Warum dachte ich mein Leben lang das Professor Kesselbrand weiblich ist?

3 Antworten

Ich dachte Prof. Dumbledore sei mitte dreißig und hätte Schwarzes kurzes Haar und wäre sauber rasiert. Irgendwann habe ich meinen Irrtum bemerkt aber meine Vorstellung dennoch beibehalten. Ich mochte keinen alten Dumbledore haben.

Hahahaha heftiges Irrtum, was denkst du heute über ihn?

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@blair1511

Ich habe die Filme gesehen. Wenn ich einen Film sehe ersetzt das SOFORT meine Vorstellung der Charaktäre. Ich kann mich dann kaum noch an die Details erinnern. Wie Hermine und Harry aussahen vor den Filmen weiß ich gar nicht mehr.

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Ich war auch der Meinung, dass Aragorn keinen Bartwuchs hätte und dass die Schwerter von Sam, Pippin und Merry aus dem Gräberfeld hinterm alten Wald stammen.

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Ich habe mir Remus Lupin immer ganz anders vorgestellt und tu mich immernoch schwer, den Film-Lupin zu akzeptieren. Er war für mich ausgemerkelter und bartlos und trotzdem auch hübsch. Jedenfalls sah er auch deutlich jünger aus.

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Och, da hab ich auch so einige Personen, die ich mir beim ersten Lesen anders vorgestellt habe.

  1. Während dem ersten Buch hab ich mir Dumbledore mit kürzerem Bart und braunen Haaren vorgestellt. Das liegt aber wohl daran, das ich mal die Buchrückseite der englischen Ausgabe gesehen hatte und dort war eine Illustration eines bärtigen Zauberers, den ich immer für Dumbledore hielt. https://c8.alamy.com/compde/da28fj/das-1-buch-der-harry-potter-harry-potter-und-der-stein-der-weisen-da28fj.jpg
  2. Auch McGonagall hielt ich immer für jünger. In den Büchern wurde sie am Anfang immer nur als sehr streng aussehend beschrieben. Aber so weit ich mich erinnere wurde nie ihr Alter erwähnt. Also dachte ich sie sei eine recht junge Hexe. (Ich glaub erst im fünften Band wurde sie als älterer Jahrgang bezeichnet. Aber da kannte man ihr Aussehen schon von den Filmen.)
  3. Mein größter Lesefehler war, das ich bis zum dritten Band überlesen hatte das Draco blondes Haar hat. Ich hab ihn mir immer mit schwarzen Haaren vorgestellt.
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Dass du den überhaupt wahrnimmst?
Ne in den deutschen Büchern erfreut er sich über "seine" Gliedmaßen.

ok, danke

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Könnte es eventuell sein, dass du durch den im Nachnamen befindlichen Küchengegenstand eine Assoziation zum weiblichen Geschlecht entwickelt hast?

Das wäre heftig sexistisch von meinem jüngeren ich, kann aber gut sein. Vielleicht war es aber auch nur aufgrund von weiblichen Kadenzen am Satzende.

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Der Kessel ist jetzt nicht besonders weiblich

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@Pucky99

Als Küchengegenstand im Hinblick auf einen archaischen Kontext definitiv.

Denkmuster halt.

Einfacher gesagt: Kessel -> Küche -> Frau

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@Pucky99

Dennkmuster.

Quod erat demonstrandum.

Ich wünsche dir ein schattiges Plätzchen! :-)

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