Warum brauchte Deutschland Kolonien?

6 Antworten

Weil andere welche hatten, wie Großbritannien.
Gebraucht hat Deutschland sie nicht, Wilhelm II wollte Weltherrschaft spielen, zumindest mitspielen.
Deutschlands unseliger Hang nach Größe, meist gefolgt vom Größenwahn.

Begann schon 1871 Gründung Deutsches Reich, setzte sich dann fort 1914/18 und schließlich bis zum GröFaz, der kleine Gefreite der Feldherr spielte und es schließlich nachhaltig vergeigte.

Gebrauchte Deutschland nicht. Das war für den Kaiser eine reine Predigefrage. Die Kolonien, die man hatte, waren unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten alle defizitär.

Die Kolonien brauchte DE eigentlich nicht und sie haben wirtschaftlich sogar geschadet (DE musste sie teuer kaufen (z.B. die Kolonien in der Südsee.) Es ging hier mehr darum mit den Anderen "mithalten" zu können, sowie es mit der Flotte auch war, man kann Wilhelm II wirklich nicht unterstellen, dass er eine größere Flotte als die Briten haben wollte, aber er wollte halt mithalten.

Das ist ungefähr so wie bei Kindergartenkindern: Herbert hatte das neue Spielzeugauto und Günther will es nun unbedingt auch haben

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