Warum darf man in einer Demokratie den Islam nicht kritisieren?

31 Antworten

Warum darf man in einer Demokratie den Islam nicht kritisieren?

Ich weiß ja nicht, in welchem Staat du lebst, aber in der Bundesrepublik Deutschland hast du das gesetzlich gesicherte Recht auf Meinungsfreiheit.

Daher ist deine pauschalierende Behauptung, man dürfe in einer Demokratie den Islam nicht kritisieren, juristisch gesehen falsch.

Gesetzlich untersagt ist in Deutschland aber die "Beschimpfung von Bekenntnissen" (§166 StGB), wie etwa hier ganz einfach nachzulesen ist:

https://dejure.org/gesetze/StGB/166.html

Es existiert also kein Verbot sachlicher Kritik am Islam, oder dem Verhalten von Muslimen, sofern die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden.

Wer natürlich zu Gewalt gegen Muslime aufruft oder dergleichen, begeht rechtlich gesehen eine Straftat, die auch geahndet wird.

Das hast du schön beschrieben, dass mir fast die Tränen kamen. Freilich darf man Kritik übern, auch über den Islam. Kritisiert wird eben, weil das Recht der Frau keinen oder kaum  Platz findet. Es gäbe da noch einige andere Punkte die man aufführen könnte.Der Islam kann nie Teil Deutschlands sein oder werden, weil uns Welten trennen. Zudem fehlt eben die Toleranz gegegenüber Andersgläubigen.

Was mich am meisten stört ist eben die Tatasache, dass man mich, weil ich kein Moslem bin als Ungläubigen bezeichnet. Woher nimmt sich der Islam das Recht, alle anderen die keine Muslime sind, als Ungläubige zu bezeichnen, die man verfolgen muss ?

Werden wir denn nicht indirekt angegriffen, wenn es heist, dass wir z. B. Christen zu verfolgen sind ? Was wird den Kindern in den Koranschulen beigebracht ? Schau mal das andere Kind ist kein Moslem, halte dich davon fern. Da wird schon der Hass gegenüber Andersgläubigen geschürt.

Wenn da eine Schülerin (Muslima) im Internet die Frage stellt, wie kann ich meinem "Bruder" helfen ? Als Bruder wird ein anderer Schüler moslemischen Glaubens bezeichnet. Der "Bruder" hat sich in eine Nichtmuslima in seiner Klasse verliebt. Das darf nicht sein und die Muslima will das auf jeden Fall verhindern, dass es zu einer Freundschaft zwischen dem Schüler und der Schülerin kommt.

Wer so schon in jungen Jahren denkt, dem wird auch in Zukunft jegliche Toleranz fehlen, so es um ein Miteinander gehen soll.

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@Ontario

SUPER, du hast Recht. Weiter so. 😁 der Islam ist gefährlich und unterdrückt Frauen und Andersdenkende

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🤦🏽‍♂️🤦🏽‍♂️🤦🏽‍♂️

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Ich verstehe Deine Reklamation nicht.

Ich kritisiere den Islam laufend, und dies ohne Sperrungen oder Löschung bei:

Ich bin folglich öffentlich als Kritiker unterwegs, und es geht gut.

Es kommt natürlich auch immer darauf an, wie man formuliert. Hierzu einige Beispiele:

  • Der Mohammed war kein Prophet und hat sich alles ausgedacht.

Geht nicht ! Das ist eine Beleidigung einer religionsmotivierten Person.

Schreibe ich hingegen:

Wenn Mohammed den Islam als abrahamtische Religion behauptet, und dann selbst nach islamischer Historie die 10 Gebote Gottes nicht gehalten hat, so lässt dies an der Behauptung zweifeln.

  • Der Islam ist eine Satansreligion

Geht nicht ! Das ist Blasphemie und Gotteslästerung.

Schreibe ich hingegen:

Im Koran behauptet sich Allah als Herr der Morgenröte. Nehme ich dazu die Bibel als Grundlagenbuch der abrahamtischen Religionen, so steht geschrieben, dass Gott dem gefallenen Engel zum Herrn der Morgenröte ernannte.

Wie Du anhand der beiden Beispiele erkennen solltest, geht es im Rahmen der Kritik immer darum, dass man:

  1. Die Sachebene nicht verlässt.
  2. Keine Beleidigungen ausdrückt.
  3. Querverweise nutzt.
  4. Quellen bezeichnet.

Wenn Du diese Punkte berücksichtigst, dann kannst Du immer Kritik ausüben, und dies sogar in namhaften Tageszeitungen.

Schön, dass du so gute Erfahrungen gemacht hast. Ich habe vor Jahren auf einer Frage, in der es um die Toleranz und Friedliebendheit" des Islams ging, mal jene Stellen und Suren aufgelistet,  in denen die Tötung der Ungläubigen eingefordert wird. Ganz sicher habe ich die Sachebene nicht verlassen, und ich habe die Stellen nicht kommentiert. 

Die Antwort wurde sofort gelöscht.

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@Schwervelke

Leider, weil manche Menschen die Wahrheit nicht ertragen können. DER ISLAM IST BÖSARTIG UND GEFÄHRLICH UND DAS IST FAKT.

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"Der Mohammed war kein Prophet und hat sich alles ausgedacht."

Das darf man nicht sagen?

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@Dummie42

"Der Mohammed war kein Prophet und hat sich alles ausgedacht." Das darf man nicht sagen?

Im Zweifelsfall schreibt man eben

"Meiner Meinung nach war Mohammed kein Prophet..."

und schon haben wir eine rechtlich legitime Meinungsäußerung, an Stelle einer möglicherweise verletzenden Tatsachenbehauptung. ;-)

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Probiere es mal bei der WAZ..

Oder ersetze typischerweise gelöschte Islam-Kritik gleichwertig durch Kritik am Christentum.

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Wieso sollte man das nicht dürfen? Wer soll dir das verboten haben? Mal angenommen, es gibt die religion walla-walla-bing-bong, mal angenommen jemand will sie kritisieren, so wäre eine vermeintliche kritik "alle anhänger dieser religion sind kriminelle, oder die meisten, sie stinken, sind dies und das" das mag für einen eingeschränkten geist mit einer eingeschränkten weltsicht vllt zutreffend erscheinen, ist aber keine kritik, sondern eine beleidigung, hetze und verallgemeinerung! Eine kritik könnte zb lauten, die religion walla-walla-bing-bong erlaubt keine freie meinungsäüßerung, oder geht von einem falschen dies und das aus, etc. Der unterschied ist, kritisiert man die religion, oder kritisiert man die menschen indem man sie verallgemeinert und behauptet man würde damit die religion kritisieren! Stell dir mal folgendes szenario vor, jemand sagt:"die deutschen sind alle sextouristen und kaufen sich sex mit kleinen kindern in thailand" und jetzt kommts, dieser jemand nennt das kritik an der BRD.... würdest du sagen, dass es eine berechtigte kritik an der BRD ist? Nein? Genau so einen käse geben einige "islamkritiker" von sich und wundern sich warum es als hetze, beleidigung und verallgemeinerung abgetan wird und aus öffentlichen diskussionen entfernt wird! Lg

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