Warum darf man totkranke Tiere einschläfern und nicht totkranke Menschen?

2 Antworten

Sterbehilfe ist zwar schon erlaubt, doch es hängt mit viel Papieren und Rechtlichen Bedingungen zusammen, was ein sehr Diskutierter Punkt in Deutschland sei.

Hier eine Hilfreiche Seite dazu, wo auch die Gesetze Teils drin enthalten sind und was man da alles zu beachten hat, als Mensch.

https://www.ndr.de/kultur/Sterbehilfe-in-Deutschland-Was-heisst-aktiv-passiv-und-indirekt,sterbehilfe386.html

Ich finde es auch echt sehr schade, das man Tiere einschläfern darf und Totkranke Menschen nicht, den die müssen oft Qualvoll eine lange Zeit auf Ihren Tod im Horst Pitz oder Daheim verbringen. Deren Wünsche werden oft nicht beachtet.

Ich denke schon, das es so einige Menschen gibt, die gerne Sterbehilfe wünschen, weil die sehr schwer Tödlich Krank sind, dazu gehören ja viele Arten von Krebs oder sehr Seltene Erkrankungen, wo es noch keine Hilfreichen Arzneimittel für gibt um das Fortschreiten der Erkrankung zu Stoppen.

Den den Menschen den Ich mal kennenlernte, der sagte mir nur, Ich weiß nicht wie lange ich den noch Leben kann oder werde, weil es bisher keine Möglichkeit gab, das es besser wird durch Medikamente es zu behandeln. Leider ging so Damals meine beste Nachbarschafts-Kindheits-Freundin im Alter von 10 Jahren fort, den die Saß dann plötzlich seit dem 6 oder 7 Lj. im Rollstuhl, davor haben Wir immer zusammen als kleine Kinder zusammen gespielt bei Unseren Großeltern in der Bauernschaft. Den Sie konnte dann nicht mehr laufen oder Andere Sachen tun. Gesehen habe Ich Sie dann auch nicht mehr so oft als Sie im Rollstuhl saß. Als Ich etwas älter war als 10 Jahre, sagte meine Oma mir, was das Nachbars-Mädel an Erkrankung hatte, das Sie verstorben sei so plötzlich.

Eine Andere Schulfreundin von Mir, ging leider fort, als die Ihren Schul-Abschluss schon erhalten hatte, den wenige Monate Später verstarb Sie zuhause, Wir kannten Uns halt gut und kamen super miteinander klar. Doch drüber gesprochen hat Sie kaum über Ihre Erkrankung in der Schule, man sah es Ihr nur an Ihrer Figur an, das Sie Übergewichtig war, Sie nicht mal Abnehmen konnte, Ihr Körper sah nicht so aus, als wenn es Körperfett gewesen sei, sondern eher so wie Wassereinlagerungen, doch es war eine Gen-Defekt Erkrankung, was den Stoffwechsel auch durcheinander brachte und so auch Organe zum Absterben brachte. Es gab da kein Medikament für die Erkrankung um Ihr zu helfen. Nicht mal Cortison oder Entwässerungsmedikamente halfen Ihr. Gesagt hat man es Uns allen alten Schulfreundeskreis, bei der Beerdigung dann, was genau sie hatte.

Ich denke beide wollten nicht leiden müssen, doch der Leidensweg war für beide recht lang. An Sterbehilfe dachte die ein oder Andere auch, da es ja keine Alternative zu einer Erfolgreichen Behandlung gab, um den Tod in frühen Jahren zu entkommen.

So viel nur zu Totkranke Menschen und wie die oft damit umgehen oder denken, wie die aus den Rest des Lebens noch das beste raus machen wollen.

Meiner Schulfreundin sah man es halt an, das Sie leiden musste und Hilflos sowie auch unglücklich war, mit ihren Leben. Da kaum noch Sie Sich mit den Jahren so Richtig ohne Anstrengung ihren Körper bewegen konnte, Sport ging nicht mehr, Bücken war eine Qual, Sie aß kaum was und wurde immer schwerer.

Den bei mein Nachbarskind, sagte es mir die Oma, das Sie nur noch im Familienkreis und Daheim zu sehen sei, weil sie nicht mehr Angeschaut werden möchte und sich voll Eingeschränkt fühlte, viele Behandlungen & OP´s etc. hatte. Meine Schulfreundin lebte damit mehr als 5-10 Jahre. Das Nachbarskind, grob 4 Jahre.

Ein ehemaliger männlicher Mitschüler von Mir, der kam auf einmal nicht mehr zur Schule, als die Schulzeit schon einige Jahre vorbei war, ist Er auch an seiner Erkrankung verstorben, das bekam Ich über die Zeitung mit und über Bekannte von Ihm mit -die lernte ich beim Praktikum kennen, die Ich durch Zufall kennenlernte, mal vor Ort. Die Lehrerin durfte es Uns Ja nicht sagen damals, doch die Eltern kannten Mich, da Ich den Jungen immer mit genommen hatte und zur Schule begleitete. Was der hatte, da fragte Ich nicht so genau nach, da Ich ja nicht wusste wie Eng die mit Ihm in Kontakt waren. Auch Er war Totkrank gewesen, so hieß es nur, deshalb hat man den Kontakt zur Schule und zur Außenwelt sehr gemieden.

Habe Damals mehre Jungs=Kinder zur Schule begleitet, bevor Ich Selber zur Schule ging, musste die immer bei den Lernhelfer abgeben die Kinder, so auch den Jungen, der in meiner Nachbarsschule war. Da Er in die gleiche Klassenstufe ging wie Ich sagte Ich oft Mitschüler, da Wir beide auf ein Internat waren, in der Schulzeit.

Mehr Angaben möchte ich nicht zu den schweren Fällen machen, auch wenn Ich es weiß, was es bei beiden war.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

In der Schweiz zum Beispiel, da gibt es schon seit längerer Zeit die Möglichkeit, sich bei einer unheilbaren Krankheit "einschläfern" zu lassen. Da wird einem ein Gift zur oralen Einnahme oder ggf. auch eine Infussion gesetzt sodaß man dann stirbt.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Falsch! Das Medikament (Natriumpentobarbital) musst du selber einnehmen!

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