Warum darf man über die Verbrechen der "unfehlbaren" Päpste des Mittelalters sprechen, aber die Verbrechen des "Propheten" Mohammed darf man nicht ansprechen?

29 Antworten

Ich fürchte, lieber Johann77,

Du hast Deine Frage falsch formuliert: MAN DARF DOCH!

...und es gibt viele, die es tun: Bspw. Hamad Abdel Samad in "Mohammed eine Abrechnung", "Der islamische Faschismus", "Der Untergang der islamischen Welt" oder "Mein Abschied vom Himmel"

Du hast natürlich Recht mit dem 2. Teil Deiner Frage: WENN man darüber spricht und dabei prominent ist - oder in einem islamistisch dominierten Land wohnt - dann gibt es Leute, die dafür sorgen wollen, dass man bald gar nicht mehr spricht.

Das liegt daran, dass die meisten Muslime wissen, dass der gute alte Mohammed sehr wohl jede Menge Dreck am Stecken hatte und sich aber selbst nicht mehr verteidigen kann - Deshalb reagieren sie so empfindlich - Ist ganz normal:

Schau: Wie reagiert denn Donald Dumb auf die ganzen Vorwürfe gegen ihn??? - etwa entspannt? - NEIN, er reagiert wie ein Rumpelstielzchen! - Klar: Weil er genau weiß, wieviel an den Vorwürfen gegen ihn dran ist... - Wenn DER KÖNNTE, würde er auch eine Todesfatwa gegen die Journalisten von NewYorkTimes, CNN und Washington Post aussprechen! - Naja, vielleicht kommt das noch...

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Die 13 Briefbomben ......

13!!!!

Die böse Fee war auch die 13.

Das muss ein Beweis sein. Ich weiss nur noch nicht, wofür. :-)))) Aber das sieht ganz schlecht aus für Onkel Donald. Tic Tac Toe nehmen wir einstweilen in Sippenhaft.

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Die Päpste waren und sind keineswegs alle und in allem "unfehlbar", schon gar nicht die des Mittelalters.

Für die angebliche Unfehlbarkeit gibt es enge Kriterien, die auch immer schwammiger gedeutet werden. De facto glaubt heute wohl kaum ein kath. Theologe mehr, dass ein Papst unfehlbar ist. Gerade die Mariendogmen des 19. Jahrhunderts, wegen derer sich die Altkatholiken abspalteten, stoßen weitgehend nur noch auf Kopfschütteln.

Letztens hat der Leiter der Glaubenskongregation (wenn ich mich richtig erinnere) das Verbot, Frauen zu weihen, zum Dogma (offizielle Lehre der Kirche, die zu glauben ist) hochstilisiert. Auch da gab es nur noch Kopfschütteln unter Katholiken, wie man sie beim Kirchentag trifft. Die kath. Kirche ändert sich gewaltig, und zwar von unten.

Die Diskrepanz findet sich im Bestand der Religionsstiftung.

  • Christentum = Religionsstifter Jesus Christus
  • Islam = Religionsstifter Mohammed

Ein Papst ist kein Religionsstifter!!!!

Ein Papst ist und kann folglich fehlerhaft sein, während dem Religionsstifter unterstellt wird, dass er frei von Fehlern ist.

Darin findet sich der fundamentale Unterschied.

Was letztendlich dem spirtuell orientiertem Menschen frei bleibt, welchen spirituellen Lehren er folgen möchte.

Wenn jemand meint, man müsste den Lehren von Mohammed folgen, der islamisch verbrieft nachfolgende Taten vollbracht hat, dann ist dies in Ordnung:

  • der Begründer des Islam hat seine Karriere als Karawanenräuber und Mörder begonnen und als Herrscher von Medina Attentate auf politische Gegner sowie den Genozid an den dort ansässigen jüdischen Stämmen befohlen hat. Das sind historisch auch unter moslemischen Gelehrten unstrittige Tatsachen, die mindestens jedem Gebildeten der Nordhemisphäre hinlänglich bekannt sind.
  • Mohamed war süchtig nach Macht und Anerkennung. Diese suchte er bei Frauen – und im Krieg. Allein in den letzten acht Jahren seines Lebens führte er über 80 Kriege. Erst im Schatten des Schwertes erfuhr er die Anerkennung, die er immer gesucht hatte. Doch je mächtiger er wurde, desto stärker war er getrieben von seiner Macht. Je mehr Feinde er ausschaltete, desto mehr wuchs seine Paranoia. Seine Anhänger in Medina kontrollierte er auf Schritt und Tritt. Er versuchte alles zu beherrschen und zu regeln, selbst ihren Schlafrhythmus. Fünfmal am Tag versammelte er sie zum Beten, um sich ihrer Treue zu versichern. Er warnte sie vor den Qualen der Hölle. Sünder wurden ausgepeitscht, Lästerer und Apostaten getötet. Was Sünde war, bestimmte er.

.....und dies sind nicht meine Worte. Ich habe hier kopiert aus den moderaten Medien:

https://www.zeit.de/2015/38/Mohammed

und

https://www.welt.de/kultur/history/article1679339/Mohammed-Vom-Kaufmann-zum-Propheten.html

Um hier wieder die Schleife zu bekommen, dass dies in "Ordnung" ist, wir haben hier eine grundrechtlich verbriefte Religionsfreiheit. Wenn ich die Lehren und Taten von Mohammed als meine Religion beanspruche, dann findet dies Rechtfertigung im Grundgesetz, und darf von niemanden angegriffen werden.

Einzelpersonen, wie zum Beispiel ein Papst, die keine Religionsstifter sind, sondern sich lediglich im Rahmen der Religion behaupten, dürfen selbstredend kritisiert werden.

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Päpste sind nach katholischem Verständnis "Stellvertreter Gottes auf Erden"

Mohammed ist nach dem Verständnis der Moslems ein "Prophet"

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@johann77

Stimmt schon, widerspricht jedoch nicht dem von Ritter Geschriebenem.

Und dass die Päpste sich selbst als unfehlbar verkaufen wollten, war ja nun eindeutig menschlichen Ursprungs und nicht Inhalt einer göttlichen Botschaft.

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@DottorePsycho

Glauben sie wirklich, dass Mohammed göttliche Botschaft verbreitete?

Noch mehr können Päpste als "Stellvertreter Gottes" göttliche Botschafter sein.

Ich nehme aber beiden diese Lügen nicht ab.

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@johann77

Nein, ich glaube nicht, dass Muhammad göttliche Botschaften erhalten hat. Und da ich davon ausgehe, dass es keine Götter gibt, sind Päpste nicht mehr und auch nicht weniger göttliche Botschafter - sondern eben gleichermaßen KEINE göttlichen Botschafter. Aber wie gesagt; der Vergleich zwischen Muhammd und einem Papst hinkt gewaltig.

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Mohammed mit Jesus Christus zu vergleichen wäre zu viel Ehre für ihn.

Er hat vielleicht vor 1400 Jahren dem wilden Wüstenvolk einen Fortschritt gebracht, aber er wurde schon damals von den Juden und Christen nur milde belächelt. Weil er hat das Alte Testament nur mit Gewalt angereichert, Ismael mit Isaak vertauscht und das Erlösungswerk Jesu Christi absolut nicht verstanden. Da Moslems diesen Mangel und die Verrücktheiten Mohammeds auch erkannten, haben sie ihn so erhöht und glorifiziert.

Mohammed muss wieder vom Sockel gestürzt werden oder wie Bonifazius den heiligen Baum der Germanen umsägte, umgehauen werden, damit auch Moslems das ewige Leben erhalten können.

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@johann77

Johann, Du bist ein Eiferer, der hier unbedingt "Recht haben" will.

Selbstverständlich kann man Muhammad mit Jesus vergleichen. Selbstverständlich wird man da eklatante Unterschiede feststellen.

Selbstverständlich aber sind diese beiden Männer Religionsstifter, weshalb man nur diese beiden innerhalb dieses Kontexts sinnvoll vergleichen kann.

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Aus Neid heraus befehligte Mohammed ,den Mord an einem Großartigen Gläubigen?

Sahih Al-Bukhari ,Buch von Al-Futo"h, Hadith 4599

Überliefert von Anas Ibn Malik:"Unter uns befand sich ein demütiger junger Mannmit großem Drang zur verehrung und zum Glauben,der gute,dem Glaubendienliche Arbeit tat.So erwähnten wir seinen Namen dem Propheten gegenüber,doch er wusste nicht,wem dieser Name gehörte.Dann beschrieben wir ihm den Propheten ,doch er wusste immer noch nicht,wer der junge Mann war.Dann sagten wir zum Propheten:Oh ,da ist er!"Dann sprach der Prophet:"Sein Gesicht hat das Antlitz des Satans!"

So kam der Junge Mann herbei und sprach:"Friede sei mit euch allen."Der Prophet sprach zu ihm:"Hältst du dich für den besten Mann hier?"Er (der junge Mann) sprach:"Bei Allah, ja,das tue ich"Dann ging er und betrat die Moschee.Der Prophet sprach:"Wer würde diesen Mann töten (für mich)?"Abu Bakr sprach:"Ich würde."So folgte Abu Bakr dem jungen Mann in die Moschee und fand ihn in Gebetshaltung vor.Abu Bakr dachte sich:"Der Prophet verbietet es uns,einen Muslim zu töten,während er betet!"

Dann sprach der Prophet erneut:wer würde diesen Mann töten?"Umar sprach:Ich werde es tun.Prophet."So betrat Umar die Moschee und sah den jungen Mann dabei,wie er sein Gesicht für das Gebet zum Boden senkte.Und so sprach Umar:Der Prophet verbietet es uns, einen Muslim zu töten während er betet.Ich komme wieder (um ihn zu töten,wenn er sein gebet beendet hat).Dann sprach der Prophet.Wer wird den Mann töten?Dann sprach Ali:Ich werde ihn töten ,Prophet.So betrat Ali die Moschee und stellte fest,das der junge Mann verschwunden war.

Diese Geschichte lässt sich auch im Buch von Jwawame El Fawa"ed,Band 6, in Hadith 10401

http://www.al-eman.com/islamlib/viewchp.asp?BID=272&CID=91

Der junge Mann ,den Mohammed tot sehen wollte,hat keinerlei Verbrechen begangen.Alle Muslime,selbst ihre Anführer,stimmen zu,dass dieser mann ein großartiger Muslim war.Er war ein hingebungsvoller Gläubiger,demütig,gläubig und betete tüchtig.Er akzeptierte Mohammed als Allahs Prophet.Der junge war so ein guter Muslim,das andere Muslime in Mohammeds Nähe meinten,er habe für seine gute Anerkennung verdient.

Stattdessen wollte Mohammed ihn umbringen lassen.

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