Er weiß unterbewusst das heute das gleiche passiert wie immer. Und wenn man etwas oft macht und es sich einverleibt, wird es als alltäglich und nicht als besonders gewertet.

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also ich bin ganz gerne zur schule gegangen und meine kinder gehen auch meistens ganz gerne zur schule. es gibt immer mal den einen oder anderen lehrer, den man lieber sonstwohin schießen würde, das ist klar. und ich denke die meisten werden, mit etwas abstand betrachtet, ihre schulzeit später positiv sehen. jedenfalls höre ich das immer bei klassentreffen.

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Kommentar von Omega1
19.06.2011, 16:12

ich gehe glaube ich als einziger aus meiner klasse gerne zu schule

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Schüler, die die Schule hassen, sind einfach nur faul und haben keine Lust, ihr Gehirn anzustrengen. Eine gewisse Abneigung gegen die Schule ist, denke ich, normal, da einem dort einfach alles vorgegeben ist und man sich an vieles halten muss. Aber bei richtigem Hass gegen die Schule ist, meiner Meinung nach, in der Erziehung etwas schief gegangen oder beim Freundeskreis.

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Also bei mir liegt es ganz klar an den Lehrern, den Mitschülern und überhaupt dem ganzen Stoff (und somit eigentlich an allem?).

Ich hatte die Möglichkeit, 10 Monate auf eine amerikanische High School zu gehen und ich war sehr überrascht, wie sehr ich Schule doch lieben kann! Ich fand Wochenenden dort total überflüssig und dabei ging die Schule jeden Tag von 7.00 bis 14.00 Uhr. Morgens war ich auch nicht total ausgelaugt und wäre am liebsten im Bett geblieben. Auch wenn es abends mal später wurde, war ich voller Energie. Das war ganz neu für mich.

Jetzt zurück in Deutschland habe ich wieder nicht die geringste Lust auf Schule. Vor vielen Lehrern muss man sich fürchten (in den USA sind die allermeisten Lehrer wie Freunde! Sie kommandieren dich nicht so herum und sind sehr verständnisvoll und vor allem stellen sich sich nicht so über dich und erzwingen Respekt. Sie sehen Schüler als gleichgestellt an und das bringt ihnen Respekt), die Mitschüler sind abweisend (natürlich war ich als Deutsche in Amerika was besonderes und alle waren wirklich äußerst nett zu mir, aber auch untereinander kennen und respektieren sich alle, weil die 9.-12. Stufe in vielen Fächern nicht getrennt unterrichtet wird) und der Stoff, den wir lernen müssen, interessiert keinen und bringt uns im Leben auch nichts!

Die High School war für mich zwar schon sehr einfach vom Curriculum her, aber man kann sich den Stundenplan viel mehr nach seinen Interessen gestalten, die einen in der späteren Laufbahn von Nutzen sein werden. Zum Beispiel gab es dort "Automotives", wo man alles über die Mechanik von Autos lernen konnte oder "Cooking Class" und "Sewing", was einen im Haushalt behilflich ist. Dann haben wir im Sportunterricht (der anders als in Deutschland nicht für Leistung, sondern Engagement benotet wird) auch eine Unterrichtsreihe zu Erstehilfe gemacht. Diese Anwendbarkeit fehlt mir in deutschen Schulen. Ich meine, was bringt es uns zu wissen, wie man Gedichte analysiert? Wer sowas in der Richtung studieren will, den mag das ja interessieren, aber alle anderen haben rein gar nichts davon!

Außerdem wird dort die mündliche Note höchstens 20% gewertet, was gerade für mich sehr gut war, weil ich sonst immer sehr still war. Es wurden dafür mehr Tests geschrieben. Das fand ich viel besser, weil ich mich manchmal echt frage, wie man die mündliche Note bewerten soll, wenn man nicht mal weiß wie ich heiße (kommt bei deutschen Lehrern sehr oft vor, vor allem jetzt in der Oberstufe).

In den USA gibt es meinen Erfahrungen nach viel weniger Schüler, die die Schule richtig hassen. Es gibt auch viel mehr Sportangebote und Clubs, die richtig Spaß machen. Ich hatte das Gefühl, soziale Beziehungen werden dort nicht so unterdrückt wie hier. Ich fühle mich sehr unwohl an meinem deutschen Gymnasium und ich kann es kaum erwarten, endlich Abitur zu machen und das Gymnasium für immer hinter mir zu lassen!

Ich fühle mich durch diese Schule oft sehr gestresst und unglücklich (habe schlaflose Nächte und bin oft sehr emotional und biestig zu meinen Eltern, obwohl das nichts mit ihnen zu tun hat. Das macht diese Schule aus mir.) und das geht auch vielen so, die ich kenne. Es liegt zu viel Druck auf uns Schülern, aber von Seite der Erwachsenen wird uns äußert selten mit Verständnis entgegengekommen. Da heißt es dann, wir sind faul und undankbar und stecken mitten in der Pubertät.

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Also ich denke dass ist so, da viele Lehrer den Unterricht langweilig gestallten oder die themen einfach nur langweilig sind. Dazu kommt noch dass man relativ früh aufstenen muss.

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Das ist, denke ich so, seit generationen schon so, und das wird sich nie ändern. Ich wüsste jetzt auch keinen grund. Vielleicht weil man nicht das machen darf was man gerne machen würde und das tun was die lehrer sagen. Ich persönlich würde auch lieber zu hause bleiben.

Gruß von

osade

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das stimmt zwar alles so, aber die schule ist auch ziemlich langweilig, der unterricht und so. wir freuen uns immer auf ferien und wochenende, da können wir machen was wir wollen :)

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schüler hassen die schule nicht.in wahrheit wissen sie,dass sie sie brauchen.aber das wäre natürlich zu uncool,um es zuzugeben.

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man mag die lehrer nicht und man mag die noten nicht

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Wieso den nur Schüler ??? Ganz Deutschland ist so...... gehören zu den reichsten Ländern, aber kein Sack ist zufrieden ^^

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Kommentar von flirtheaven
19.06.2011, 16:11

jepp, jammern auf dem höchsten niveau ist eine deutsche spezialität

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