Warum braucht es zum Glauben an den Christlichen Gott eigentlich eine bzw. mehrere verschiedene Kirchen?

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13 Antworten

Hallo

hast du Familie? Normalerweise kommt man als Familie gerne zusammen, freut sich aneinander, tauscht Neuigkeiten aus, hat Gemeinschaft miteinander....das tut gut, nicht?

Menschen, die an Gott glauben, die erkannt haben, dass Jesus für sie gestorben ist und die nun Jesus als Herrn und Retter nachfolgen wollen, sind wie eine grosse Familie. Sie sind Kinder Gottes geworden. Johannes 1, 12 

Sie wollen zusammen sein, austauschen, auch vom Familienoberhaupt lernen, mit ihm reden, mehr von ihm erfahren....

Das ist "Kirche". Ich nenne es lieber Gemeinde. es ist ein geschenk Gottes an uns, damit wir unseren Weg im Glauben nicht allein gehen müssen, sondern zusammen mit der Familie. Unter der Leitung von Jesus.

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Das hat damit zu tun, dass die einzelnen "Kirchen" unterschiedliche Auffassungen vom christlichen Glauben vertreten, also sind diese Konfessionen wie Religionen innerhalb einer Religion. Sie glauben im Kern an dasselbe, haben aber Unterschiede, bei denen sie keine Kompromisse machen bzw. machten.

Heute hat sich zum Beispiel die katholische Kirche der evangelischen bereits um einiges angenähert, auch wenn sie immer noch verschieden sind.

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Eine Kirche dient zu einem großen Teil der Gemeinschaft der Gläubigen. An Gott glauben und zu ihm zu beten ist in der Kirche ebenso möglich, wie zuhause.

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Ich bin auch eine Zeitlang in zwei Kirchen gegangen. Und vorher war ich auch schon in einer anderen Kirche.

Mein Grund: jede Kirche ist anders. Wenn man nicht grad christlich aufwächst braucht man länger den eigenen Glauben zu finden. Geht schon mal in mehrere Kirchen.

Ich war erst in der evangelischen Kirche. Dann ging ich in eine Freikirche. Der Unterschied z.B.: die Taufe. Ich merkte bald, daß ich in die evangelische Kirche gehöre. Mir reicht die Taufe mit wenig Wasser.

Im Grunde braucht man Jahre um richtig gläubig zu werden.

Aber Leute, die gleichzeitig in drei verschiedene Kirchen gehen sind mir ein Rätsel. Da gehört man dann nirgends zu. Gläubig ist es auch nicht wirklich. Nur unentschlossen.

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Kommentar von Huflattich
25.02.2016, 12:56

Was ist eigentlich "richtig gläubig" ?

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Kommentar von Minilexikon
26.02.2016, 15:00

Da gehört man dann nirgends zu. Gläubig ist es auch nicht wirklich. Nur unentschlossen.

Vielleicht zeigt, immer nur in eine Kirche zu gehen auch einfach nur, dass man meint, das einzig richtige zu hören und alle anderen Kirchen falsch sein.

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Kaum einem (zumindest bewusst) ist klar das christliche Kirche doch ursprünglich immer katholisch war .

Die "Abspalter" haben sich erst hieraus entwickelt. 

Martin Luther (katholischer Professor in Wittenberg) wollte die Kirche nicht spalten sondern reformieren er übersetzte die Bibel ins deutsche - kaum zu glauben, dass Katholiken bis tief in die 1960er Jahre in (in Deutschland) den Messe/Gottesdienst auf Latein hören mussten .Also eigentlich gar nicht verstanden was da gepredigt wurde.

Was bedeutet christlicher Glauben? Es geht um den Glauben daran, das ein Mensch (Jesus) im Namen Gottes (für unsere Sünden) ans Kreuz genagelt wurde, um dann wieder von den Toten aufzuerstehen. (Als Sinnbild für ewiges Leben) Um mit diesem Glauben nicht allein zu stehen

zur Frage die Antwort : um den Glauben zu leben braucht es einen Raum um Gemeinschaft von Gläubigen erleben zu können.."Brauchen" braucht das mMn eigentlich keiner.

Unterschiedliche Glaubensauffassungen - unterschiedliche Kirchen um unterschiedliche Überzeugungen leben zu können .

Den Glauben zu bekennen und in Gemeinschaft zu leben ( z.B. gemeinsames Abendmahl)  braucht es besondere Räume - Versammlungshäuser und vor allem einen Pastor/Pfarrer der die Bibel studiert hat und daraus seine Schlüsse in einer Predigt zieht..


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Kommentar von Viktor1
25.02.2016, 13:29
kaum zu glauben,dass Katholiken bis tief in die
1960er Jahre in(in Deutschland)den Messe
/Gottesdienst auf Latein hören mussten .Also
eigentlich gar nicht verstanden was da gepredigtwurde.

Das ist "Huflattich", grausiger Quatsch. In den Kirchen wurde noch nie auf Latein gepredigt. Die vorgegebenen Worte der Meßfeier wurden (meist der Priester allein oder im Wechsel mit den Meßdienern) lateinisch gesprochen oder gesungen (auch teils heute)
und die wichtigsten Worte  waren (teils heute noch) den Menschen auf Latein geläufig. Ein Katholik konnte also auf der ganzen Welt (nicht nur in Deutschland) in die Messe gehen und war immer gleich "Zu hause" - wunderbar. 
Für dich nur Kopfschütteln "kaum zu glauben".
Manche lassen eben keine Dummheit aus wenn sie meinen einen Seitenhieb auf die kath. Kirche platzieren zu können.

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Kommentar von Garfield0001
25.02.2016, 14:57

ich vermute, in der Anfangszeit War Kirche einfach nur "Kirche". bis einige Machthaber auf die Idee kamen, dass NUR die Kirche allein selig machend ist. Und schon das ist quatsch. ich brauche keine Kirche um an Gott zu glauben. ich brauche keine "Jungfrau Maria" anbeten sondern Jesus allein. ich muss keine Heiligen um Hilfe bitten wenn ich Gott direkt fragen kann.

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Kommentar von stine2412
26.02.2016, 16:19

kaum zu glauben, dass Katholiken bis tief in die 1960er Jahre in (in
Deutschland) den Messe/Gottesdienst auf Latein hören mussten

Ein katholischer Bekannter sagte mir einmal:" Früher, als ich die Bibel lesen wollte, durfte ich nicht. Jetzt, wo ich sie lesen darf, will ich nicht mehr!" Da kommt es mit 1960er Jahren hin!

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Für seinen religiösen Glauben benötigt man kein Gotteshaus. Das hat nichts mit dem Christentum zu tun, sondern gilt für alle Religionen.

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Zum Glauben an Gott braucht man keine Kirche.

Der Glaube ist eine Herzenssache zwischen Mensch und Gott.

"Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden." Apostelgeschichte 16,31

Viele Menschen wollen Gott dienen, jeder auf unterschiedliche Art und Weise. Doch Gott sieht das Herz an nicht das Gebäude.

(In der Bibel zeigt Er uns den Weg, wie wir Ihm Gottesdienst darbringen möchten.)


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Kommentar von Huflattich
25.02.2016, 12:23

"Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden." Apostelgeschichte 16,31

Errettet  werden - von was - oder vor wem eigentlich ?

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Kommentar von Viktor1
25.02.2016, 12:40
Zum Glauben an Gott braucht man keine Kirche.

aber in der "Gemeinschaft aller Heiligen" (genau die  welche der Botschaft Jesu folgen wollen) hier auf Erden schon.
Die Botschaft Jesu ist eine "TUN-Botschaft" und dies beinhaltet Gemeinschaft.
Auch gibt es seinen Ausspruch: " ..wenn 2 oder 3 in meinem Namen versammelt sind, dann bin ich mitten unter ihnen."
Gut, daß gilt nicht für dich, weil du hier für irgendeine andere (selbsterdachte ?) Religion sprichst aber hier wurde ja der christl. "Glaube" hinterfragt.
Übrigen: "Kirche" ist entlehnt von spätgriechisch κυριακόνkyriakondem Herrn gehörig, dein Hinweis auf das Gebäude ist Quatsch.

In der Bibel zeigt Er uns den Weg, wie wir Ihm 
Gottesdienst darbringen möchten.

Das ist doch nur Sprücheklopferei - oder ?. Mit ER meinst du doch Jesus.
Da ich mich nicht so auskenne wie du, könntest du mir mal die Stellen zitieren, wo ER sagt wie wir das machen sollen oder gar gemeinsame Gottesverehrung ablehnt.

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Für mich gehört sogar der Glaube und die Religion NICHT zusammen. Religionen bringen nur schlechtes.

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Kommentar von Garfield0001
25.02.2016, 14:57

sehe ich auch so

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Was heißt hier brauchen ? Wenn du mit "Kirchen" Religiongemeinschaften meinst, dann hast du recht, eine würde reichen. Sprichst du aber Gebäude an - dann muß ich an deinem Verstand zweifeln. Es gibt doch auch unzählig profane Versammlungsräume für alles mögliche. Warum sollten die Gemeinden des Christentums  solche nicht auch haben ?
Wenn du dich nur als "Einzelgläubiger" verstehst ohne Gemeinschaft mit anderen, dann hast du recht mit deiner Frage, aber dann mußt du "christlich" weglassen denn das impliziert immer Gemeinschaft.
Außerdem "Glauben" ist nicht alles, ohne die Mitmenschen eigentlich nichts.
Paulus:Gal.5,6

6 Denn in Christus Jesus kommt es nicht darauf an, beschnitten oder
unbeschnitten zu sein, sondern darauf, den Glauben zu haben, der in der
Liebe
wirksam ist.

Wie geht "Liebe" ohne Gemeinschaft ?

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Die Urchristen hatten die Unterstützung von der himmlische Organisation Jehova Gottes.

Ab 325 hat die Kirche diese Hilfe abgelehnt und sich selbst aus Machtgier zum Sprachrohr Gottes auf Erden ernannt. 

Als die Kirche im späten Mittelalter an Macht verlor, haben sich immer mehr geistlose Gruppierungen entwickelt. Und jede behauptet, die Wahrheit zu kennen, doch haben keine Ahnung.

Die Wahrheit kennen nur die Engel Jehova Gottes (siehe dazu Joh 16:12-13).

Man braucht in der Tat nur eine Kirche, und zwar die Geistchristliche Kirche, weil wir uns so verhalten wie das Urchristentum.

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Es braucht überhaupt keine Kirche, um an Gott zu glauben.

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An Gott glauben kann man auch ohne Kirche. Die Kirche ist eine kriminelle Vereinigung die dem Bürger und dem Staat das Geld aus der Tasche zieht ...

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Kommentar von kwon56
25.02.2016, 14:29

was für ein Blödsinn.

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In einer Kirche wird der Glaube gestärkt. 

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