Warum darf man als Deutscher kein Nationalstolz haben?

14 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Man darf auf Deutschland stolz sein, legt sich dann aber automatisch mit denen an, die ständig über Deutschland und deren Politik jammern und maulen - und das sind nicht wenige.

Man kann auf Deutschland oder Teilaspekte stolz sein, sollte aber dadurch die Leistungen oder Identitäten anderer Länder nicht abwerten. Man kann stolz sein, sollte aber nicht angeben. Wer auf ganz Deutschland stolz ist, sollte auf Deutschland samt subjektiv empfundener Mankos stolz sein.

Im Grunde ist es genauso wie im Privaten.

Wenn man auf etwas stolz ist, sollte man einen Teil dazu beigetragen haben. Man kann schwer auf die Leistung anderer stolz sein. Man muss sich als Teil dessen verstehen und sich einbringen.

auf was genau kann denn der Durchschnittsbürger eigentlich stolz sein?

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@voayager

Gute Frage! 

Klassisch kann man stolz auf seine eigenen Leistungen sein. Ich stecke z. B. Blut und Schweiß in ein Bild, welches ich male. Übertrifft es meine Erwartungen und / oder wird die Arbeit von anderen anerkannt, kann ich stolz auf mich sein.

Auf nationaler Ebene geht das nur begrenzt. Ich kann etwa stolz auf mich sein, dass ich über meine erarbeiteten Steuern, die ich zahle, dazu beitrage, dass der Staat...

Das klingt jetzt etwas hart, aber ich finde, dass jemand, der z. B. Hartz IV-Empfänger ist, nicht so stolz darauf sein kann, Deutscher zu sein wie jemand, der zum Beispiel Müllmann ist. Der, der Müllmann ist, macht Deutschland zu einem besseren Deutschland.  

Der Hartz IV-Empfänger kann zwar Deutschland durch seine Einstellung zu einem besseren Deutschland machen, aber eine Einstellung ist keine Leistung.

Aber da es so viele Deutsche gibt und alle den Begriff "Deutschland" formen, ist es schwer, als einzelner Stolz auf ein ganzes Land zu sein, da man nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist.

Wegen dieser Schwierigkeiten, den Begriff zu übertragen, würde ich davon absehen, auf Deutschland stolz zu sein.

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Die Menschen aus anderen Ländern drängen in Ihrer Verzweiflung nun in unser Land, weil sie Not leiden. Ja , ich bin stolz darauf, dass es in unserem Land eine breite Zustimmung gibt und diesen Leuten geholfen wird.Muss ich jetzt zu diesen Leuten gehen und sagen, ähh wir helfen zwar aber ich bin nicht stolz auf unser Land?

So wie wir hier in diesem Land leben, tragen wir in gewisser Weise mit, sei es die durchs Volk erzwungene Wiederveieinigung, freie Wahlen, ein soziales Netz, Hilfsbereitschaft  usw usw. Es gibt soviele Länder auf dieser Welt wo es nicht so ist und das Volk nichts gegen eine Diktatur unternehmen kann oder will.

Ich persönlich finde, dass was es alles in diesem Land gibt, trägt im Grunde jeder der hier lebt ein Stück weit dazu bei, also nehme ich mir das Recht raus, darauf auch stolz sein zu dürfen.

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Nach deiner Logik könntest du auchvstolz auf die Welt sein. Auf den Unterschied des Ausmaßes deines Einflusses kommt es auch nicht an. Nur was hätten wir davon, wären wir auf die Welt stolz? Man ist immer stolz gegenüber jemanden, der nicht so stolz sein kann. Diese indirekte Eitelkeit, die zu nichts taugt, hindert mich daran, stolz zu sein. Ich habe ein Problem damit, mir auf die Schulter zu klopfen für etwas, was für mich alltäglich ist und es keinen Unterschied macht, wie sehr ich mich "reinhänge". Ich hätte das gleiche Recht wie du, auf Deutschland stolz zu sein. Mir kommt es aber sauer hoch, wenn ich daran denke, weil die Voraussetzung dafür stolz sein zu dürfen ist angeboren. Ich will da anderen auch nichts ausreden. Wenn sie sich besser dabei fühlen, stolz zu sein, sollen sie es sein, solange der Stolz nicht ins Negative umschlägt, wie zur NS-Zeit. Das zeigte sehr gur, auf was man alles stolz sein kann. Und es gibt sicher noch genügend andere Beispiele, wo Stolz dem Frieden im Weg steht. Gibt es auch Beispiele, bei denen Stolz dem Frieden nützt oder überhaupt wem nützt?

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Daß der Nationalstolz lächerlich ist, hat Schopenhauer schon 1851 festgestellt:

"Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein. Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen."

Aber es ist natürlich Dein gutes Recht, Dich lächerlich zu machen. Wenn Nationalstolz hierzulande verpönter ist als anderswo, ist ein Zeichen von Reife und zeigt, daß man darin anderen Nationen etwas voraus ist.


Ääääh, man darf aber hoffentlich anderer Meinung als Schopenhauer sein ?! Mir ist nämlich ziemlich gleichgültig, was noch so berühmte Persönlichkeiten philosophiert haben...

pk (ohne jeglichen Nationalstolz, eher mit Schamgefühl, Deutscher zu sein - völlig losgelöst von Schopenhauer)

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@paulklaus

Was soll das pampige Geschwurbel? Warum unterstellst Du, ich würde Dir eine Meinung vorschreiben? Mir ist völlig gleichgültig, was Du herumphilosophierst.

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"..."

wikipedia schreibt:


Als Patriotismus wird eine emotionale Verbundenheit mit der eigenen Nation bezeichnet. Im Deutschen wird anstelle des Lehnwortes auch der Begriff „Vaterlandsliebe“ synonym verwendet.

Diese Bindung wird auch als Nationalgefühl oder Nationalstolz benannt und kann sich auf ganz verschiedene als Merkmale der eigenen Nation angesehene Aspekte beziehen.

Heute ist Patriotismus als überwiegend positiv verstandener Begriff in der Bevölkerung der meisten Staaten verankert.


Natürlich ist Deutschland damit sicher nicht gemeint


weil ein Schoppenhauer vor 160 Jahren da eine andere Meinung zu hatte, muss das natürlich stimmen^^  lol


Ich will mich weder über andere stellen, noch was negatives über andere sagen, mir gehts allein darum, warum es in  fast allen Ländern normal zu sein scheint, lediglich in Deutschland wird man in eine Schublade gesteckt und meist angefeindet.

Und nur mal am Rande, selbst eine Frau Merkel, ein Herr Schröder oder ein Herr Rau haben ganz offen gesagt dass sie darauf stolz sind Deutsche zu sein(kann man googlen)

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@tom691

Du willst das infantile Gestammel der Wikifantia über die Positionen führender deutscher Philosophen stellen? Bitte mach Dich nicht lächerlich.

Patriotismus, also Vaterlandsliebe mit Nationalstolz zu übersetzen ist grober Unfug. Aber Unfug ist ja unter Wikifanten en vogue.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=28035

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@Hegemon

Das ist deine Meinung und steht Dir zu, ich sehe es anders und finde auch das steht mir zu.

Lächerlich ist es, wenn Du Deine Meinung, mit der von vor 160 Jahren auf eine Stufe stellst und andere Meinungen als Lächerlich abstempelst.

Egal in welches Land man fährt, man hört: ahh ein Deutscher, ihr seid immer so pünktlich und gewissenhaft, nur um mal einige Tugenden aufzuzählen die man den Deutschen so nachsagt.

Nimm die Fussball Weltmeisterschaft, da heißt es auch Wir sind Weltmeister ! 

 Oder wie hieß die Schlagzeile nochmal? Ich glaub:  Wir sind Papst.

Mir persönlich ist es egal, was ein Schoppenhauer oder Beckenbauer so alles von sich gibt. Mir ist es auch egal ob Frau Merkel oder andere Politiker wie Roland Koch sagen, dass sie stolz sind, ein Deutscher zu sein.(kann man googlen, haben sie gesagt) Für mich ist es einfach nur wichtig, dass jeder seine Meinung vertreten darf oder auch sollte.

Ich finde es als unfair, dass einige wenige, meinen die Weisheit für sich gepachtet zu haben und andere gleich in Schubladen stecken, wenn die es wagen sich mit ihrem Land zu identifizieren.

Denn es zeigt sich gerade bei Grossveranstaltungen, wie bei der Weltmeisterschaft dass ein gewisses Nationales Bewusstsein in den Köpfen der Leute ist. In jedem Land wirds als normal angesehen nur hier bei uns nicht.

Fakt ist und bleibt für mich, dass man jedem Land gewisse Tugenden zuschreiben kann, allein durch Erziehung und Kultur und andere Einflüsse ist es in meinen Augen so.

Ich hab mich vor Jahren um einen Job im Ausland beworben, es gab mehrere Bewerber, es hieß dann, ok wir nehmen den Deutschen, die sind immer verlässlich und fleißig. Diese Meinung über uns Deutsche, ich denke mal, selbst über Dich, ist halt weit verbreitet und ich empfinde es als postiv, obwohl ich natürlich weiß, dass man sowas nicht verallgemeinern sollte.

Und ja, ich weiß um das viele schreckliche was Deutschland im 2 Weltkrieg alles getan hat, ich persönlich hab da nicht gelebt und kann mich nur schämen für das was passiert ist, aber wie gesagt ich hatte damit nichts zu tun und es muss aus den Köpfen der Menschen raus, nur die Vergangenheit als Masstab zu nehmen.

Die Menschen aus anderen Ländern drängen in Ihrer Verzweiflung nun in unser Land, weil sie Not leiden. Ja , ich bin stolz darauf, dass es in unserem Land eine breite Zustimmung gibt und diesen Leuten geholfen wird.Muss ich jetzt zu diesen Leuten gehen und sagen, ähh wir helfen zwar aber ich bin nicht stolz auf unser Land?

So wie wir hier in diesem Land leben, tragen wir in gewisser Weise mit, sei es die durchs Volk erzwungene Wiederveieinigung, freie Wahlen, ein soziales Netz, Hilfsbereitschaft  usw usw. Es gibt soviele Länder auf dieser Welt wo es nicht so ist und das Volk nichts gegen eine Diktatur unternehmen kann oder will.

Ich persönlich finde, dass was es alles in diesem Land gibt, trägt im Grunde jeder der hier lebt ein Stück weit dazu bei, also nehme ich mir das Recht raus, darauf auch stolz sein zu dürfen.

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@tom691

Viel geredet, nichts gesagt.

Lenk bitte nicht ab und nimm Stellung zum Definitionswiderspruch "Vaterlandsliebe" vs. "Nationalstolz". Denn das ist hier der Dreh- und Angelpunkt. Gegen Patriotismus ist nichts einzuwenden. Das ist aber nicht dasselbe wie Nationalstolz.

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@Hegemon

leider leist du nicht richtig oder willst andere meinungen nicht tolerieren, sehr engstirng

nationalstolz (quelle Duden) Gefühl des Stolzes, einer bestimmten Nation anzugehören

Patriotismus  Liebe zum Vaterland; vaterländische Gesinnung

für den Fall dass du es nicht verstehen möchtest, ich persönlich sehe beides als ziemlich gleich an, weils für mich gleiche werte vermittelt

und nochmals, ich weiß zwar dass du alles besser weißt und niemals fragen hast, aber ich hatte halt ne frage und möchte ansich nicht ewig mit dir diskutieren über deine sichtweise einzelner bedeutungen, mir gings um die meinung der user warum man als deutscher eine andere einstellung für sein land empfinden muss wie ein bewohner eines anderen landes

und das man dann von leuten wie dir sich dann bemerkungen wie lächerlich oder unfug bezeichnet ist in meinen augen sehr engstirnig

aber klar, der nick hegemon, abgeleitet von hegemonie zeigt mir das du andere meinungen als deine nicht verstehen kannst, also lass es einfach gut sein, du hast wie immer recht und ich meine ruhe

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@tom691

Wenn Du andere Meinungen tolerieren würdest, hättest Du meine Antwort nicht 3 Tage(!) später mit der frechen Bemerkung "völliger Blödsinn" angegriffen. Auch, daß Du "nicht ewig diskutieren" möchtest, ist unwahr. Sonst würdest Du hier nicht engstirnig immer wieder ellenlange Pamphlete schreiben. Deine Behauptungen sind also scheinheilig und unredlich.

Du kannst auch gerne weiterhin vom Thema ablenken - diesmal indem Du Dich über meinen Nick ausläßt. Mit Glaubwürdigkeit hat das jedenfalls nichts zu tun.

Auch wenn Du Vaterlandsliebe und Nationalstolz als "ziemlich gleich ansiehst", sie sind nicht "ziemlich gleich" sondern grundverschieden. Stolz geht mit Hochmut einher und stellt die eigene Nation über andere. Liebe tut das nicht. Gegen Vaterlandsliebe/ Patriotismus ist überhaupt nichts einzuwenden.

Aber Du hast natürlich jedes Recht, als nationalstolzer Gockel mit erhobener Nase zu stolzieren und Dich mit den Leistungen Anderer zu schmücken. Das habe ich Dir schon vor Tagen in meiner Antwort zugestanden. Was Dein Problem dabei ist, weißt nur Du allein.

Und daß Du nicht Willens oder in der Lage bist, Nationalstolz von Vaterlandsliebe zu unterscheiden, läßt sowohl auf ein gerüttet Maß Engstirnigkeit als auch auf jenen Unterschied in der persönlichen Reife schließen, den ich Eingangs ansprach.

Küßchen mit Zucker obendrauf.

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"Der Patriotismus verdirbt die Geschichte".

Das hat ein Mann gesagt, auf den sich die meisten deutschen "Patrioten" gerne berufen, nämlich Johann Wolfgang von Goethe. Andere große Denker sehen das ganz ähnlich - obwohl sie aus einer Zeit stammten, in der Patriotismus noch alltäglicher war als heute.

Nationalstolz ist nicht nur gefährlich, er ist auch irrationaler Schwachsinn. Dein zufälliger Geburtsort sagt absolut nichts über dich als Menschen aus - letzteres bist du nämlich immer und überall: Mensch (und nicht Deutscher, Österreicher, Japaner oder Südafrikaner).

Nationen sind menschengedachte, leblose Konstrukte. Nationen gehen unter, bilden sich, zerteilen sich usw. Heute bist du Deutscher, gestern wärst du Sachse gewesen. Darauf stolz zu sein ist traurig, mit einer Eigenleistung hat so etwas nichts zu tun.

Dies gilt nicht nur für den deutschen Patrioten, sondern für jeden, der patriotisch denkt.

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