Warum darf in einem Arbeitszeugnis nichts negatives stehen?

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3 Antworten

Weil ein Arbeitszeugnis grundsätzlich wohlwollend zu formulieren ist. Grundsätzlich soll das Zeugnis keine Keule sein, mit der man einem Mitarbeiter im Nachhinein noch Steine in den Weg legt. 

Man kann schlechte Leistungen auch in wohlwollende Worte kleiden. Wer Personalverantwortung trägt, weiss, wie solche Formulierungen aussehen. 

Hier ein paar Beispiele: http://arbeits-abc.de/formulierungen-im-arbeitszeugnis-und-ihre-bedeutung/

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Der Arbeitgeber darf den Arbeitnehmer nicht  direkt schlecht reden, das würde dem Arbeitgeber seine weitere Berufskariere kräftig versauen.

Er darf den "mangelhaften" Leistungen mit Umschreibungen (wie z.b

gut, statt sehr gut - befriedigend oder er gab sich Mühe ...) Ausdruck

geben.

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Irgendwann hat man das so festgelegt, dass einem ein Ex Chef der einen nicht leiden konnte nicht die ganze Zukunft versauen kann.

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