Warum braucht der Mensch immer einen Anführer?

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7 Antworten

Rein theoretisch benötigt er keinen Anführer. Das Wirtschaftssystem und politische System hat sich so entwickelt.

Es hat sich, denke ich, so entwickelt zu ganz früheren Zeiten, zu denen es wichtig war, z. B. Angriffe auf Beutetiere zu koordinieren oder allgemein, als Individuen sich versuchten durchzusetzen. 

Der Mensch ist ein Egoist, was seine Gene, Meinungen und Ansichten angeht, die er verbreiten will.

Es muss sich irgendwie für eine Familie, Sippe oder ein Volk gelohnt haben, einen Sprecher zu bestimmen (auf welche Art auch immer).

Ich finde die Frage vergleichbar mit der, weshalb Löwenrudel einen Anführer brauchen. Bräuchten sie ja theoretisch auch nicht.

Eine weitere Frage wäre, ob wenn es keine Anführer gebe, sich nicht schnell wieder viele als solche auszeichnen würden. 

Viele Menschen sind nun einmal äußerst konsequent, selbstbewusst, diplomatisch, ..., überhaupt daran interessiert, anzuführen.

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Kommentar von milchimtee
14.03.2016, 10:13

Ich glaube nicht, dass der Mensch ein Egoist ist.

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Wenn in jeder Gruppe, Partei, Vereinigung, Regierung jedes Mitglied das Sagen hätte, ergäbe das ein? Chaos! Selbst bei sog. "Doppelspitzen" kann es Probleme geben, sobald die Beiden unterschiedlicher Meinung sind. Es gibt den sinnvollen Spruch: Auch eine Demokratie funktioniert nur mit einer Führungsperson. Am Beispiel unserer derzeitigen Regierungsparteien kann man das sogar verdeutlichen: Ohne Frau Merkel und Herrn Gabriel, wäre unsere Regierung, unabhängig davon, was man von ihr hält, ein Hühnerhaufen.

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Damit sie sich es leicht machen können, also einfach mit dem Strom schwimmen können und eine fette Gemeinschaft bewirkt mehr als eine einzelne Person, siehe Politik, Kriege, Unterstützungsprogramme, vorallem bei Mobbing kann man es sehr gut erkennen, es sind kleine/oder auch große Gruppen, die (meist) auf einen einzelnen los gehen, da sie zudammen stärker sind und mehr bewirken können (solche "Gruppen" können natürlich für etwas positives, aber auch negatives kämpfen)

Aber es gibt sehr viele leute, die das gar nicht wollen und "Einzelkämpfer" sind, da gibts wieder die, die sich gar nichts sagen lassen wollen und die, die sich etwas sagen lassen und trz. Ihr eigenes Ding durchziehen.

Einzelkämpfer können sich auch alle zusammenschließen, siehe Demo's, aus einem Volk wird, wird eine Einheit.

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Der Mensch ist ein Herdentier - und Herden funktionieren nur, wenn es genügend "Indianer" pro "Häuptling" gibt...

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Kommentar von whatshalllldo
14.03.2016, 09:51

Was für ein Blödsinn.

Wer ist in einer Antilopen/Büffelherde denn der Häuptling? Die sind alle gleichberechtigt.

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Immer ist immer falsch.

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Kommentar von milchimtee
14.03.2016, 10:03

Außer wenn du es sagst.

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Warum wird so etwas meist verallgemeinert ? ;-)

Anführer...Püüüüüh !!!

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Warum braucht der Mensch immer eine Spiegelreflexkamera

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Kommentar von whatshalllldo
14.03.2016, 09:50

Falsch. Die meisten Menschen besitzen zwar eine, aber ohne sie richtig anwenden zu können. In etwa so wie wenn ich ein Formel 1-Auto besitze, es aber sowieso nie werde fahren können...

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