Warum denken so Nicht-Muslime über Muslime?

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21 Antworten



Warum denken viele Nicht-Muslime immer, dass der Islam nur sinnlose
Verbote hat - ich meine diese Verbote hat kein Mensch aufgestellt,
sondern allein Gott! Bei diesen Verboten geht es primär ja nicht darum, dass es uns auf dieser Welt gut geht, sondern dass wir Gottes Wort gehorchen.

Gott/Allah hat die Menschen mit einem Rüstzeug nicht nur von Verboten, sondern auch Geboten ausgestattet. Außerdem hat Er den Menschen Verstand gegeben. Warum wohl? Damit der Mensch seinen Verstand nicht benutzt, sondern Gott/Allah wortwörtlich und ohne Nachdenken "gehorcht"?

Ferner: Gott/Allah hat den Menschen vor sehr langer Zeit seine Gebote und Verbote mitgeteilt. Damals, in Altertum, Antike und (frühem) Mittelalter, hatten diese gewiss einen Sinn. In den vielen Jahrhunderten danach aber hat sich die Welt weiterentwickelt und sehr verändert, und zwar nach dem Willen Gottes/Allahs. Der Mensch ist nun verpflichtet, seinen von Gott/Allah geschenkten Verstand zu gebrauchen und gewissenhaft zu prüfen, welche der alten Gebote und Verbote in der heutigen Zeit noch sinnvoll sind und Gottes/Allahs Willen entsprechen. Menschen, die sich weigern, ihren Verstand, dieses Geschenk Gottes/Allahs, zu gebrauchen, versündigen sich und werden verdammt werden!

Ich meine, wenn man an Gott glaubt, so muss man auch an seine Gesetze halten, ohne wenn und aber!

Eben nicht "ohne wenn und aber"! Denn das hieße, den Verstand auszuschalten und ein willenloser Sklave zu sein. Gott/Allah wollte aber, dass der Mensch einen Willen hat und sich dafür entscheiden kann, den Weg des Bösen oder des Guten zu gehen. Den Weg des Guten habe ich oben beschrieben.

Möge Gott/Allah dir Erleuchtung und Erkenntnis geben!

MfG

Arnold



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Viele Menschen verstehen nicht, warum man auf einen Gott hören sollte, weil sie nicht an Gott glauben. Warum sollte man sich an Gesetze halten, die einem hier wenig bringen?

In den 10 Geboten des Christentums geht es zB sehr wohl darum, dass es uns hier auf Erden gut geht und dass wir miteinander gut auskommen (nicht nur, aber eben auch). Das verstehen viele Menschen schon eher.

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Kommentar von FriedenImIslam
15.10.2016, 17:19

Gott hat uns erschaffen und wir haben ihn zu gehorchen

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Jemand der nicht an Gott glaubt kann das doch finden wie er will, was interessierts dich? Mach was du für richtig hältst, solange es nicht gegen geltende Gesetze verstößt. Für Nicht-Muslime sind diese Verbote nun einmal unnötig. Und was sonst noch für jeden einzelnen unnötig ist, entscheidet auch er selbst.

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Ganz einfach. Weil Nicht-Muslime nicht daran Glauben dass die Verbote von Gott kommen, bzw. nicht an Gott glaubem wie du ja in deiner Frage selbser feststellst. Also schauen wir uns die Verbote an und analysieren sie. Laut aktuellem Stand der Wissenschaft erscheinen mir persönlich viele Verbote einfach nur als sinnlos. Das ist aber auch nur meine Meinung. Du bist ein freier Mensch und hast das gute Recht Gebote, Verbote und Vorschriften von dem Gott an den du glaubst in deinem Leben umzusetzen. 

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Zitat: "ich meine diese Verbote hat kein Mensch aufgestellt, sondern allein Gott! "

Ja, aber genau das glauben Nicht-Muslime eben nicht. Sie glauben nicht, dass das von Gott kommt.

Zweitens gibt es in der europäischen Kultur seit der Aufklärung eine Kultur des Hinterfragens, also dass Regeln vernünftig begründet sein sollten.

Ich meine, bei Regeln ohne besondere Konsequenzen ist das ja egal. Man kann ja meinetwegen 5 Mal am Tag beten, oder fasten am Ramadan. Aber wenn es um Leben und Tod oder um menschliches Leid geht, dann ist es wichtig, dass man hinterfragt, weil man so die Wahrscheinlichkeit erhöht, richtig zu handeln.

Ein gutes Beispiel ist vielleicht die Geschichte von Abraham und Isaak. Ich bin der Meinung, dass er hätte sagen sollen: Ich werde niemals meinen einzigen Sohn ohne eine gute Begründung opfern! Aber diese innere Stärke hatte Abraham in der Geschichte nicht. Man sollte sich immer fragen: Wäre das Verhalten auch dann rechtens, wenn Gott nicht existieren würde? Wenn ja, alles gut.

Und einem Gott, der unmoralisches verlangt (und Umbringen eines Menschen ohne Begründung, siehe Isaak, gehört für mich dazu), sollte man nicht gehorchen!

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Kommentar von DerWahre03
15.10.2016, 20:32

Muslime sollen sogar laut Koran alles hinterfragen. Ich z.B. hinterfrage alles was ich mir nicht erklären kann und recherchiere nach einer erklärung. Im Islam habe ich immer eine Antwort gefunden.

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Das mag schon stimmen. Das sagt eben euer Gott.

Unser Gott sagt, wir sollten uns die Welt untertan machen, also in Freude und Glück auf der Erde leben. Und das sind eben die Unterschiede dieser beiden Religionen.

Ihr könnt euren Glauben so leben wie er euch aufgetragen ist, aber seid ein wenig toleranter uns gegenüber, wir "wollen" eben anders leben. Da fängt schon Toleranz an.

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Kommentar von FriedenImIslam
15.10.2016, 17:17

Für uns gibt es nur einen Gott! Wir glauben nicht an zwei Götter

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Ich als Nichtmoslem denke nicht, dass der Islam NUR sinnlose Gesetze hat, aber ein Grossteil ist es. 

Von den fünf Saeulen ist z.B. das Gebot Almosen zu geben sinnvoll, die vier anderen sind sinnlos. Ganz zu schweigen von den vielen Ge- und Verboten, die den Moslem zu gängeln versuchen.

"Bei diesen Verboten geht es primär nicht darum, dass es uns auf dieser Welt gut geht..."

Genau deshalb finden Nichtmoslems diese Verbote ja sinnlos. Welchen Sinn hat es, es sich absichtlichtlich schlecht gehen zu lassen? Ich finde Streben nach Glück viel sinnvoller.

"Ich meine, wenn man an Gott glaubt..."

Das tun Nichtmoslems aber nicht. Jedenfalls nicht an euren kleingeistigen Erbsenzählergott.

"...so muss man sich an seine Gesetze halten..."

Was aber nicht bedeutet, dass diese Gesetze sinnvoll sein müssen.

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Grundsätzlich finde ich es bewundernswert, ein gottgefälliges Leben führen zu können, wenn man an irgend einen galubt. Was ich erschreckend und auch abstoßend finde, ist, dass die, die sich den Glauben auf die Brust geschrieben haben, vor Intoleranz nur so strotzen.

Und: Muslime, Christen, Hindus, Buddhisten, Juden, Schiiten und Sunniten und was sich sonst so an Religionen auf dieser Welt tummelt: Ich glaube leider nicht. Jedenfalls gibt es keine Religion, die mich überzeugt. Ich schreibe mir das nicht auf´s T-Shirt und verlange auch nicht von allen Menschen, dass sie mir Folgen. Ich versuche für mich ohne Religion einfach nur glücklich zu sein. Und was soll ich sagen, manchmal klappt`s, manchmal nicht.

Mir ist es jedoch wirklich scheißegal, ob derjenige mit dem ich gerade ein gutes Gespräch führe oder der mich freundlich anlächelt an Allah glaubt oder an Buddha oder an sonstwas...

Seid nicht so verbissen und öffnet euer Herz, werdet Tolerant dem Leben gegenüber. Seid glücklich über euren Glauben, aber glaubt nicht, dass dieser Maßstab und Leitmotiv für jeden Menschen sein muss.

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Kommentar von Fstehtfur
15.10.2016, 17:40

Es gibt genausoviele Muslime die sich das aufs tshirt Schreiben und intolerant sind wie Atheisten, auf beiden Seiten sind das nicht alle.

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Kommentar von Fstehtfur
15.10.2016, 17:50

Ja und ich sprach von dem was MIR auffällt. es gibt Muslime die Andersgläubige nicht in Ruhe lassen, es gibt aber auch intolerante Atheisten

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Kommentar von Fstehtfur
15.10.2016, 22:31

Nein ich glaube du verstehst meine Antwort nicht.... Egal

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Hallo

Ich bin Christin und ich sehe das irgendwie etwas anders..

Bei diesen Verboten geht es primär ja nicht darum, dass es uns auf dieser Welt gut geht

Ich finde genau darum geht es... zumindest bei meinem Gott dem Gott der Bibel. Er hat uns Gebote gegeben (nicht Gesetze) damit wir ein erfülltes Leben haben können. Und ich finde jedes einzelne Gebot sinnvoll. Ich muss mich als Christin aber nicht an irgendwelche Gesetze halten wie es im Islam der Fall ist. Ihr müsst gehorchen und das stört mich am Islam. Ihr müsst Dinge tun damit euer Gott mit euch zufrieden ist... Ich finde das traurig irgendwie. Bei gewissen Dingen wird nicht mal hinterfragt, man tut es einfach weil es Allah befohlen hat. Sagst du ja selbst auch in deiner Fragestellung. 

Bei euch verstehe ich den Sinn der 5 Säulen wirklich nicht. Aber das soll keine Beleidigung sein oder so... Ich verstehe es halt nicht warum man 5 mal am Tag beten soll, warum man nach Mekka fahren muss.... warum man einen Monat fasten muss... 

Ich finde nicht alle Verbote des Islams sinnlos. Es gibt durchaus Gemeinsamkeiten in unseren Religionen. Und der Islam hat auch seine guten Seiten. Ich glaube aber nicht an das was der Islam als Wahrheit bezeichnet. 

LG 

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Musikverbot, Bilderverbot, Hijabgebot... Alles Gründe den Islam abzulehnen. oder auch das im Koran, zur Ermordung von Ungläubigen aufgerufen wird. Die Scharia allein reicht schon um den Islam für verfassungswidrig zu erklären. nicht zu vergessen die islamische Höllenlehre.

LG.

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Wenn man keinen Gott braucht und sein Leben  ohne irrationalen religiöse Vorschriften zumindest lebenswert findet, lehnt man halt andere Menschen, die einem ihr restriktives Welterklärungsmodell aufzwingen wollen, ab.

Letztlich halte ich jeden Menschen der sein Leben von sinnlosen religösen oder ideologischen Glaubensvorstellungen bestimmen lässt für geistig eingeschränkt und in der Masse für einen Gefahr für jede aufgeklärte Gesellschaft. 

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Alle sinnlosen Verbote sind überflüssig - egal ob religiös oder nicht...

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Warum denken  Atheisten so, über Gläubige ?

Es geht ja nicht nur um Muslime.

Es gibt auch andere Religionen, wo sich die Gläubigen mehr oder weniger streng an den religiösen Vorschriften orientieren.

Je strenger und genauer sich jemand an Vorschriften orientiert, die durch eine nicht als richtig beweisbare Religion den Glauben an einen nicht beweisbaren Gott erfordert, desto suspekter mag es Atheisten erscheinen.

...aber nicht nur Atheisten... selbst die Religionen untereinander weisen sich gegenseitig zu, dass sie eine falsche Anbetung pflegen, den falschen Gott anbeten, falsche Regeln befolgen... etc....

.. und jeder jener Gläubigen könnte sagen: 

"Wenn man an Gott bzw. "die Götter" glaubt, muss man auch seine/ihre Regeln befolgen"

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Der Islam ist ja lediglich per Behauptung die einzig wahre Religion....

genauso wie das Christentum, oder das Judentum... etc...

Im Christentum wird beispielsweise davor gewarnt... ( und das schon zu Zeiten, wo es den Islam noch gar nicht gab....)

Gal 1:8

 Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel

zudem wird auf einen falschen Propheten hingewiesen:

Off 20:10

Und der Teufel, der sie verführte, ward geworfen in den Feuer- und Schwefelsee, wo auch das Tier ist und der Lügenprophet

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ich meine, wenn man an Gott glaubt, dann sollte man sich nicht durch einen Menschen beirren lassen, dem ein Engel vom Himmel etwas offenbart hat....

Die Bibel kann nicht verändert werden, jedenfalls der Sinngehalt nicht, DENN: das steht so in der Bibel.

2.Tim. 3:16

Alle Schrift ist von Gott eingegeben  und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit

und, wie man sieht, werden in manchen Ländern Christen verfolgt und getötet... und die, die das tun, meinen sogar noch, sie würden im Sinne Gottes handeln...

Joh: 16:2

ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten.

 

Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben.

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Das sollte nur ein Beispiel dafür sein, wie evtl. jede Religion .. auf ihre eigene Richtigkeit und die Falschheit anderer Religionen hinweisen kann....

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Kommentar von PeterJohann
15.10.2016, 23:30

Allerdings haben die meisten mehr oder weniger offiziellen Religionsvertreter der Christen und Juden ihren Frieden mit der Aufklärung und der Wissenschaft gemacht. Zumindest müssen sie um in der westlichen Welt überleben zu können so tun als ob sie die Menschenrechte und den Grundkonsens rationalen Denkens unterstützen. 

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Mein Problem mit dem Islam ist, dass Moslems sich ihr Leben lang anstrengen, gut zu sein, und versuchen die Gebote einzuhalten. Sie wissen aber trotzdem nicht ob sie dann ins Paradies kommen... Kannst du mir das mal aus deiner Sicht erklären?

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Kommentar von FriedenImIslam
15.10.2016, 17:35

Wir haben Gottes Wort zu gehorchen... Ganz einfach :)

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Du sagst es bereits: Wenn man an Gott glaubt. :)

Was ich aber gerade nicht verstehe. Ich habe einige Fragwürdige Fragen von dir gesehen. Wenn du an alles glauben würdest, dann würdest du nicht so eigenartige Nachfragen stellen oder?


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Warum verallgemeinerst du? Warum trittst du solche Klischees breit?

Ich bin der Meinung, dass der allergrößte Teil der Nicht-Muslime sehr tolerant mit deinem Glauben umgeht und nicht nur nach negativen Sachen schaut. Die allermeisten Nicht-Muslime, ob sie nun gläubig sind oder nicht, wissen außerdem, das die drei Religionen Christentum, Judentum und Islam im Grunde die gleichen Wurzeln haben.

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mein lieber Freund wir wissen beide dass viel Verbote von Menschen bestimmt sind. ( Beispiel; Vollverschleierung gibt es nur in Staaten wo die Herscher das bestimmen )

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Ich als gläubige Muslimin kann dir nur zustimnen, dass die Menschen im Laufe der Zeit immer negativer auf den Islam reagieren. Allerdings denke ich auch, dass die Medien hierbei eine sehr große Rolle spielen. Wenn irgendwo ein Mord gewesen ist, hieß die Schlagzeile  "Moslem tötet..." wenn der Mord jedoch von einem nicht Moslem durchführt worden ist, war es nicht so gros in den Nachrichten und es hieß auch nie "Christ tötete..." oder "Jude tötete...". Die Medien spielen alles so hoch, dass die andersgläubigen oder die, die nicht zum Islam angehören automatisch eine schlechte Einstellung gegenüber dem Islam annehmen.

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Kommentar von PeterJohann
15.10.2016, 23:25

Andererseits, und der Wahrheit die Ehre, es gibt relativ wenig Atheisten die ihrere Betroffenheit mit einem Selbstmordattentat Ausdruck verleihen.

Das Problematische am Islam, wie bei Fundamentalisten anderer Religionen, ist die prinzipiell voraufklärerische Einstellung, die ein rationales Hinterfragen überhaupt nicht zulässt. 

Der Koran und die ganzen verbindlichen Interpretationen dazu stellen ein permanentes Korrektiv in Richtung eines infantilen Aberglaubens und autokratischer Dogmenvermittlung dar.

Ohne eine wie auch immer geartete Aufklärung und die erlaubte vollständige Trennung von Staat und Religion wird der gelebte Islam in der aufgeklärten Welt immer ein Fremdkörper bleiben.


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Kommentar von ErsterSchnee
15.10.2016, 23:26

Wenn jemand einen Mord begeht und sich dabei auf seine Religion bezieht, ist es doch auch durchaus legitim, wenn die Medien sowas dann schreiben. Und zur Zeit sind es halt hauptsächlich Leute, die sich auf den Islam/Koran berufen, wenn sie morden.

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Kommentar von Zicke52
16.10.2016, 08:32

@Eloo97: Was mir auffällt, ist der ausgeprägte Hang der Moslems zu lügen. Das ist kein Vorurteil, ich ersehe es aus unzähligen Beiträgen hier. Deiner ist ein Beispiel dafür. 

Ich habe noch NIE gelesen "Moslem überfällt eine Tankstelle" oder "Moslem tötet seinen Nachbarn wegen Lärmbelästigung".

Die Religion eines Täters wird NUR erwähnt, wenn sie das Motiv für die Tat war, und zwar egal, um welche Religion es sich handelt!

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Verbote, die keinen Sinn ergeben, sind sinnlos. #logic

Wer an Gott glaubt und sich an diese Verbote halten möchte, um Gott zu gehorchen, der soll das tun und damit glücklich werden. Solange er damit a) niemandem schadet und b) niemanden dazu zwingt es genauso zu machen.

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Kommentar von FriedenImIslam
15.10.2016, 17:19

Im Islam ist es verboten (haram), jemanden durch Zwang zum Islam zu bekehren :)

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Ich bin Moslem und deine "man muß Gesetze einhalten wenn man an Gott glaubt"  geht mir stark auf die Nüsse!!!

Seid ihr Heuchler peinlich, von wegen Moslem, eher ein Götzendiener sind all diejenigen die sich für ihre Taten und Blödheit hinter Allah verstecken wollen.

Versteht ihr denn den Sinn des Korans immer noch nicht?

Allah ist barmherzig und verzeihend, wie oft hätte Mohammed das denn noch schreiben sollen damit Holzköpfe den Sinn verstehen?

Wenn Allah barmherzig und verzeihend sein kann, dann der blöde Mensch doch erst recht. Stattdessen verurteilt man Leute die einen Fehler gemacht hat, von Barmherzigkeit keine Spur. 

Kein Wunder das Nicht-Muslime so denken, oder wie sollen sie sonst denken? Zum Glück steht im Koran keine Gebot man müsse jedes 3 Kind opfern...denn das würde man eher tun als Schweinefleisch essen...heuchler.


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