Warum denken die meisten Menschen so?

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3 Antworten



 JA – da hast du voll Recht ! Wenn jeder so denkt wird die Welt mit Sicherheit  noch schlimmer !

Und im Umkehrschluss bedeutet das natürlich, dass die Welt durch echte und spontane Hilfsbereitschaft einfach besser wird.

Klaro – Ärger und von Freunden u.a. enttäuscht zu werden – ist nicht schön, sondern ne harte und unangenehme Erfahrung  – gehört aber mit zur Realität.

Das sind  Erfahrungen, die jeder macht – und aus denen er oder sie lernen kann und auch sollte. Wie sagt man noch ? „Aus Schaden wird man klug“.

Worauf es vor allem ankommt ist - wie man so etwas verarbeitet !

Und deshalb ist es sinnvoll, darüber nachzudenken und daraus seine Scvhlüsse zu ziehen. Das sind dann z.B. bestimmte  Konsequenzen, eine veränderte Einstellung und ein verändertes Verhalten.

Eine Einstellung und ein Verhalten, mit dem man in Zukunft besser klar kommen kann.

Vor allem sollte man die Ursachen durchschauen und sie genau analysieren. Was hat denn eigentlich zu den Enttäuschungen geführt ? Waren das vllt. zu hohe Erwartungen ? Tendiere ich vllt. dazu ? Dann hat  man die Möglichkeiten, diese zu reduzieren und an die Realität anzupassen.

Damit kann man dann sicherer in Situationen und im Umgang mit anderen Menschen werden - und viele Enttäuschungen vermeiden.


Niemand mehr helfen zu wollen, weil man enttäusch wurde - ist nicht besonders schlau ! Warum nicht ?

Das bedeutet doch, dass man sich selbst die Möglichkeit nimmt, gute Gefühle und vllt. auch nette Begegnungen zu haben sowie auch neue und wichtige Erfahrungen zu machen.

Im Grunde bestraft man sich doch nur dadurch selbst – weil man oft viel misstrauischer und ängstlicher wird, damit seine Möglichkeiten einschränkt und die Enttäuschungen nicht nutzt, um daraus zu lernen und sich somit weiter zu entwickeln.

Spontane Hilfe im Alltag – ist doch echt ne tolle Sache !
Allerdings seh ich das auch so, dass man erkennen sollte, wenn da jemand versucht, dich auszunutzen. Genau so ist es klug, Grenzen zu setzen – schon damit man nicht leer läuft.

Und ich gehe auch einigen Menschen aus dem Wege, insbesondere Egoisten, Ignoranten und solchen, die mich emotional runterziehen.
Man kann auch nicht jedem Menschen zuhören oder es jedem recht machen. Dauerredner und dümmliche Redner mag ich gar nicht – und da hör ich auch nicht zu.

Also: – hilfsbereit bleiben – das ist eine gute Entscheidung. Denn ein Alltag mit hilfsbereiten Mitmenschen – ist einfach was anderes - nämlich  lebens- und
liebenswerter.

Alles Gute !


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Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Es gibt Menschen, die sind von anderen Menschen derart verletzt worden, dass sie niemandem mehr trauen. Das Vertrauen muss dann erst wieder aufgebaut werden.

Solche Leute brauchen Zeit, in der sie sich zurückziehen. Aber ich denke, dass man sich gut wieder fangen kann, indem man einfach Gras über die Sache wachsen lässt.

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Keine Sorge, Kittylein.

Nich alle denken so, trotz sehr negativer Erfahrungen, die sie machten durch Freunde, gar Verwandte - kann ich ein Lied von singen...

Dennoch würde ich nie eine Oma am Strassenrand stehen lassen, die sich, trotz Fussgängerinsel nicht wagt, da rüber zu gehen, weil die Pkws gar so angerauscht kommen 

einen Verletzten, Betrunkenen liegen lassen

Das tat im Gegenteil mal die hinzugerufene Polizei, was mir den nicht vorhandenen Hut hochgehen liess: Der Typ war voll wie eine Haubitze, blutete am Kopf und die Polizistin hatte nix besseres zu tun als bewachend neben dem wirklich Hilflosen zu stehen.

Da wurde wirklich keinerlei Hilfeleistung versucht, die ich dann begann, indem ich ihm leise zuredete, er solle doch nur zum Sitzen kommen, besser nich aufstehen, denn das versuchte er unentwegt, sich wie ein Wurm auf dem kalten Boden windend.

Tasächlich beruhigte er sich während die Poli nur schwafelte, ich solle mich vor AIDS in Acht nehmen, derweil sie solche Handschuhe anhatte, um mir nicht mal welche zu reichen.

Jedenfalls sass der arme Kerl dann und kurz drauf kam der SanKra..., lG.

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