Warum dauern Banküberweisungen manchmal immer noch so lange?

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6 Antworten

Erklär mal bitte, wie es technisch "egal" sein könnte, ob elektronisch ( Onlinebanking ) oder per Papier ( im Briefkasten ) der Auftrag erteilt wurde.

Für Überweisungen gibt es mittlerweile gesetzliche Regelungen wie lange das brauchen darf ( ich kenne die Regelung jetzt nicht auswendig, lässt sich yahooen oder auch hier finden in anderen Antworten ), und ich meine zu Wissen, dass es hier in der Regel keine großen Beanstandungen gibt.

Wenn ich natürlich so rechne : Dienstag noch schnell auf die Bank gerannt, leider schon zu, ==> Überweisung in den Briefkasten ==> Auftrag erteilt Dienstag.

Der Empfänger ist eine Firma die jeden Tag ihre Auszüge morgends per Post bekommt. ==> Post kommt Freitag ==> Geldeingang Freitag. Dann habe ich natürlich 4 Tage. Wenn man aber bedenkt, dass Du Mittwoch belastest wurdest und die Firma Donnerstags gutgeschrieben wurde, sieht es ganz ganz anders aus.

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Kommentar von Skippy11
28.07.2016, 22:19

Okay, das "egal" hätte ich vielleicht lieber als "macht es einen großen Unterschied" schreiben sollen.

Dass es bei deinem am Schluss angeführten Beispiel vier Tage dauern kann, ist mir klar. Mir geht es aber darum, wenn z.B. morgens um 11:00 Uhr die eine Person etwas online überweist und eine andere Person zur selben Zeit einem Bankangestellten eine Papierüberweisung in die Hand drückt.
Kommt da bei einem der Empfänger das Geld schneller an, selbst wenn die Bankinstitute bei allen Transaktionen dieselben sind?

Ich hatte in den vergangenen Wochen bei eBay-Verkäufen drei Käufer, bei denen es Unterschiede bei der Überweisungsdauer gab. Alle drei hatten online überwiesen und mich sofort benachrichtigt, nachdem sie das Geld überwiesen hatten. Ich hoffe ja, sie haben dabei nicht gelogen und es dann doch erst später getan...

Um die Zeiten besser vergleichen zu können, schreibe ich jetzt mal, sie hätten alle montags um 11:00 Uhr überwiesen.

- Von Person 1 kam das Geld schon am selben Tag um 15:30 Uhr auf meinem Konto an. So schnell geht das fast nie.
- Von Person 2 kam das Geld am Mittwoch um 16:00 Uhr bei mir an.
- Von Person 3 kam das Geld am Donnerstag um 12:00 Uhr bei mir an.

Wie kann es zu solchen unterschiedlichen Dauern kommen? Läuft bei Onlineüberweisungen nicht fast alles automatisch und selbständig über Computer? Muss dabei vielleicht doch noch viel manuell gemacht werden?

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Also von Sparkasse zu Raiffeisen (Lohn zb von Arbeit) ist im vertrag auf den 28 ausgelegt. Jeder von meinen Kollegen bekommt am 28/29 Gehalt. 

Und ich Depp darf immer bis zum 30/31/01/02 warten. 

Natürlich noch schön verzögert wenn Wochenende ist -.-

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Bei einer VOR ANNAHMESCHLUSS (Uhrzeit von Bank zu Bank verschieden) erteilten beleglosen Überweisung beträgt die Ausführungsfrist einen Tag. Das heißt, am nächsten BANKARBEITSTAG hat der Empfänger sein Geld auf dem Konto.

Bei einer VOR ANNAHMESCHLUSS (Uhrzeit von Bank zu Bank verschieden) erteilten BELEGHAFTEN Überweisung beträgt die Ausführungsfrist ZWEI Tage. Der Empfänger hat am übernächsten BANKARBEITSTAG das geld auf seinem Konto. Bei beleghaften Überweisungen beträgt die Ausführungsfrist zwei Tage, da die Daten vom Beleg ers durch Belegscanner erfasst und bearbeitet werden müssen.

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Das wird wohl auch so bleiben ,das eine Überweisung schon mal länger dauert.Die Technik kann auch nicht immer nur perfekt sein.

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Also von Bank A zu Bank B darf es nur noch 1 Tag dauern. Zumindest in Europa

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