Warum bringt das Thema "Vegan" so viele Emotionen hoch?

18 Antworten

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Meine Meinung zu dem Thema? Kompensation.

Den meisten Leuten ist klar, dass in der westlichen Welt viel, viel zu viel Fleisch gegessen wird. Damit möchten sie sich aber nicht auseinandersetzen. Also gleichen sie das einfach aus, in dem sie alle anderen schlecht machen, die eben kein Fleisch essen, egal aus welchen Gründen.

Auf gutefrage.net kann man das super beobachten.

Niemand, der einfach nur den bescheidenen Wunsch verspürt, sich anders (der eigenen Überzeugung nach "gesünder") zu ernähren, würde versuchen sich damit selbst aufzuwerten.

Es ist aber viel zu häufig der Fall, das Menschen die sich vegan oder nur vegetarisch ernähren, der festen Überzeugung sind, sie wären allen anderen - die das nicht so machen - mind. moralisch überlegen und das wird auch dementsprechend ausgelebt, ob direkt oder indirekt.

Darüber hinaus ist vegane/vegetarische Ernährung auch häufig eine stille Kritik am System. Im Mittelalter bspw. war der Konsum von Fleisch fast nur Adeligen vorbehalten, durch die Industrialisierung wurde es dann zur billigen Massenware. In manchen vor-christlichen Kulturen dachte man sogar, man würde durch den Verzehr von Fleisch die Eigenschaften der jeweiligen Tiere aufnehmen. Fleischkonsum wurde also mal mystifiziert.

Fleisch zu essen hat also immer etwas bedeutungsvolles gehabt, genau so wie bewusst darauf zu verzichten.

Fazit: Veganer/Vegetarier wollen überhaupt nicht, dass es unbeachtet bleibt, wenn sie sich für diesen "Life-Style" entscheiden. Es ist eine diffuse Form von Provokation und vorgegaukelter Überlegenheit, die eben auch seinen Abnehmer findet.

Du musst bei dem Wort "Veganismus" anfangen zu denken. Warum existiert das Wort? Was bedeutet es? Warum ist man nicht einfach ein Mischköstler der auf z.b. Fleisch oder tierische Produkte verzichtet? Was ist das Ziel? Warum gibt man sich einen Namen und schiebt sich in eine Schublade nur weil man auf etwas verzichtet? Warum gibt es kein Name wenn man auf z.b. Pilze oder Tomaten verzichtet?

Dann findest du die Antwort ganz leicht auch selbst. Veganismus ist eine Ideologie und eine Ideolgie hat folgende Merkmale (WIKI):

  • Dogmatisches Behaupten absoluter Wahrheiten
  • Tendenz zur Immunisierung gegen Kritik
  • Vorhandensein von Verschwörungstheorien
  • utopische Harmonieideale
  • die Behauptung von Werturteilen als Tatsachen

und GENAU da liegt das Problem. Veganer egal ob die "stillen" oder die extremisten nutzen alle die gleichen scheinargumente und Populismus.

Das wurde MEHRFACH bereits hier im Forum erwähnt hier vor 3 Jahren z.b.:

Um es gleich festzuhalten: Wie sich jemand ernährt interessiert mich gar nicht. Es ist mir völlig egal. Wenn aber irgendwelche Heilsversprechen den Menschen versprochen wird, dann finde ich das nicht okay!

https://www.gutefrage.net/frage/warum-sind-so-viele-leute-gegen-vegane-ernaehrung

das Problem ist das was aus dem Mund kommt und nicht was in den Mund rein geht... NUR deshalb werden Veganer kritisiert.

hier mal eine Auflistung von Veganen Lügen und Vorurteilen:

  • Es gibt nur Massentierhaltung...
  • Alle Fleischesser sind Tierquäler
  • 16kg Getreide für 1kg Fleisch (natürlich immer bestes Brotgetreide)
  • 15.000 Liter Wasser für 1kg Fleisch (natürlich immer Trinkwasser...und es verschwindet immer und kommt NIE wieder)
  • "Studien haben 'bewiesen' "vegan ist am gesündesten,
  • wir sind Pflanzenfresser
  • Fleisch wird extra "subventioniert"
  • Fleischesser sind sich nur zu bequem auf Fleisch zu verzichten
  • "Menschen hungern wegen deutschem Fleischgenuss
  • "90% der ominösen Sojaernte wird komplett verfüttert...
  • In Fleisch steckt haufen Antibiotika,
  • Tiere leiden den ganzen Tag,...weil der Landwirt nichts besseres zu tun hat, als täglich sein Kapital zu quälen!
  • artfremde Milch.....aber noch artfremdere Fake-Milch aus Soja und Mandeln ist okay
  • "Fleisch ist Mord"
  • Alles Qualzuchten
  • Fleischesser haben alle nur ein schlechtes Gewissen
  • Alle Tiere werden mit B12 supplementiert
  • Tierische Nahrung übersäuert irgendwie den Körper
  • Vegan ist voll ethischer
  • Milch entzieht angeblich Kalzium (loool)
  • Vegan löst Welthunger
  • Fleischesser sind süchtig nach Fleisch
  • Veganismus Frieden auf allen Erdteilen bringt
  • Veganismus der Problemlöser für alles ist
  • Fleisch verursacht angeblich immer Krebs.
  • "Fleischlobby",
  • "Tierleidlobby"
  • ....

In dieser Frage habe ich mir mal die Zeit genommen und die Methode wie Verzichter Argumentieren näher beleuchtet. Sie bedienen sich Sektenrethorik und Manipulation mittels Pauschalisierung.

https://www.gutefrage.net/frage/gute-argumente-fuer-eine-diskussion-mit-einem-vegetarier?foundIn=list-answers-by-user#answer-282378425

i.d.R ist es so. Es werden extrembeispiele aufgeführt und das wird einfach auf ALLES umgelegt. Es fehlt also die bereitschaft zur differenzierung. Dadurch entstehen ideologien und fanatismus. Man argumentiert immer mit Negativbeispielen und macht eben daran alles fest. Das ist wie bei Religion oder bei den Rechtsradikalen die nehmen sich auch ein bsp. und legen das auf alle Ausländer um damit man sie hassen kann...

und genauso machen es viele Veganer. Sie nehmen sich ein "Massentierhaltungsvideo" aus längst vergangener Zeit aus einem unbekannten Land und legen das dann auf ALLE Tierhaltung um und behaupten dass es ÜBERALL auf der Welt so zu geht damit man Tierhaltung und Tierproduktekonsum hassen kann....

Und da macht eben kein bei klarmen Verstand lebender Mensch mit...

Warum wird da im Gegensatz zu anderen Konflikten nicht die Ruhe bewahrt und mit Fakten argumentiert.

weil es für manche ums Geld geht und andere um ihre Ersatzreligion... Es spricht ABSOLUT nicht dagegen dass jemand auf tierische Produkte verzichtet ABER dazu muss man NICHT mit oben erwähnten Pseudoargumenten um sich werfen...

das hab ich mir mal nicht ganz durch gelesen, aber würde dir jetzt schon mal einen Kampf gegen Windmühlen unterstellen.

Aber vllt. lese ich mir das heute Abend noch in Ruhe durch und dann bekommst du eine richtige Rückmeldung und keine Ferndiagnose nach dem lesen von 3 Sätzen. :)

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@Mindestloehner

gegen Massenverblödung zu arbeiten ist kein Kampf gegen Windmühlen. GF ist eine Plattform des Wissensaustausches und das was ich schreibe sind Fakten, genau wie in deiner Frage erwähnt:

Warum wird da im Gegensatz zu anderen Konflikten nicht die Ruhe bewahrt und mit Fakten argumentiert.

genau das mache ich, ich Argumentiere mit Fakten und genau wie du

..falsche Aussagen widersprochen
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Ich denke du stellst überwiegend Behauptungen auf und arbeitest nicht mit belegbaren Fakten, aber das ist ja kein Problem. Ich wollte deine Antwort ja nicht schlecht reden oder ihre Daseinsberechtigung abstreiten.

Warum existiert das Wort? 

Weil ganze, für viele Menschen sehr wichtige, Lebensmittelgruppen wegfallen. Man verzichtet nicht auf Tomaten sonder auf "alles" was vom Tier kommt. Da das so viele Menschen einheitlich machen ist ja nur logisch, dass man dafür einen Begriff hat.

 Veganismus ist eine Ideologie 

Genauso wie du da das Problem siehst, sehe ich das Problem, dass darauf fast deine ganze Argumentation aufbaut und das halte ich für falsch. Bestimmt kann man in Teilen von einer Ideologie sprechen, aber jeden Veganer dort ein zu ordnen ist, meiner Meinung nach, komplett falsch. Im Endeffekt ist es eine Einschränkung in der Ernährung die man aus vielen Gründen auf sich nehmen kann und darin kann sich auch das Weltbild einer Person widerspiegeln, aber es ist und bleibt eine Bezeichnung dafür was man nicht isst.

Die von dir aufgezählten "Veganen Lügen und Vorurteile" sind natürlich wenn sie benutzt werden erschreckend und fragwürdig, aber vllt. zeigt das einfach deine Vorurteile im Bezug auf Veganer. Das allen Veganer vor zu werfen ist sehr pauschalisierend und stellt sie wie eine eingeschworene Gesellschaft dar, die zentral organisiert wird. Und das halte ich aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen und fehlenden Beweisen, die dem widersprechen, für unwahrscheinlich.

Die Lügen & Vorurteile und das du danach sagst kann ich ja eigentlich nachvollziehen und hab damit auch mein Problem nur sehe ich dass als Extrembeispiel. Und daran kann man nicht alle Veganer oder den ganzen Veganismus fest machen.

 Es spricht ABSOLUT nicht dagegen dass jemand auf tierische Produkte verzichtet ABER dazu muss man NICHT mit oben erwähnten Pseudoargumenten um sich werfen...

Die Aussage ist doch ein guter Abschluss und ist so zu unterschreiben.

Fazit: Deinen Aussagen kann ich bis zu dem Punkt zustimmen wo du sie allen Veganern bzw. dem ganzen Veganismus vorgeworfen hast und deine Definition von "Veganismus". Die Extremen gibt es und die muss man mit Argumenten widerlegen, aber umgekehrt gibt es auch die Anti-Veganer, die mit ihrer Keule auf alles einschlagen was nur "Vegan" sagt. Für deine Ansicht sehe ich einfach keine Belege, als dass ich die Pauschalisierung als realistisch betrachten kann. Den ganzen Veganismus so an zu greifen ist in meinen Augen ein Kampf gegen Windmühlen, aber auf einen Teil der Veganer Szene trifft, was du gesagt hast, leider zu.

Ich denke mit konstruktiver Kritik kommt man immer am weitesten, leider sieht man dass selten in so emotionalen Diskussionen. Mit Pauschalisierungen trifft man nur die Gesprächsbereiten und verhindert einen konstruktiven Austausch, in dem man vllt. auch jemanden überzeugen könnte.

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@Mindestloehner
Ich denke du stellst überwiegend Behauptungen auf

das liegt daran dass du dich damit nicht auskennst.

Der Psychologe Hank Rothgerber von der Bellarmine University in Louisville / Kentucky hat nun einmal untersucht, ob sich diese Hierarchien der Hingebung auch bei denjenigen finden, die sich fleischfrei ernähren.

https://www.heise.de/tp/features/Nicht-nur-sauber-sondern-rein-3366324.html

Weil ganze, für viele Menschen sehr wichtige, Lebensmittelgruppen wegfallen.

siehst du du hast keine Ahnung davon. DAS ist nicht richtig. Das ist nicht der Grund warum der Begriff existiert.... du arbeitest also nicht mit Fakten sondern mit GLAUBE genau genommen DEINEM Glaube.

Bestimmt kann man in Teilen von einer Ideologie sprechen, aber jeden Veganer dort ein zu ordnen ist, meiner Meinung nach, komplett falsch.

weil du dich nicht damit auskennst und die begrifflichkeiten nicht geläufig sind. Ich schrieb von Veganismus und nicht von Veganer. DA liegt DEIN Problem... denn dadurch kommst du zu falschen schlüssen und du arbeitest nicht mit Fakten.

Das allen Veganer vor zu werfen ist sehr pauschalisierend

dann komm doch mal mit FAKTEN die du in der Frage erwähnt hast und zeig mir EIN Veganer auf den das nicht zutrifft. Frag den Veganer warum er Veganer ist und er wird dir MINDESTENS eins davon an den Kopf werfen.

gibt es auch die Anti-Veganer, die mit ihrer Keule auf alles einschlagen was nur "Vegan" sagt.

ich hab noch nicht einen getroffen... Ich habe nur Menschen getroffen die auf Vegane Vorurteile mit "Humor" genervt reagierten (z.b. du isst meinen Tieren das Futter weg) und der Veganer flippt aus.

Ich denke mit konstruktiver Kritik kommt man immer am weitesten

und warum bedienst du dich dann nicht dieser "konstruktiver Faktenbasierender Kritik?

Für deine Ansicht sehe ich einfach keine Belege, als dass ich die Pauschalisierung als realistisch betrachten kann.

naja wenn wissen fehlt..du gibst ja selbst zu: "Bin kein Experte auf dem Gebiet.." für deine Ansicht sehe ich keine Belege denn du hast nur mit Gefühlen argumentiert und nicht mit Fakten...

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@wickedsick05
  1. ja ich bin kein Experte
  2. Ja ich schreibe hauptsächlich meine Eindrücke, stelle Behauptungen auf und schreibe was ich denke/glauben zu wissen, aber das tun wir doch beide
  3. Die von dir genannten Punkte die jeder Veganer sagen würde sind teilweise sehr intolerant und absolut, der Rest ist eigentlich harmlos und kann in jeder Diskussion legitim gesagt werden. Aber da du selbst soviel mit absoluten arbeitest versteh ich nicht warum der Veganer sich dann gleich disqualifiziert, aber du dich nicht
  4. Dass ich mich nicht auskenne, mit Gefühlen argumentiere und keine Ahnung habe könnte ich dir genauso zurück geben, so kommen wir nicht weiter
  5. Sprüche wie: "zeig mir EIN Veganer auf den das nicht zutrifft" sprechen für sich. Wenn du ernsthaft glaubst JEDEN Veganer auf dieser Welt so gut zu kennen dann hast du nicht nur Parallelen zu Don Quijote sondern auch zu Ikarus.
  6. Was Veganismus bedeutet lese ich gerne auf Wikipedia nach, wenn du da eine andere akkurate und anerkannte Sichtweise hast kannst du sie mir ja gerne schicken
  7. Ein Beitrag von einem freien Autor der ins gleiche Horn bläst wie du ist wohl kaum ein fundierter Beleg, wenn ich mich jetzt auf linken, grünen Öko-Seiten rumtreiben würde könnte ich dir bestimmt hunderte gegensätzliche Artikel schicken.
ich hab noch nicht einen getroffen... Ich habe nur Menschen getroffen die auf Vegane Vorurteile mit "Humor" genervt reagierten (z.b. du isst meinen Tieren das Futter weg) und der Veganer flippt aus.

Ich habe persönlich sehr viele Witze über Veganer gehört und recht sachliche Diskussionen zwischen Veganern und Nicht-Veganern. Und der Veganer war bei weitem nicht immer der Aggressor. Witze wie Diskussionen sind doch legitim wenn sie nicht komplett destruktiv sind. Dann kann ich auch mit einem Veganer darüber reden, ob eine vegane Ernährung die Welt verbessern würde oder nicht.

Für mich ist nicht wichtig welcher "Ideologie" man angehört sondern was man sagt und wie man es sagt.

Mein Fazit ist, dass meine subjektive Wahrnehmung deinen Aussagen stark widerspricht und durch deine Behauptungen fühle ich mich, aufgrund fehlender belegter Fakten, nicht animiert um zu denken.

Für mich gehörst du zu einem Extrem dass das Equivalent zu dem missionierenden, chauvinistischen, selbstverliebten, "die Welt rettenden" Veganer ist. Du pauschalisierst und siehst dich, ohne mit Fakten zu argumentieren, im Recht und wer dir widerspricht ist unwissend. Tut mir leid aber ich sehe das starke Parallelen zu den von dir beschriebenen Veganern.

Für handfeste Belege, dass JEDER Veganer genauso ist bin ich natürlich offen...

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@Mindestloehner

dann solltest du deine eigene Frage nochmals genau durchlesen:

nicht die Ruhe bewahrt und mit Fakten argumentiert.

du hällst dich also selbst nicht dran...und wirfst es anderen vor. Dann solltest du dich also nicht über andere Beschweren.

du vermischst hier Veganer, vegane ernährung(also Vegetarisch) und Veganismus und kannst nicht differenzieren daher lohnt keine weitere Diskussion weil dir ja schon das grundlegende wissen fehlt um mit diesen Begriffen Faktenbasierend zu arbeiten...

Diskutierst du auch über Atomphysik wenn du davon wenig weisst?

nehmen wir doch mal ein bps. du schreibst unter der Antwort von eppursimuove

kannst du dazu auch Quellen schicken?
Bin kein Experte auf dem Gebiet und muss mich auch nicht Omnivore nennen,

du kannst mit dem Begriff Omnivore nicht wirklich was anfangen sonst würdest du nicht solch ein Satz schreiben... auf sein gegenkommentar schreibst du nichts mehr du lässt es unkommentiert stehen. Du kannst doch an DIESEM einen bsp. mal zeigen wie man deiner Meinung nach mit Fakten Argumentiert und mir zeigen wie sowas deiner meinung nach ausschaut, vieleicht lern ich noch was.... geh doch mal als gutes bsp voran.

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@wickedsick05

Ich denke ich habe am Anfang ruhe bewahrt und dir auf alles eine Rückmeldung gegeben, aber von dir kommen keine verlässlichen Angaben sondern nur pauschale und subjektive Aussagen, die ich nun mal so nicht stehen lassen wollte.

Wie soll ich mit Fakten argumentieren, wenn du so ein Fass auf machst, selbst keine widerlegbaren Fakten (also keine Fakten) einbringst und ich keine Lust habe mich darin so lange ein zu lesen bis ich verlässliche Quellen gefunden habe. Wenn du mal zu Abwechslung Quellen zu deinen "Fakten" schicken würdest können wir auch gerne eine auf Fakten basierende Diskussion führen. Aber was du sagst ist fast alles auf deine subjektive Wahrnehmung zurück zu führen und der kann ich nur mit meiner subjektiven Wahrnehmung antworten. Besonders da die von dir eingeschlagene Richtung von keiner seriösen Studie, Umfrage, o.ä. aufgegriffen wird sondern nur von irgend welchen Meinungsbloggern und "Journalisten". Die gibt es wie Sand am Meer und stehen ganz sicher nicht für Kompetenz.

Wenn du die Definitionen doch kennst, schreib mir sie bitte oder schick mir zumindest eine Quelle. Das war mir, wenn das stimmt, nicht bewusst.

"muss mich nicht omnivore nennen" meint dass es mir sche*ß egal ist wie das jemand nennt der nur an der Definition herum kritisieren will und seine Ansicht, sobald er mit Fakten konfrontiert wurde geändert hat wie er wollte. Zumal seine Aussage, dass "ich keine Ahnung von dem Thema hätte" und er mir erklären will dass Menschen nicht zum Fleisch essen gemacht sind eigentlich genau in deine Vorstellung eines Veganers passen sollten.

Wenn du über das Thema noch schreiben willst sollten wir uns zuerst einmal über die Grundlagen (Definitionen) einig sein.

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@Mindestloehner
Ich denke ich habe am Anfang ruhe bewahrt

am Anfang hast du geschireben:

das hab ich mir mal nicht ganz durch gelesen, aber würde dir jetzt schon mal einen Kampf gegen Windmühlen unterstellen.

diese Provokation ist keine "ruhe bewahrt" Dein einziger anlass hier ist zu provuzieren indem du unter alle Antworten die deinem Glauben widersprechen "ein Kampf gegen Windmühlen" drunter stelllst.

DAS ist nicht "ruhe bewahren" sondern ist EINDEUTIG eine provokation und fehlschuss weil du nicht an Fakten interessiert bist.

Wenn du über das Thema noch schreiben willst solltest du mal eine Selbstreflektion betreiben und Fehler bei dir suchen und beheben.

PS: eine gute Quelle: "Biologie des Menschen: Lehrbuch der Anatomie, Physiologie und Entwicklungsgeschichte"

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@wickedsick05

Ich denke über die Aussage mit den Windrädern kann man hinweg sehen, das ist keine Beleidigung und einfach eine Metapher dafür dass ich deine Ansicht für übertreiben halte und du zu viel in Veganismsus hineininterpretierst.

Natürlich bin ich an Fakten interessiert, aber von dir kamen eben keine Fakten. Du hast ein Konstrukt aufgestellt, das auf Absoluten und Pauschalisierungen beruht und hast deine Meinung nicht mal versucht zu belegen. Dem habe ich nur widersprochen.

Nur mal ein kleines Beispiel was unsere ganze Diskussion darstellt:

Ich: Ich denke du stellst überwiegend Behauptungen auf
Du: das liegt daran dass du dich damit nicht auskennst.

Du bringst keine Belege und erwartest, dass ich das trotzdem genauso sehe und wenn ich das nicht tue bin ich direkt unwissend, hab keine Ahnung oder will nur widersprechen. Du klingt etwas fanatisch.

Wenn deine Meinung Hand und Fuß hat arbeite bitte mit Belegen und Quellen. Dann kann ich auf die eingehen und vllt. sehe ich auch dass du Recht hast, aber nur weil deine subjektive Wahrnehmung das so logisch findet macht es das für mich nicht logischer.

Ich würde jetzt ja sagen man bricht das ganze noch mal herunter und redet nur von Dingen die wir beide belegen und widerlegen können, aber ich habe das Gefühl dass das nichts wird.

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@Mindestloehner
Ich denke über die Aussage mit den Windrädern kann man hinweg sehen,

du kannst denken was du willst das ist mir egal...so wirst du halt keine weitere Diskussion mir mir führen könnnen...ich habe dir nicht nur im letzten kommentar eine Quelle genannt.

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