Warum bringen sich Männer viel häufiger um als Frauen?

12 Antworten

Das ist so, weil Frauen nachgiebiger sind als Männer; sie können sich besser auf Situationen einstellen, besser mit ( unvorhergesehenen, unangenehmen) Änderungen fertig werden, sich "mit etwas abfinden".

Wie kommst du darauf?

Junge Frauen, aber auch Ältere, holen verdammt stark auf, weil sie heutzutage durch Optik und Schlankheitswahn viel eher unter Druck stehen als Männer. Und da es so gut wie keine normale Frauen mit perfekten Modelmaßen gibt, begeht praktisch jede Frau einen täglichen Schönheits-/Hasskampf zwischen himmelhochjauchzend und zutodebetrübt gegen sich und die ganze Welt und dass man sich manchmal einfach nur wertlos fühlt und nur der Tod als beste Lösung erscheint, wo man endlich Ruhe und Frieden für sich findet.

Insbesondere, da man von den Männern ja höchstpersönlich gesagt bekommt, wie dick geworden man ist und dass man halt doch nicht mehr der dünne junge knackige Hüpfer von früher ist. Wie soll man in so einer Welt von Respektlosikeit also noch leben? Das beginnt schon mit Internet-Mobberei, dass Frauen ab 56kg als zu dick angesehen werden und auch junge Frauen möglichst unter 50 kg wiegen wollen, um sich wohl fühlen zu können und dem Mobbing der Außenwelt mit ein paar Kilo weniger weeeeeit entrinnen zu können..

So. Hinzu kommen, dass sie heutzutage Opfer von jedem 2ten Mann werden, der sie betrügt und belügt - oftmal der Optik wegen, oder wegen ganz natürlicher Dinge: Schwangerschaft, Frauen altert, Mann geht lieber in den Puff. Da läuft was falsch in unserer Welt, insbesondere mit den Männern. Es ist eigentlich ein Wunder, wie Frauen in dieser Welt zurecht kommen können. Hoffnung und Zukunft auf Kinder, glückliche lange Ehe und normales Familienleben schwindet gegen Null. Dann kommt wieder der Druck von außen, vor allem von den Männern, dass Frauen ab 30 nichts mehr taugen oder von Freundinnen, dass sie zu alt zum Kinder kriegen sind. Glaubst du wirklich, eine Frau hat es so leicht? Mitnichten!

Frauen posaunen ihren Kummer nur nicht so offen heraus, sondern leiden fast immer stillschweigend und weniger egoistisch, indem sie die Außenwelt nicht miteinbzeihen (kommt von der Erziehung).

Männer zeigen viel eher Depepression, Hass und vor allem einene LKW-Ladung voll Selbstmitleid und wollen bedauert werden, dementsprechend begen sie Selbstmord auch möglichst rabbiat, damit es auch bloß jedem auffällt und jeder sich Vorwürfe machen kann, wie schlecht die anderen sind und wie gut man doch selber ist.

Frauen überlegen zwar dreimal, ob sie sich das Leben nehmen, denn sie sind meist die Verantwortungsvolleren, die niemandem weh tun wollen oder eine größere Verantwortung haben (Kinder, jüngere Geschwister, Eltern/Freunden nicht weh tun wollen, ect.). Außerdem hat es auch was mit Sensibiltät zu tun. Männern ist oftmals alles egal, was nach ihnen passiert. Frauen eben nicht. Trotzdem hält es sich die Waage. Es sind nicht nur die Männer, die sich das Leben nehmen.

Ich denke das liegt daran, das Männer emotional sich nicht weiterentwickeln, sie weinen zwar, aber nur im geheimen. Wir Frauen reden gerne und das wie wir wissen stundenlang. Uns fällt es sicherlich genau so schwer darüber zu reden, aber mit der richtigen Person die uns aufmuntert und uns unterstützt, ertragen wir einiges. Denk mal zurück, deine Mutter hat dich in die Welt hinaus getragen, sie hat so einiges ertragen, auch die Frauen früher, mussten sich unterwerfen. Ich glaube mal das hat was mit dem Unterschied zwischen beiden Geschlechtern zu tun.

Danke DH . :D

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