Warum darf man kein Blut mehr spenden, wenn man Krebs hatte?

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Weil Methastasen im Blut sein könnten.

Eine Untersuchung auf diese Krebszellen, welche frei im Blut schwimmend vorkommen, findet beim Blutspenden nicht statt und wäre zudem nicht sehr hilfreich, da die Konzentration dieser Krebszellen sehr hoch sein muß, bevor man sie feststellen könnte.

Wenn man als Krebspatien als geheilt gilt, muss man das noch lange nicht sein, Blutbanken möchten jedes Risiko ausschließen und schließen so Krebspatienten und auch ehemalige von der Blutspende aus.

Das ist natürlich verboten. Was wäre, wenn im Blut doch noch Methastasen sind. Dann könnte der Blutempfänger davon an Krebs erkranken. Es ist schon einmal passiert, dass eine Krebserkrankung bei einem Verstorbenen übersehen wurde, eine Niere verpflanzt wurde und der Empfänger bekam den krebs, und da er keine Abwehkräfte hatte, starb er daran. Aber auch ich darf nicht Blutspenden. Ich bin Diabetiker. Und dieses Blut und auch das Rückenmark kann nicht gespendet werden.

Weil das risiko zu groß ist, dass die Krebszellen sich noch im Körper befinden, und dann an den Empfänger weitergegeben werden.

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