Warum darf man nach Nordkorea kein GPS-Gerät mitnehmen

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4 Antworten

Weil du dich damit der Kontrolle der Regierung entziehen könntest.

In Nordkorea kannst du dich ohnehin als Ausländer nicht frei bewegen, sondern hast mindestens einen ständigen Begleiter. Wenn du dich verläufst, brauchst du diesen nur zu fragen.

Weil Du automatisch als "feindlicher kapitalistischer" Spion giltst, wenn Du solche Geräte einführst (oder als Einwohner besitzt). Informier Dich mal, wie das früher in der DDR war, wo man weder Orangen (verbotene Südfrüchte!) noch West-Zeitungen (kapitalistische Indoktrination! Pfui!) mitnehmen durfte. Diktatorische Regimes sind per se chronisch gemeingefährlich-paranoid.

Die DDR ist nun absolut nicht mit Nordkorea zu vergleichen. In der DDR war es beispielsweise problemlos möglich Westfernsehen zu empfangen. Und das mit sozialistschen Fernsehegeräten. In Nordkorea kann einen schon der Besitz eines Radios in ein "Umerziehungslager" bringen.

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DDR ist das richtige Stichwort - dort wurden (ist kein Witz) die Landkarten der Regionen im Grenzgebiet geändert, um DDR-Bürgern die Flucht zu erschweren - genauso ist das mit dem GPS, denn Flucht ist ein großes Problem, auch wenn CHina alle Flüchtlinge rigeros abschiebt.

außerdem hat der Staatsapparat Angst vor Spionen. Und soll was ich sagen: das ist auch Paranoia aber nicht nur: Weil NK unberechenbar ist, im dauernder Kriegsgefahr mit Südkorea liegt, MAssenvernichtungswaffen besitzt und zur "Achse des Bösen" gehört! Sind die USA ganz wild auf alle Erkenntnisse über geografische Lagen von allem. Zwar ist durch die Satelliten alles abgezirkelt - aber jedes Lager , jede Kaserne, jeder Bunker ist auf den Sat Bildern nicht zu sehen, daher müssten sie für den Kriegsfall manuell markiert werden mit GPS.

Weil dort der Kommunismus regiert.

Und da ist bekanntermaßen nichts erlaubt!

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